Digitaler Lifestyle: (K)eine Frage des Alters

Digitaler Lifestyle Senior und Junior
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Babyboomer, Generation X, Y oder Z – Marken, Händler und Hersteller streben mit solchen Klassifizierungen eine genauere Bestimmung ihrer Zielgruppen an. Millennials – Jahrgang 1981 bis 1996 – stehen aufgrund ihres besonderen Einkaufsverhaltens und ihrer steigenden Kaufkraft dabei häufig im Mittelpunkt. Sie sind die erste Altersgruppe, die vollständig mit digitalen Technologien aufgewachsen ist. Ob Klischee oder Realität, Millennials unterscheiden sich enorm von ihren Vorgängern, der Generation X und den Babyboomern.

Über Ansätze wie M-Commerce, Same-Day-Delivery, Express-Checkout, Live-Chat oder Content-Marketing passen Marken ihre digitalen Strategien an die Präferenzen und Anforderungen entlang der Customer-Journey dieses Konsumentensegmentes an. Bei allem Fokus auf diese spannende Zielgruppe sollte man die Bedeutung anderer Generationen jedoch nicht unterschätzen. Heute zeigen wir euch, welche das sind und wie ihr digitaler Lifestyle aussieht.

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Personalisierung kennt keine Grenzen – Die Nische als Erfolgsmodell

Personalisierung Nische als Erfolgsmodell Mockup
Quelle: dotSource

Die Stories moderner Apps oder Plattformen basieren im Kern auf einem ähnlichen Plot: die Nische als Erfolgsmodell. »Rebelle.com« revolutioniert mit seinem Angebot an Luxusgütern die Second-Hand-Branche. »Asana Rebel« holt Yoga mit seiner Community-App aus der Stereotyp- Schublade rein in den Health- und Fitnesshype. Mutige Unternehmerinnen machen Intimthemen alltagstauglich – wie Lea-Sophie Cramer mit »amorelie«.

Nischen lauern überall und könnten angesichts dieser Beispiele unterschiedlicher nicht sein. Allen gemein ist jedoch, dass der Ausgangspunkt und das Zentrum ihrer digitalen Präsenzen immer der Konsument und seine individuellen Bedürfnisse sind.

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New Work: Zufriedene Mitarbeiter bedeuten auch zufriedene Kunden

New Work zufriedene Mitarbeiter high five
Quelle: pixabay

Ob Arbeiten 4.0 oder New Work – die Art und Weise, wie attraktives und erfolgreiches Arbeiten im Digitalzeitalter aussehen sollte, gehört nach wie vor zu DEN Trendthemen. Dabei geht es nicht nur darum, wie man als Unternehmen dem Innovationsdruck Stand hält, sondern auch darum, wie man mithilfe der richtigen Unternehmenskultur dafür sorgt, dass alle Beteiligten, gerne und gut arbeiten. Sei es eine Frage der Zeit, der passenden Tools oder der richtigen Räume.

Diese Verbindung von Mensch, Raum und Technologie bildet die Grundlage, um aus Trends Innovationen zu machen, um für Mehrwerte auf Business- wie auf Nutzerseite zu sorgen. Und Nutzer – das sind nicht nur die Kunden, Partner und Lieferanten, das sind vor allem auch die eigenen Mitarbeiter. Was es braucht, um aus »hätte, würde, könnte« auch erfolgreiche Unternehmenspraxis zu machen und welche Organisations- und Teamkonzepte sich dabei vermehrt durchsetzen, möchten wir heute kurz vorstellen.

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Agiles Projektmanagement – Weder schneller, noch billiger, nur besser!

Achterbahn schwarz weiß
Quelle: pixabay
Marken, Händler und Hersteller brauchen innovative Lösungen, um der Schnelllebigkeit der digitalisierten Wirtschaft gerecht zu werden. Es bedarf kurzer Kommunikationswege, schneller Feedback-Schleifen und einer raschen Entscheidungsfindung, kurzum: einer flexiblen Arbeitsorganisation. Weg von pyramidenförmigen Hierarchiegebilden, hin zu teamübergreifenden Netzwerkstrukturen. Agilität ist ein Buzzwort, das in diesem Zusammenhang bereits stark strapaziert und heiß diskutiert wurde. Welche Fragen sich vor allem die Geschäftsführung stellt und die ehrlichen Antworten darauf, gibt es heute.

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In eigener Sache: dotSource feiert 13 Jahre digitale DNA

Geburstag, Agentur, Torte
Quelle: dotSource

dotSource ist längst aus den Kinderschuhen herausgewachsen. Und seit 5. Januar 2019 ist das nun auch ganz offiziell: 13 Jahre digitale DNA, 13 Jahre voller spannender und intensiver Momente, Zuwachs an Mitarbeitern, Partnern und Kunden. Starke Leistung für einen – zu Recht – stolzen Teenie. Und das wurde natürlich auch gebührend gefeiert.

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