»Die Digitalisierung ermöglicht extern und intern enorme Synergieeffekte« – Interview mit Handelskraft-Speakern Mark Zimmermann und Harald Schary

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Immer mehr B2B-Unternehmen digitalisieren sich und setzen auf neueste technologische Ansätze, um ihre internen Prozesse zu optimieren und den Kunden noch besser anzusprechen. Diese Entwicklung läuft nicht immer ohne Schwierigkeiten ab.

Als Hersteller von hochindividualisierbaren Lüftungsanlagen steht Trox vor der Herausforderung, Bestell- und Produktionsprozesse digital abzubilden. Ihre Vision ist es, dabei eine möglichst bequeme Nutzererfahrung im Rahmen einer Self-Service-Plattform zu bieten.

Am 28. März 2019 werden Mark Zimmermann und Harald Schary, Anwendungsentwickler und Systembetreuer der TROX GmbH auf der Handelskraft Konferenz erklären, warum TROX ausgehend von seinem Konfigurationstool Headless Commerce nutzt. Erste Antworten dazu geben sie uns heute im Handelskraft-Interview.

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»Funktionalitäten und Softwareprodukte sind digitale enabler, keine Problemlöser« – Interview mit Handelskraft-Speaker Dirk Weckerlei

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Unternehmen lagern IT-Prozesse sehr oft aus, überlassen bestimmte Aufgaben spezialisierten Agenturen oder möchten einfach ihren Software-Anbieter wechseln. Auf der Suche nach dem perfekten Partner kommt immer der lästige, aber notwendige Request for Proposal (RFP) ins Spiel. Laut einer Umfrage verwenden 84 Prozent der Unternehmen immer noch manuelle Prozesse für RFP-Antworten.

Angesichts der Tatsache, dass eine große Datenmenge oftmals auf nicht verbundenen Systemen verteilt ist und die Komplexität in Folge zunimmt, steigen automatisch auch Frustration und der Mangel an Effizienz. Außerdem besteht die Gefahr, dass die eigenen Unternehmensziele nicht ausreichend Beachtung bekommen.

Daher ist Technologie ein guter Weg, diese Prozesse zu optimieren und somit eine passende Auswahl zu treffen. Im Gegensatz zu Arbeitsblättern oder Google Dokumenten bietet RFP-Software einige Vorteile: individualisierter Fokus, gezielte und vollständige Antworten, sparsamere Nutzung der Ressourcen, sowie hochwertigere Kollaboration zwischen allen Interessenten.

commercetools, bekannt für moderne Commerce-Lösungen, hat das Potential dieser Nische erkannt und ist mit einem Tool in die spannende Welt der modernen RFP-Software eingestiegen.

Neugierig geworden? Am 28. März 2019 wird Dirk Weckerlei, Head of Partner Management von commercetools, auf der Handelskraft Konferenz praxisnahe Einblicke in den Vorteilen dieses neuen Ansatzes gewähren. Mit dem Handelskraft Interview wollen wir heute euren Appetit auf seine Session »Der moderne RFP« anregen.

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dotSource erhält Award als »Agency of the Year« 2019

Agency of the Year 2019 Award
Foto: dotSource GmbH

Wow! Gestern wurde uns der E-commerce Germany Award 2019 in der Kategorie »Best Agency« verliehen. Wir dürfen uns jetzt »Agency of the Year« nennen. Das freut uns unglaublich, treibt uns das ein oder andere Tränchen vor Glück ins Auge und macht uns auch mächtig stolz!

Auch, wenn es abgedroschenen scheint und nach Award-Floskel klingt, diese Auszeichnung haben wir unseren zufriedenen Kunden, großartigen Partnern und nicht zuletzt fast 250 unermüdlich digitalen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen zu verdanken. Agentur des Jahres zu sein, ist nichts weniger als eine übertrieben großartige Gemeinschaftsleistung. Oh, yes!

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Gründerszene Mittelthüringen: Digitale Innovation und Wachstum aus dem grünen Herzen Deutschlands

Startup, Gründer, Förderprojekt
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Digitale Transformation ist nicht nur die Aufgabe von Unternehmen, sondern fordert auch passende politische Rahmenbedingungen. Je mehr technologisches Wissen Unternehmen generieren, je weiter sie Entwicklungen vorantreiben, desto modernere Infrastrukturen benötigen sie. Auch der Staat muss also die Initiative ergreifen, um die Digitalisierung zu fördern.

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NKF Summit [Eventtipp]

Quelle: NKF Summit

New Mobility, Internet of Things und Industrie 4.0 sind nicht nur die Kernthemen des Digital Business, sondern auch Schwerpunkte der fünften Ausgabe des NKF Summit in Dresden.
Das Event, bei dem führende Unternehmen verschiedenster Branchen und innovative Startups zusammenkommen, sich vernetzen und Erfahrungen austauschen.

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Smart City und E-Government? Deutschland steckt noch in den Kinderschuhen [5 Lesetipps]

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Quelle: pexels.com

Unsere Städte digitalisieren sich. Es gibt öffentliches WLAN im Stadtzentrum und sogar integrierte Apps, die nicht nur Echtzeitinformationen für den Nahverkehr oder Parkplätze geben, sondern auch lokale Informationen wie Veranstaltungen, Nachrichten oder Mietangebote liefern. Eine intelligente Stadt kann aber viel mehr leisten als nur Surfen. Zumindest in der Theorie.

Wie weit entwickelt ist das Konzept von „Smart City“ in Deutschland? Sind bereits digitale Angebote bekannt und haben diese sich durchgesetzt? Wo liegt das größte Potential?

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Humanismus reloaded – und zwar dank und nicht trotz Digitalisierung

Tafel What's NEXT
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Käfigeier aus dem Discounter oder die faire (vor Allem zu den Hühnern) Variante vom Biobauern? Wie wir uns beim Lebensmittelkauf entscheiden, hängt davon ab, worauf wir am meisten Wert legen: Preis oder Gewissen.

Wir wissen in beiden Fällen, was wir tun, was hinter den verschiedenen Eierstempeln steckt und entscheiden uns dennoch, respektive erst Recht bewusst für das ein oder andere. Es liegt also in unserer Verantwortung, wie wir mit einem angebotenen Produkt umgehen und was unser Verhalten für Konsequenzen hat. Können wir das von unseren Daten auch behaupten? Wissen wir, was damit passiert, wenn wir uns bei all den »free accounts» registrieren, bei all den Cookie-Belehrungen einfach zustimmen, nur um schnell weiter zu surfen, streamen und shoppen?

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E-Commerce-Strategie zum Mitnehmen: Wie Herstellern der Start im B2C-Geschäft gelingt

Quelle: pixabay
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Im Internet verschwimmen die Grenzen. Was in der analogen Welt geografisch sauber in Gewerbe- und Industriegebiet getrennt ist, findet sich digital nur einen Klick entfernt. So ist es wenig verwunderlich, dass Industrieunternehmen immer häufiger Anfragen von Privatleuten oder Kleinstunternehmen kriegen. Aus Endkundensicht geht es dabei nicht um eine langfristige Geschäftsbeziehung, sondern um die komfortable Befriedigung eines Nischenbedarfs. Es geht um die Lösung der eigenen Herausforderung in Profiqualität.
 
Weniger abstrakt formuliert, lässt sich sagen: Auch Vereine, Häuslebauer, Hobbymusiker oder Künstler haben Bedarf an Produkten und Lösungen, die gemeinhin als Investitionsgüter verstanden werden. Hersteller stellt diese Erkenntnis vor eine enorme Herausforderung. Wie lässt sich das B2C-Marktpotential gewinnbringend – im Sinne von Profit – heben? Denn häufig sind die etablierten Unternehmensprozesse für die kleinen, individuellen Anfragen schlicht zu groß, komplex und damit kostenintensiv. Doch es gibt Optionen, die Hersteller langfristig und über den B2C-Sektor hinaus digital fit machen können.

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Netzfund: Fensterlos mit Aussicht

flugzeug fenster mit aussicht wolken
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Flugreisen mit Fensterplatz-Garantie für jeden? Das wär’s doch, oder? Wie diese Zukunfts-Vision mit einem fensterlosen Flugzeug zusammenpasst, zeigt das neue Erste-Klasse-Konzept von Emirates. Bei der Dubai Air Show stellte die Airline im vergangenen Jahr ein fensterloses Kabinen-Projekt vor. Nicht einmal sechs Monate später können Kunden diese neue erste Klasse von Emirates in der Boeing 777 bereits erleben.

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Digitale Transformation: Heiße Luft vs. Best Practice

dog with vacuum cleaner
Quelle: fotolia

Digital ist besser! So lautete 1995 der Titel des Debütalbums der Band Tocotronic. Eher ironisch kam das zu jener Zeit daher, als Mobiltelefone so groß und schwer wie Ziegelsteine waren. Wenige Jahre später fand Boris Becker den Weg ins Internet. „Bin ich schon drin, oder was?“ fragte er naiv und zeigte den Weg in die digitale Zukunft. Anschließend die dotcom-Zeit, in der sich die Netzpioniere sicher waren, dass in Sachen Digitalisierung ab sofort alles ganz schnell geht.

Sicherlich, es konnte gar nicht anders sein, denn technische Innovationen orientierten sich am exponentiellen Wachstum der Rechenleistung von Computerchips. Es war nur eine Frage der Zeit, bis wir uns an die graue, analoge Vorzeit gar nicht mehr erinnern könnten. Leider, so meint man in verzweifelten Momenten, scheint die Realität mit der Vision nicht schritthalten zu können. So bewegt man sich im breiten Spektrum der digitalen Transformation zwischen viel heißer Luft und zu wenig visionären Best-Practices.

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