Marken werden zu (Service-)Plattformen: TOP-5-Commerce-Trends revisited [Teil2]

Marken als Netzwerker auf Service Plattformen Spinnennetz
Quelle: pixabay
Geht es um Trends, erwartet man meist den »neusten heißen Scheiss«. Dass viele der Trends, die das Digital Business bewegen, aber schon ziemlich lange existieren, wurde bereits im ersten Teil der Handelskraft-Retrospektive klar. Auch nach drei Jahrzehnten World Wide Web ändert sich nichts an den Maximen für erfolgreiches Business: Kundenzufriedenheit und damit langfristige Kundenbeziehungen.

Um diese auch erfolgreich zu gestalten, müssen Händler, Hersteller und Verlage ihre eigene Digitale DNA schreiben und das bedeutet eben auch, Trends mit sehr langem Atem für sich, ihre Unternehmensziele UND ihre Zielgruppe zu erkennen, wiederzubeleben, (neu) zu denken und daraus Innovationen zu machen. Einer dieser Klassiker-Trends sind: Plattformen. Dass dieses Thema immer noch, nein 2019 erst Recht, Hochkonjunktur hat, zeigen wir euch heute im zweiten Teil der Artikelreihe: TOP-5-Commerce-Trends revisited.

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Digital-Business-Kompass: Handelskraft 2019 »Digitale DNA« jetzt als Download verfügbar!

Trendbuch 2019 Cover und Lego Doppelseite
Quelle: dotSource

Vor zwölf Jahren erblickte Handelskraft als Blog das Licht der virtuellen Welt. Seither berichten wir Tag für Tag über die Themen und Trends der digitalen Revolution. Vor sechs Jahren brachten wir dann das erste Trendbuch heraus: Handelskraft 2013 »Trends, Strategien und Potenziale im Everywhere Commerce«.

Old but Gold, denn blättert man heute wieder darin, stellt man fest, dass viele Trends einen ziemlich langen Atem haben. 2019 muss es aber mehr denn je darum gehen, wie aus der Theorie erfolgreiche Praxis und wie aus Trends Innovationen werden.

Dafür müssen Unternehmen ihre eigenen digitalen Codes schreiben, denn »Digitale DNA« ist das, was sie brauchen, um im hart umkämpften Online-Business zu bestehen. Es ist ihr evolutionärer Vorteil im digitalen Zeitalter und unser Titel für das Trendbuch Handelskraft 2019.

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Digitale-Plattformen-Trends 2019: In der Verbindung liegt die Kraft

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Digitale Plattformen haben sich im letzten Jahr enorm entwickelt. Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen nutzen die technologische Grundlage von Cloud Computing, um Funktionalitäten ihres Kerngeschäfts auf digitale Plattformen zu verlagern. Denn diese ermöglichen es Unternehmen, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, Käufer und Verkäufer zu verbinden.

Dabei spielen soziale Netzwerke und mobile Endgeräte eine entscheidende Rolle. Social Networks verbinden Menschen aus aller Welt und mobile Geräte erweitern den Zugriff auf diese globale Infrastruktur zu jeder Zeit und von jedem Ort aus. Digitale Plattformen sind inzwischen zur neuen Drehscheibe für Innovationen geworden und ermöglichen eine höhere Wertschöpfung und die Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen mit überlegener Leistung und Effizienz. Die Palette reicht dabei von Suchmaschinen über soziale- bis hin zu Industrie-Plattformen.

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»Kundenbeziehungen digital gestalten. Commerce-Trends 2019 für Handel und Industrie.« [Webinar]

Junge Frau in Bordeaux mit Smartphone Pixelgesicht
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Die Entschlüsselung der menschlichen DNA ist eine Wissenschaft für sich. Und die digitale DNA? Sie ist der evolutionäre Vorteil für Marken, um heute und erst recht morgen, im hart umkämpften Digital Business zu bestehen. Doch wie entwickelt man als Unternehmen seine eigenen digitalen Codes? In unserem Webinar am 31. Januar 2019: »Kundenbeziehungen digital gestalten. Commerce-Trends 2019 für Handel und Industrie« geben wir die Antworten.

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Digitale Plattformen – Integration ist alles [Teil 5]

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Der Erfolg einer digitalen Plattform hängt maßgeblich von dem Zusammenspiel der Systeme ab. Doch wie entwickelt sich eine Plattform aus voneinander unabhängigen Lösungen? Im vierten Teil unserer neuen Serie »Digitale Plattformen« haben wir euch erläutert, aus welchen Systemen die SAP C/4HANA besteht. Zum Abschluss der Artikelreihe zeigen wir euch heute, wie aus einzelnen Lösungen eine digitale Plattform entsteht. Stichwort: Integration.

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Kundenbeziehungen digitalisieren – Was der »B2B-Monitor« über Verkaufsargumente im B2B-E-Commerce verrät

frau im büro, handshake über laptop
Quelle: pexels
»Digitalisierung? Achso ja, müssten wir unbedingt mal machen. Lasst uns mal einen Onlineshop bauen.« Wer schon länger im Digital Business unterwegs ist, wird für Aussagen wie diese nur ein müdes Lächeln übrighaben. Denn um langfristig im Onlinehandel erfolgreich zu sein, braucht es weit mehr als ein Shopsystem. Die Grenzen zwischen Marketing, Vertrieb und Service verschwimmen zunehmend und längst sollte man nicht mehr nur von einem Shop sprechen, sondern über eine »Digital Experience Plattform« nachdenken. Das gilt übrigens nicht nur für den B2C-Bereich, sondern auch für den Handel unter Händlern, das B2B.

Das Wachstumspotential für den B2B-Sektor ist enorm. Das belegt auch die Studie »B2B-Monitor«, in der die Carpathia AG im September und Oktober 2018 über 60 Schweizer B2B-Unternehmen detailliert befragt hat. Die Ergebnisse sind ebenso erstaunlich wie wegweisend.

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Digitale Plattformen – Was kann die SAP C/4HANA leisten?  [Teil 4]

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Hinter jedem Profi Schwimmsportler steht ein Team aus Experten, das seinen Beitrag zum sportlichen Erfolg des Wettkämpfers leistet. Da gibt es den Manager, den Trainer, den Physiotherapeuten und die Trainingspartner.

Auch digitale Plattformen bestehen aus unterschiedlichen Experten alias Systemen, die die verschiedensten Disziplinen im E-Commerce abdecken. Dazu zählen unter anderem die Bereiche Marketing, Vertrieb und Service.

Im dritten Teil unserer neuen Serie Digitale Plattformen haben wir euch erläutert, was das Besondere an der SAP HANA-Datenbank ist. Diesmal stellen wir euch ihre einzelnen Systeme im Detail vor.

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Digitale Plattformen – mit SAP HANA auf der Überholspur [Teil 3]

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Wie im Schwimmsport, gibt es auch in der Cloud-Branche eine ganze Reihe an international erfolgreichen Wettkämpfern. SAP zählt hier zu den Neulingen. Doch was macht die Cloud-Plattform von SAP so besonders? Inwieweit unterscheidet sich SAP, vor allem durch »HANA« von den anderen Cloud-Anbietern? Schließlich ist SAP HANA die Basis aller Cloud-Produkte der SAP und DAS Alleinstellungsmerkmal unter den Cloud-Anbietern.

Es zieht eine Cloud am Horizont auf

Im zweiten Teil der neuen Serie »Digitale Plattformen« haben wir geklärt, was digitale Plattformen sind, wie sie funktionieren und auf was ihr vor der Einführungen eurer eigenen Plattform beachten müsst. Nun wollen wir im dritten Teil erläutern, warum gerade SAP mit ihrer HANA-Plattform den Herausforderungen von Big Data und Customer Engagement gewachsen ist.

Hierzu gab es interessante Neuigkeiten von der TechEd in Barcelona. Auf der Anwenderkonferenz von SAP wurden Neuerungen zur eigenen Cloud-Plattform vorgestellt. Unter anderem die »SAP Cloud Platform Open Connectors«, welche die hauseigene Cloud-Plattform Integration ergänzt und somit Anwendern ermöglicht, über 150 Fremdanwendungen in ihre Geschäftsprozesse einzubinden. Des Weiteren zieht der Innovationschef Jürgen Müller in den Vorstand ein und platziert so das Thema direkt in der Führungsebene des deutschen Softwarekonzerns.

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Diese fünf Trends treiben die Revolution der digitalen Plattformen an

customer engagement, digital, experience
Quelle: iStock

Die Art und Weise, wie Kunden mit Marken interagieren, hat sich radikal verändert. In Zeiten der Digitalisierung ist »Customer Engagement« mehr denn je gefragt, um den Kunden besser zu verstehen und ihn somit an das eigene Unternehmen zu binden. Aber was steckt hinter diesem Begriff und was hat dies mit der Entwicklung von digitalen Plattformen zu tun?

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