Experiential Marketing: Die Marke hautnah erleben! [5 Lesetipps]

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Verbraucher wollen nach wie vor einkaufen gehen, Produkte mit eigenen Augen sehen, sie berühren und direkt mit Marken interagieren. Offline ist noch lange nicht tot, sondern erlebt derzeit einen Boom. Egal ob Pop-up-Stores, Veranstaltungen oder erlebnisreiche Produkt-Demos. Digitale Marken platzieren sich ziemlich schnell und vehement in der physischen Welt, um den Wünschen der Kunden nachzukommen.

Bei solchen stationären Konzepten ist das Produkt selbst ins Hintertreffen geraten. Wichtig ist, dass sich der Kunde wohlfühlt, eine gute Erinnerung an seinen Besuch hat und letztendlich dieses durch Mund-zu-Mund- oder »Sozial-Propaganda« weitergibt, sodass Markenfans zu begeisterten Kunden werden – und umgekehrt.

Aus diesem Grund gewinnt eine Art des Marketings immer mehr an Bedeutung, die die Interaktionen zwischen Kunde und Marke fördert, um die Kundenbeziehungen dauerhaft zu festigen. Wir reden über Experiential Marketing! Was steckt dahinter und warum ist es für Händler, Hersteller und Marken heute so wichtig?

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Datenschutz kann man nicht kaufen – Was Unternehmen bei der Wahl von CRM- und Marketing-Automation-Software beachten sollten

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Die Datenschutz-Grundverordnung (kurz: DSGVO oder GDPR) feiert in dieser Woche ihren ersten Geburtstag. Sorgte sie 2018 noch für kollektives Schulterzucken, weiß mittlerweile wohl jeder, was die DSGVO ist. Mithilfe dieser europaweit geltenden Verordnung soll der Umgang und Verkehr mit personenbezogenen Daten geregelt und geschützt werden.

Und das wird in einer Zeit, in der »datengetrieben« DAS Attribut schlechthin ist, auch immer wichtiger. Nicht nur Unternehmen agieren und handeln mit der neuen Währung und passen ihre Geschäftsmodelle, Strategien und Prozesse entsprechend an. Auch die Mehrzahl der digitalen Konsumenten weiß, dass sie, vereinfacht gesagt, die Summe ihre Daten ist, aber eben auch, dass sie seit dem 25. Mai 2018 mehr Rechte bezüglich ihrer personenbezogenen Daten hat.

Vor welchen Herausforderungen Unternehmen stehen, um zwar datengetrieben zu wirtschaften aber dennoch die »Compliance« – also die Einhaltung des Datenschutzes – zu gewährleisten, zeigt sich insbesondere in den Bereichen, die sich direkt mit dem Kundenbeziehungsmanagement beschäftigen. Daher hier ein paar entscheidende Hinweise und Tipps, was CRM- sowie Marketing-Automation-Strategen beachten sollten:

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Direct-to-Consumer-Brands: Wie Marken Kundenbeziehungen im Digitalzeitalter umdenken [5 Lesetipps]

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In den letzten Jahren ist eine Reihe von sogenannten Direct-to-Consumer-Start-ups entstanden, die Kundenbeziehungen umdenken und verbessern wollen. Dafür setzen sie auf vier Meilensteine, die besonders relevant für Smart Consumer sind: Community, Vertrauen, Experimentierfreude und Unabhängigkeit. Der letztere bezieht sich auf den Mut, auf alle Art von Zwischenhändler zu verzichten.

Zudem schöpfen solche Direct-to-Consumer-Brands aus den Vorteilen des digitalen Marktes und dessen fortlaufender Dynamik. Eine weitere Brand, die sich dieser begehrten Gruppe angeschlossen hat, ist die Naturkosmetik Marke LUSH aus England.

Aber was steckt hinter diesem renovierten Direct-to-Consumer-Ansatz (D2C) und warum liegt er im Trend?

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Kundenbeziehungen emotional gestalten im Zeitalter von: »Je digitaler, desto besser«

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Die Digitalisierung ist allumfassend – Je digitaler das Business und die Unternehmensprozesse, desto besser. Denn je automatisierter Abläufe vonstatten gehen, desto mehr Zeit bleibt für die wichtigen Dinge. Ganz oben auf diesem Ranking der wichtigen Dinge stehen aus Business-Sicht dabei, die erfolgreiche Gestaltung digitaler Kundenbeziehungen, die Motivation, Kundenfokus nicht nur zu sagen, sondern zu machen. Das war auch auf der Internet World Expo 2019, sowie bei der Verleihung des 9. INTERNET WORLD BUSINESS Shop-Awards am Vorabend der Messe deutlich zu spüren.

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Digital-Experience-Plattformen – Salesforce, SAP, IBM und Adobe Angebote im Vergleich

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Unternehmen setzen bei ihren digitalen Geschäftsmodellen auf Digital Experience Plattformen (DXP). – und zwar so sehr wie noch nie. Die Kunst einer DXP ist es, in Echtzeit sämtliche Daten aus verschiedenen Technologien an einem zentralen Ort zusammenzuführen und diese nutzbar zu machen.

Mithilfe dieses Zusammenspiels lassen sich einzigartige und nahtlose Kundenerlebnisse schaffen. Denn digitale Plattformen sind eine virtuelle Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kunden, aber auch zwischen Partnern und den eigenen Mitarbeitern. Aber wie funktioniert dieses Zusammenspiel konkret und vor allem: Wie können Unternehmen ihre eigene DXP Schritt für Schritt aufbauen, um ihr Customer Engagement zu stärken?

Die großen Software-Anbieter haben das Potential von DXPs vor etlichen Jahren erkannt. Entsprechend erweitern sie ihr Portfolio beständig – und entsprechend groß ist die Auswahl an Anbietern. Da eine Entscheidung zu treffen, ist ziemlich herausfordernd. Aus diesem Grund nehmen wir heute die größten DXP-Anbieter genauer unter die Lupe.

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