B2C vs. B2B – Online-Marktplätze auf dem Prüfstand [5 Lesetipps]

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Egal ob Onlineshop, Marktplatz oder Social Media – Verbraucher haben heutzutage immer mehr Möglichkeiten, Waren und Dienstleistungen aus der ganzen Welt online zu finden und einzukaufen. Marktplätze ziehen jedoch die Mehrheit der Online-Aufmerksamkeit der Konsumenten auf sich.

Die Nutzer-Vorteile liegen klar auf der Hand: ein vielfältiges Angebot, ein guter und schneller Service und die Möglichkeit, die gewünschten Produkte via Suchfunktion unmittelbar zu finden. Neben den größten Playern wie Amazon und eBay gibt es mittlerweile auch andere Marktplätze, die sich mit einem starken Fokus auf reduzierte Preise leise einen Anteil des Marktes und die Gunst der Kundensichern, indem sie sichern. Tut sich da etwa eine neue Nische auf?

Nicht nur der Status Quo von Marktplätzen im B2C ist auf dem Prüfstand. Auch im B2B sorgen neue Entwicklungen im Zuge des Plattformzeitalters für eine neue Perspektive auf das Anbieten von Waren und Dienstleistungen. Daher nehmen wir uns heute die Rolle von Marktplätzen in beiden Bereichen vor.

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Digitale Plattformen – Integration ist alles [Teil 5]

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Der Erfolg einer digitalen Plattform hängt maßgeblich von dem Zusammenspiel der Systeme ab. Doch wie entwickelt sich eine Plattform aus voneinander unabhängigen Lösungen? Im vierten Teil unserer neuen Serie »Digitale Plattformen« haben wir euch erläutert, aus welchen Systemen die SAP C/4HANA besteht. Zum Abschluss der Artikelreihe zeigen wir euch heute, wie aus einzelnen Lösungen eine digitale Plattform entsteht. Stichwort: Integration.

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Future Retail in der Schweiz – Chatbots und Plattformen in der Alpenrepublik

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Zürich ist immer eine Reise wert. Gerade dann, wenn man die Gelegenheit hat, sich in Wohnzimmeratmosphäre mit Händlern und Herstellern über Best-Practices und die Zukunft von Händler, Herstellern und Verlagen auszutauschen.

Bekanntermaßen ist die Schweiz ein Sonderfall im deutschsprachigen Handelsraum. Zölle und die oft nötige Mehrsprachigkeit sind nur zwei Aspekte, die jenem Markt seine eigenen Spielregeln verleihen. Aufwände müssen oft unter der Maßgabe der nur 8,4 Millionen Einwohner betrachtet werden. Umso wichtiger ist es, dass Marken einen deutlichen Mehrwert gegenüber ihren – oft internationalen – Wettbewerbern entwickeln.

Im Rahmen des Handelskraft Digital-Frühstück „Future Retail“ teilten Yves Lüthi von geschenkidee.ch und Alexandra Scherrer von Carpathia konkrete Ein- und Ausblicke zur Zukunft des Digital-Business.

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Digitale Plattformen – Herausforderungen durch neue und disruptive Geschäftsmodelle [Teil 1]

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Ende September 2018 verkündeten Microsoft, Adobe und SAP auf der Ignite Conference in Orlando, dass sie in Zukunft eng zusammenarbeiten wollen. Das Ziel der Digitalunternehmen ist es, mit der sogenannten Open Data Initiative den Austausch von Kundendaten zwischen unterschiedlichen Anwendungen zu erleichtern. Die Initiative beschränkt sich aber nicht nur auf die Lösungen der drei Konzerne, sondern soll auch für andere Anbieter verfügbar sein. Microsoft erhofft sich dadurch, den Datenaustausch auf der eigenen Cloud-Plattform Azure zu realisieren. Auch Adobe und SAP haben in den letzten Jahren eigene Cloud-Lösungen ihrer Systeme veröffentlicht. Doch ist die Cloud-Welt nicht das Revier von Salesforce? Können SAP, Microsoft und Adobe überhaupt Cloud-Computing?

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Neues Whitepaper »Customer-Engagement – Digital-Experience-Plattformen im Vergleich«

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Heutzutage kann jeder sich jeder mit allem und jedem via Internet verbinden und mithilfe verschiedenster Technologien austauschen. Technologische Effizienz ist oft der Schlüssel zum Erfolg bei diesen Verbindungen zwischen den Menschen, aber auch zwischen Mensch und Produkt oder Mensch und Services.

In diesem Zusammenhang glauben 82 Prozent der Marketer, dass sie wissen, wie ihre Kunden mit ihrem Unternehmen interagieren möchten. Das Problem: Knapp ein Viertel der Kunden stimmt mit dieser Aussage nicht überein.

In Zeiten, in denen Einkauf und Beschaffung über alle Touchpoints zur Normalität geworden ist, stellt es eine große Herausforderung für Händler, Hersteller und Marken dar, ihre Kunden mit aussagekräftigen Informationen auf allen Kanälen entlang der gesamten Customer-Journey sowie darüber hinaus zu begleiten. Das heikle Stichwort lautet: Customer Engagement. Aber wie lassen sich möglichst konsistente, kontextbezogene und relevante Kundenerlebnisse schaffen?

Genau an diesem Punkt kommen sogenannte Digital-Experience-Plattformen ins Spiel. Erfolgsgeschichten wie Facebook, Spotify oder Zalando zeigen, dass digitale Plattformen ein Treffpunkt zwischen alle Beteiligten (Kunden, Partner, Mitarbeiter) sind, um exponentielles Wachstum und hoher Wert zu generieren.

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10 Jahre Spotify: Oder wie eine digitale Plattform gelingt [5 Lesetipps]

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Musik war schon immer Teil meines Alltags. In guten und schlechten Zeiten, zu besonderen Anlässen oder vor entscheidenden Situationen. Sie hat die Macht, jeden Moment mit den richtigen Tönen und Melodien zu prägen. Aber technisch ist es erst seit kurzem möglich, den Soundtrack des Lebens immerfort bei sich zu haben – seit Spotify am 7. Oktober 2008 mit einem digitalen und smarten Plattformgedanke online ging.

In diesen zehn Jahren hat vieles geändert. Heute ist Spotify mehr als ein Musikstreaming-Dienst. Werfen wir also einen Blick auf seine Erfolgsgeschichte und erklären, was Unternehmen daraus lernen können, um ihr Digitalbusiness voranzutreiben.

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Fünf Trends im B2B E-Commerce: Was bringt das Plattform-Zeitalter?

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Das Zeitalter der Plattformen ist angebrochen – nicht nur im B2C, sondern auch im B2B-Commerce. Dies war die Zentrale Aussage des ECC-Forums, das wir am 27. September 2018 in den BALLONI Hallen, Köln besucht haben. Auf dem Event lauschten wir den Vorträgen großer Hersteller und Händler wie Conrad Electronic und Gabor Shoes. Darüber hinaus tauschten wir uns mit vielen Händlern, Herstellern und Digitalexperten über die neuesten Entwicklungen im E-Commerce aus. Das alles half uns dabei, fünf aktuellen Trends im Plattform-Zeitalter für euch auszumachen:

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»B2B-Marktplätze in der Plattformökonomie« – Handelskraft Digital-Frühstück in Düsseldorf [RECAP]

HK Digitalfrühstück Düsseldorf
Handelskraft Digital-Frühstück in Düsseldorf
B2B-Marktplätze werden kontrovers diskutiert. Stellen sie eine Chance oder ein Risiko für Hersteller und Großhänder dar? Ist es wichtig, auf so vielen Plattformen wie möglich präsent zu sein? Welche Marktplätze sollten angesprochen werden? Wie können auch spezialisierte Anbieter der Marktplatz-Vielfalt etwas entgegenstellen? Dies sind große Fragen, doch eins ist klar: Auch im Daily Business des B2B werden Nutzererfahrungen immer wichtiger. Denn sie sind es, die  immer mehr an den Komfort der B2C Welt gewöhnt sind und diesen auch im B2B erleben möchten.

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»B2B-E-Commerce im Plattformzeitalter – Chancen und Konzepte« auf dem ECC-Forum 2018 [Eventtipp]

Quelle: IFH-Köln
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»B2B-E-Commerce im Plattformzeitalter – Chancen und Konzepte«: Der Titel der diesjährigen Ausgabe des ECC-Forums macht seinem Namen am 27. September 2018 alle Ehre. Denn bei dem Leitevent für digitalen Handel erfahren Händler und Hersteller nicht nur, wie sie von Plattformen profitieren können, sondern auch, wie sie mit Amazon Business, Alibaba und Co. erfolgreich mithalten. Und das natürlich First Hand.

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Agil, flexibel, kundenzentriert: Die Customer Engagement Plattform von Salesforce

Quelle: Salesforce
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Hersteller im B2B-Umfeld sehen sich signifikanten und disruptiven Veränderungen der Kundenerwartungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette konfrontiert. Die Nachfrage nach individuellen Produkten, anspruchsvollen und ganzheitlichen Services sowie die Erwartungen an ein intensiveres und personalisiertes Kundenerlebnis verändern die heutigen Marketing-, Vertriebs- und Servicemodelle. Analog zu B2C-Märkten, die früher linear waren, hat sich der Kaufprozess im B2B-Bereich stark verändert. Um sich im Digital Business der Zukunft zu behaupten, müssen Hersteller also Kundenerlebnisse und damit einhergehend agile, flexible und kundenorientierte Prozesse neu definieren.

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