Smart City und E-Government? Deutschland steckt noch in den Kinderschuhen [5 Lesetipps]

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Unsere Städte digitalisieren sich. Es gibt öffentliches WLAN im Stadtzentrum und sogar integrierte Apps, die nicht nur Echtzeitinformationen für den Nahverkehr oder Parkplätze geben, sondern auch lokale Informationen wie Veranstaltungen, Nachrichten oder Mietangebote liefern. Eine intelligente Stadt kann aber viel mehr leisten als nur Surfen. Zumindest in der Theorie.

Wie weit entwickelt ist das Konzept von „Smart City“ in Deutschland? Sind bereits digitale Angebote bekannt und haben diese sich durchgesetzt? Wo liegt das größte Potential?

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Humanismus reloaded – und zwar dank und nicht trotz Digitalisierung

Tafel What's NEXT
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Käfigeier aus dem Discounter oder die faire (vor Allem zu den Hühnern) Variante vom Biobauern? Wie wir uns beim Lebensmittelkauf entscheiden, hängt davon ab, worauf wir am meisten Wert legen: Preis oder Gewissen.

Wir wissen in beiden Fällen, was wir tun, was hinter den verschiedenen Eierstempeln steckt und entscheiden uns dennoch, respektive erst Recht bewusst für das ein oder andere. Es liegt also in unserer Verantwortung, wie wir mit einem angebotenen Produkt umgehen und was unser Verhalten für Konsequenzen hat. Können wir das von unseren Daten auch behaupten? Wissen wir, was damit passiert, wenn wir uns bei all den »free accounts» registrieren, bei all den Cookie-Belehrungen einfach zustimmen, nur um schnell weiter zu surfen, streamen und shoppen?

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E-Commerce-Strategie zum Mitnehmen: Wie Herstellern der Start im B2C-Geschäft gelingt

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Im Internet verschwimmen die Grenzen. Was in der analogen Welt geografisch sauber in Gewerbe- und Industriegebiet getrennt ist, findet sich digital nur einen Klick entfernt. So ist es wenig verwunderlich, dass Industrieunternehmen immer häufiger Anfragen von Privatleuten oder Kleinstunternehmen kriegen. Aus Endkundensicht geht es dabei nicht um eine langfristige Geschäftsbeziehung, sondern um die komfortable Befriedigung eines Nischenbedarfs. Es geht um die Lösung der eigenen Herausforderung in Profiqualität.
 
Weniger abstrakt formuliert, lässt sich sagen: Auch Vereine, Häuslebauer, Hobbymusiker oder Künstler haben Bedarf an Produkten und Lösungen, die gemeinhin als Investitionsgüter verstanden werden. Hersteller stellt diese Erkenntnis vor eine enorme Herausforderung. Wie lässt sich das B2C-Marktpotential gewinnbringend – im Sinne von Profit – heben? Denn häufig sind die etablierten Unternehmensprozesse für die kleinen, individuellen Anfragen schlicht zu groß, komplex und damit kostenintensiv. Doch es gibt Optionen, die Hersteller langfristig und über den B2C-Sektor hinaus digital fit machen können.

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Netzfund: Fensterlos mit Aussicht

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Flugreisen mit Fensterplatz-Garantie für jeden? Das wär’s doch, oder? Wie diese Zukunfts-Vision mit einem fensterlosen Flugzeug zusammenpasst, zeigt das neue Erste-Klasse-Konzept von Emirates. Bei der Dubai Air Show stellte die Airline im vergangenen Jahr ein fensterloses Kabinen-Projekt vor. Nicht einmal sechs Monate später können Kunden diese neue erste Klasse von Emirates in der Boeing 777 bereits erleben.

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Digitale Transformation: Heiße Luft vs. Best Practice

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Digital ist besser! So lautete 1995 der Titel des Debütalbums der Band Tocotronic. Eher ironisch kam das zu jener Zeit daher, als Mobiltelefone so groß und schwer wie Ziegelsteine waren. Wenige Jahre später fand Boris Becker den Weg ins Internet. „Bin ich schon drin, oder was?“ fragte er naiv und zeigte den Weg in die digitale Zukunft. Anschließend die dotcom-Zeit, in der sich die Netzpioniere sicher waren, dass in Sachen Digitalisierung ab sofort alles ganz schnell geht.

Sicherlich, es konnte gar nicht anders sein, denn technische Innovationen orientierten sich am exponentiellen Wachstum der Rechenleistung von Computerchips. Es war nur eine Frage der Zeit, bis wir uns an die graue, analoge Vorzeit gar nicht mehr erinnern könnten. Leider, so meint man in verzweifelten Momenten, scheint die Realität mit der Vision nicht schritthalten zu können. So bewegt man sich im breiten Spektrum der digitalen Transformation zwischen viel heißer Luft und zu wenig visionären Best-Practices.

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Künstliche Intelligenz: Warum Verstehen ein Muss ist [5 Lesetipps]

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Algorithmen bestimmen zunehmend unseren Alltag und treten in immer mehr Lebensbereichen auf. Sie sind das Herzstück jeder Künstlichen Intelligenz, von der Unternehmen zunehmend profitieren, um personalisierte und vollständige Einkaufserlebnisse anzubieten. Laut einer Umfrage für die Bertelsmann Stiftung haben mehr als die Hälfte der Deutschen jedoch kaum Wissen über diese mathematische Formel oder ihre Einsatzbereiche und fürchten sie deshalb. Das ist immerhin bedenklich.

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SAP – Der Zwölfte Mann im Verein

Torhüter Fussball
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Fußball und Digitalisierung: Für die meisten ist das der umstrittene Videoschiedsrichter aus Köln oder die Torlinientechnik. Doch die digitale Transformation findet in sehr vielen Bereichen des Fußballs statt, auf dem Rasen und neben dem Platz. Der mitgliederstärkste Sportverein der Welt und der größte europäische Softwarehersteller bilden seit 2014 hier das perfekte Team von der Ladenfront bis unter die Latte. Zusammen mit SAP versucht der FC Bayern München jeden Winkel seines Vereins zu digitalisieren und die Vorteile von „Big-Data“ zu nutzen.

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Tradition trifft Moderne. Tipps für die Handwerksbranche im Online-Business

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Die digitale Transformation macht auch vor dem Handwerkssektor keinen Halt. Die gute Nachricht: viele Betriebe dieser Traditionsbranche haben den Wandel der Zeit erkannt und versuchen, Schritt zu halten. Die schlechte Nachricht: Trotz ihres immer größer werdenden Online-Auftritts mangelt es den Handwerksunternehmen an der entsprechenden Online-Resonanz ihrer Kunden. In unserem heutigen Artikel erklären wir, woran das liegt und welche Optimierungsmaßnahmen Handwerksunternehmen helfen können, um diese Tendenz umzukehren.

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eTail Deutschland – als Handelskraft-Leser sparen! [Eventtipp]

eTail Deutschland Handelskraft
Quelle: eTail Deutschland

Kunden sehen sich heute mit einer riesigen Auswahl, zu vielen Informationen und zu wenig Zeit konfrontiert. Als Händler steht man vor der Herausforderung, mit Amazon zu konkurrieren und Kunden an jeglichen Kanälen abzuholen, egal wo oder wann sie einkaufen möchten.

Auf der eTail Deutschland kommen vom 13. bis 14. März Innovatoren und Disruptoren der Digitalbranche zusammen, um zu diskutieren und aus erster Hand zu berichten, wie sie das nahtlose Einzelhandel-Erlebnis für ihre Kunden geschaffen haben.

Auf der eTail Deutschland lernen Teilnehmer, wie sie eine Personalisierungsstrategie aufbauen, die eine zielgerichtete Ansicht jedes Kunden ermöglicht. Sie erfahren, wie man die Lücke zwischen den Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz und dem realen Geschäft überbrücken kann, wie man eine kulturelle Transformation erzielt, damit das gesamte Unternehmen sich ein Omnichannel-Denken zu eigen macht, wie man die Reibungspunkte erkennen und eliminieren kann, mit denen Kunden konfrontiert sind, wenn sie zwischen den Kanälen wechseln, und wie man ein erstklassiges mobiles Nutzererlebnis schafft.

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