Fonts-Marketing – Markenimage und Customer-Engagement: Alles eine Frage der Schriftart?

Fonts-Marketing Ikea Soffa Sans
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Zugegeben, das Wort haben wir jetzt einfach mal erfunden: Graphic Commerce. Weil es einen Teil des Digital Business – Grafikdesign oder UX-Design mit einem Wort verbindet, das – siehe Social Commerce oder Mobile Commerce – sich immer gut macht, um einen Trend zu benennen. Geht es darum, die Customer Journey der Kunden so modern und angenehm wie möglich zu gestalten und sie nicht zuletzt durch kreative Ideen enger an die eigene Marke zu binden, kann es jedenfalls nie genug Inspiration und Trends geben.

Und so wollen wir heute einer Marketing-Strategie nachspüren, die eng mit dem täglichen Tun von Grafikdesignern zusammenhängt: Wir wollen herausfinden, wie man mit Schriftarten positive Aufmerksamkeit auf ein Unternehmen zieht.

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Digitaler Wandel braucht qualifiziertes Personal – So werdet ihr zum Vorreiter im B2B-E-Commerce

Digitaler Wandel braucht qualifiziertes Personal – So werdet ihr zum Vorreiter im B2B-E-Commerce
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Der deutsche B2B-E-Commerce wächst und wächst: Während die Sparte 2012 noch 870 Milliarden Umsatz machte, betrug der Studie des IFH Köln zufolge der B2B E-Commerce-Umsatz im vergangenen Jahr, 2018, bereits fast 1.300 Milliarden Euro. Und das, obwohl sich nur ein Drittel überhaupt als digitalisiert ansieht.

Das Wachstumspotential ist also groß, doch wie sollten Unternehmen den Herausforderungen am besten begegnen?

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Mondlandung und Digitalisierung: Was 50 Jahre Moonwalk für das Digital Business bedeuten [5 Lesetipps]

Mondlandung und Digitalisierung historisches Foto
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Vor einigen Tagen schauten wir alle ehrfürchtig in den Himmel: Erst eine partielle Mondfinsternis am 16. Juli, dann ein riesiger orangefarbener Mond am 19. Juli und am 22. Juli 2019: 50 Jahre Mondlandung! Ein kleiner Schritt für … ein großer Schritt für … ihr wisst schon.

Das Netz sprudelt seither nur so vor Moon-Content. Wir nehmen das zum Anlass, aus den Lesetipps heute Content-Tipps zu machen und ausnahmsweise auch auf Videos und Podcasts zu verweisen. Außerdem wollen wir den Zusammenhängen von Raumfahrt und Digitalisierung nachspüren.

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PIM-Systeme auswählen: Der Datenhaushalt in bester Ordnung

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Die Wohnung sauber zu halten, ist ein bisschen leichter geworden in den letzten Jahren: Ein Saugroboter setzt sich, mit dem heimischen WLAN verbunden, in Bewegung und schlürf, schlürf, schlürf ist der Boden blitzeblank. Allerdings kann das Teil nicht klettern. Es kann auch nicht denken. Und so funktioniert das ganze nur, wenn dem IoT-Wichtel nichts im Wege liegt. Aufräumen muss man also auch im Zeitalter digitaler Innovationen meist noch selbst. An dieser Erkenntnis lässt sich auch etwas für Händler und Hersteller ableiten: Teure technische Lösungen bringen nicht viel, wenn die Datenqualität nicht in Ordnung ist.

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B2B-Influencer-Marketing: Wie Hersteller Händler und Dienstleister begeistern [5 Lesetipps]

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Influencer müssen nicht immer Katzen sein. Oder gut aussehende Frauen. Auch verwuschelte Handwerker in Zunftkleidung oder Firmenchefs mit kritischer Meinung können als Markenbotschafter eine große Wirkung haben – wenn ihr Auftritt bei Facebook, Instagram oder Youtube in eine kluge B2B-Marketing-Strategie eingebettet ist.

B2B (oder Business-to-Business) ist ein riesiges Geschäft, denn es geht nun einmal um nichts weniger als darum, dass Hersteller ein Produkt nicht direkt an einen Endkunden, sondern zunächst an einen Händler oder Dienstleister verkaufen, der es dann weiterverarbeitet oder -vertreibt. Wie kann erfolgreiches B2B-Influencer-Marketing konkret aussehen?

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Digitale Kompetenz als Must-have für Unternehmenserfolg – Werdet zum »E-Commerce-Manager« und »Digital Transformation Architect«!

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»Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung: keine Bildung.« John F. Kennedy war nicht nur Hoffnungsträger vieler Generationen, sondern bleibt – nicht zuletzt mit Statements wie diesem – Vorbild der nachfolgenden. Und auch wenn es zu seiner Zeit noch keinen Diskurs um den Fachkräftemangel im Digital Business gab, haben seine Worte nichts an Wert verloren, im Gegenteil.

Es ist heute mehr denn je an der Zeit, Aus- und Weiterbildung ernst zu nehmen. Wer keine digitalen Kompetenzen hat, wird in naher Zukunft keine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben. Und wer aus Unternehmersicht nichts dafür tut, dass seine Angestellten diese Skills erwerben, wird es schwer haben, langfristig erfolgreich zu sein. So viel zur Theorie. Die Praxis sieht leider alles andere als hoffnungsvoll aus. So bildet sich nur etwa jeder Achte nach einer abgeschlossenen Ausbildung weiter. Dabei sind Unternehmen dringend auf qualifiziertes Personal angewiesen, um im Digitalzeitalter bestehen zu können.

Mit den Seminaren der Digital Business School könnt ihr euer Unternehmen auf die digitale Überholspur bringen.

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Supply Chain Management 4.0 – Die Zukunft des vollautomatischen Bestellprozesses

Supply Chain Management 4.0
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Der Sommer ist in greifbarer Nähe. Nach einem kurzen Check in der Mittagspause, was der Balkonmöbelmarkt so hergibt, wird kurzerhand ein Hängestuhl für das heimische Domizil bestellt. Die Wahl der passenden Farbe und Größe ist auch kein Problem. Noch am selben Abend klingelt das Smartphone und ein Auto samt dem neuen Schmuckstück steht vor der eigenen Haustür. Doch wie ist das möglich?

IoT, Business Intelligence, selbstfahrende Autos, Big Data – Diese Vielzahl an Buzzwords gestalten unsere Zukunft. Sie alle miteinander intelligent verknüpft, ergeben Supply Chain Management 4.0 und heben die Kundenzufriedenheit auf ein neues Level.

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Papierlose Büros – Good Bye Zettelwirtschaft

Papierloses Büro

Papierlose Büros – Der endlose Traum vieler Unternehmen, denn die Vorteile liegen klar auf der Hand: Zeitersparnis, Ordnung in der Datenpflege und Arbeiten von Überall. Dennoch regiert in Deutschland weiterhin die Zettelwirtschaft. Laut einer aktuellen Studie von KYOCERA arbeiten aktuell nur vier Prozent der Angestellten hierzulande und in Österreich vollkommen papierlos.

Wo ist eigentlich diese digitale Transformation, von der alle reden? Sind wir zu bequem für die Umgestaltung unserer Arbeitsweisen oder benötigt es einfach besserer Voraussetzungen, damit das Papier endlich da bleiben kann, wo es hingehört: im Wald.

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Connect – Digital Commerce Conference & Award [Eventtipp]

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Quelle: carpathia

Das Who is Who des Schweizer Handels trifft am 22. Mai wieder im Herzen von Zürich aufeinander. Bei der Connect – Digital Commerce Conference erwartet dich ein hochkarätiges Speaker-Lineup und Erfahrungsaustausch aus erster Hand. Im Anschluss an das Event findet die Verleihung des Digital Commerce Awards durch Carpathia statt.

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Wie teuer ist Digitalisierung und was kostet Scheitern? Reflexartige Fragen verhindern die digitale Transformation.

Wie teuer ist Digitalsierung? Reflexartige Fragen ECC Forum 2019
Quelle: pixabay

Schon Kinder bekommen beigebracht, dass es keine dummen Fragen gäbe. Ich finde das einen sehr glücklichen Umstand, denn garantiert habe ich in fast sieben Jahren E-Commerce- und Digitalisierungswissensaufbau und -vermittlung Praxis-Experten auch mit beeindruckend zwecklosen Fragen genervt. Doch was soll es, Fragen sind ein Zeichen von Neugier!

Lernen lässt sich jedoch nicht nur durch eigene Fragen. Besonders spannend wird es für mich, wenn sich das Frage-Antwort-Spiel Anderer beobachten lässt. Denn nicht nur die Antwort selbst erweitert den eigenen Horizont, sondern ebenso die Zwischentöne der Sprechenden. In welchem Kontext wird die Frage gestellt? Aus welcher Position? Mit welchem Zweck? Und wie nimmt die antwortende Person diese Rahmenbedingungen in ihre Antwort auf?

Das beschriebene Spiel lässt sich gerade auf Konferenzen sehr gut beobachten. So beispielsweise während der ECC Foren für B2C und B2C vor knapp 14 Tagen in Köln. Neu war, dass B2C- und B2B-Forum an aufeinanderfolgenden Tagen stattfanden. Eine gute Neuerung, wie ich finde. Ansonsten war das Setting bekannt und bewährt. Händler und Hersteller berichten in Vorträgen von ihren Erfahrungen, den Erfolgen und den Rückschlägen der digitalen Transformation. Circa 300 Ohrenpaare lauschen gespannt, versuchen Parallelen zum eigenen Unternehmen zu ziehen und haben am Ende des Referats kurz Zeit Rückfragen zu stellen. Soweit so etabliert. Dazu einige Pausen um zu Netzwerken, genügend Wasser und Kaffee sowie am Abend Kölsch.

Es hätte so schön sein können. Wäre da am Ende der Vorträge nicht immer wieder die ähnliche Frage gewesen, die niemals wegmoderiert wurde: Was darf das kosten?

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