B2B goes digital – auf dem 32. ECC-Forum [Eventtipp]

ECC-Forum B2B Köln
Quelle: ECC-Forum

Der B2B-Handel ist im Umbruch. Die fortschreitende Digitalisierung zwingt Unternehmen, ihre Geschäftsmodelle und internen Prozesse zu überdenken. Dabei sind nachhaltige Strategien und Konzepte gefragt!

Viele B2B-Unternehmen stehen vor der Frage, wie sie dem digitalen Wandel begegnen sollen: Sind Marktplätze wie Wucato oder Amazon Business die richtige Lösung? Soll auf einen eigenen Onlineshop gesetzt werden?

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Digitalisierung im Staat: Wie stark bestimmt Politik die Digitale Transformation? [Kommentar]

Grafik:Isabell Schulz
Grafik:Isabell Schulz
In der EU und vor allem in Deutschland ist 2017 „internettechnisch“ einiges los gewesen. Viele Gesetze versuchen nun, digitale Trends der letzten Jahre zu regulieren, einzudämmen oder gar weiterzutreiben. Das reicht von lizenzpflichtigen Let’s Playern bis hin zu einer staatlichen Finanzspritze für das „Deutsche Internet-Institut“. Zwar scheinen aktuelle Probleme weniger auf Unternehmen übertragbar zu sein, doch schaut man sich einzelne Streitpunkte genauer an, stellt sich die allumfassende Frage: Wer soll inwieweit Verantwortung in der Digitalisierung übernehmen?
 
So werden Gesetze auf den Weg gebracht, die die Autonomie des privaten Internetnutzers stärken, beispielsweise die gesetzlich verankerte Routerfreiheit. Auf der anderen Seite wird dem Internetnutzer die Verantwortung weggenommen und auf Unternehmen übertragen, beispielsweise wenn es um Hass-Kommentare auf Facebook geht. Nachdem man sich jahrelang an Killerspielen oder Raubkopien abgearbeitet hat, fängt die Politik nun ganz konkret an, Einfluss auf die Digitalisierung der Gesellschaft auszuüben… mit welchen Folgen?

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Vier Schritte, um Geschäftsmodelle digital weiterzuentwickeln

Quelle: Edit:
Quelle: pexels Edit: dotSource
Digitaler Wandel, Disruption, das Verschwinden ganzer Unternehmen. Branchenübergreifend wurde das viele Jahre mit einem erfolgsverwöhnten »Aber uns betrifft das nicht!« beantwortet. Praktiker? Karstadt? Quelle? Sonderfälle, die man nicht mit dem eigenen Geschäft vergleichen könne.

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Digitale Transformation: Die geeignete Technologie-Auswahl für eine hochwertige digitale Experience

Quelle: pexels.com
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Die Digitalisierung unseres Lebens bringt neue Anforderungen und viele Änderungen mit sich. Digital Marketing wächst daher immer stärker mit der IT und anderen Bereichen zusammen. Um die Erkenntnisse im Sinne des Kunden zu nutzen – die Touchpoints liegen ja nicht nur im Marketing – müssen auch Sales und Service mit ins Boot geholt werden.
 
Ebenfalls rücken (Service-)Content und Commerce zusammen. Klassische Abteilungsstrukturen machen daher immer weniger Sinn. Wenn die Abteilungen im Unternehmen zusammenwachsen, sollten das auch die Plattformen, könnte man daraus schließen.
 
Um eine sinnvolle und erfolgreiche digitale Transformation durchzuführen, spielen vier Aspekte eine große Rolle. Das Change Management sollte ein Kernattribut jedes Unternehmens werden, neue Rolle und starke Digitalkompetenzen sind gefragt und agile Methoden werden benötigt. Außerdem ist es für Unternehmen wichtig, die richtigen Lösungen auszuwählen.
 
In diesem Sinne werfen wir einen Blick auf die Vorteile der Microservices-Softwarearchitektur und die Trends bezüglich einer leistungsfähigen IT-Landschaft.

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Handelskraft sehen und hören: »Digital Business Talk« Premiere mit Roman Zenner

handelskraft-digital-business-talk-head

Heureka! Es ist geschafft! Voller Stolz präsentieren wir euch die erste Folge unseres neuen Formats »Handelskraft Digital Business Talk«! Als Video und als Podcast.
 
Dafür lädt Handelskraft.de Autor Oliver Kling zum Gespräch. Immer im Fokus stehen aktuelle Entwicklungen im Onlinehandel, egal ob Onlinemarketing, Onlinevertrieb oder Onlineservices. Handelskraft Digital Business Talk hilft Händlern und Herstellern mit technologischem und strategischem Know-how, um erfolgreich durch die raue See der digitalen Transformation zu navigieren.
 
Zu Gast in der Premierenfolge ist Roman Zenner von commercetools. Er ist Industry Analyst und Contentwriter.
 
In Folge »001: Über Bedenken und Mut im interaktiven Handel« gehen Zenner und Kling der Frage nach, was Unternehmen davon abhält neue Systeme, Prozesse und Ideen in die Tat und bare Münze umzusetzen. Mangelt es ihnen an Kreativität und Mut? Ist der Handlungsdruck zu niedrig und Innovation nur eine Marketingblase? Wie können Unternehmen schnell scheitern, um in kurzer Zeit erfolgreich zu werden?

Handelskraft#001: Über Bedenken und Mut im interaktiven Handel. Mit Roman Zenner«

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Handelskraft#001: Über Bedenken und Mut im interaktiven Handel. Mit Roman Zenner

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Willkommen in der API-Economy! [5 Lesetipps]

Quelle: pexels.com
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PayPal ist in jeden Onlineshop integriert. Es ist omnipräsent und ermöglicht Transaktionen von überall her. Im Onlineshop selbst muss lediglich die PayPal-API integriert sein. Die Vorteile bestehen auf beiden Seiten. Zum einen steht den Kunden eine beliebte und einfache Zahlmethode zur Verfügung, zum anderen wird Paypals Markenbekanntheit gesteigert. Mit der Translator-API von Microsoft können Unternehmen ihre Anwendungen und Dienste durch End-to-End-Sprachübersetzungen in Echtzeit zusätzlich aufwerten.
 
Die Möglichkeit, Dritt-APIs in ein System, eine App oder ein Protokoll zu integrieren, hilft Unternehmen dabei, ihr digitales Geschäft auf einen kundenzentrierteren Ansatz oder gar die Schaffung neuer Geschäftsmodelle auszurichten. Warum ist die API-Economy auf dem Vormarsch?

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Digitaler Service: Die Customer Journey ist kein One-Night-Stand

Grafik:valli_mark
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Die Digitalisierung eines Unternehmens ist eine Mammutaufgabe – ohne Frage. Der Sales-Bereich braucht ein anständiges Opportunity-Management und wird durch den Onlineshop als Vertriebskanal unterstützt, das Marketing hat eine riesige Datenbasis, die analysiert, segmentiert und anschließend in Kampagnen verwendet werden sollte. Shop-, CRM- und PIM-Systeme helfen bei der Verwirklichung der Digitalstrategie.
 
Doch trotz Digitalisierung von Vertrieb und Marketing ist das Ziel “vom Kunden her denken” noch lange nicht erreicht. Kunden erwarten nicht nur eine intensive Betreuung während des Kaufprozesses, sondern auch darüber hinaus in Form von Service-Angeboten. Die Digitalisierung des Service steckt aber gefühlt noch in den Kinderschuhen. Selten gilt für Vertrieb, Marketing und Services der gleiche Qualitätsanspruch, dabei ist die Unterstützung des Kunden der Beginn einer starken Kundenbindung.

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Digitale Transformation: Neue Rollen und agile Methoden sind gefragt!

Quelle: pexels.com
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Die umfassende digitale Transformation verlangt auch nach einem Umdenken in der Personalpolitik und Personalführung. Wichtig ist in erster Linie, Mitarbeiter rechtzeitig ins Boot zu holen und für Verständnis für die Zusammenhänge zu sorgen. Schließlich werden nicht nur Prozesse und Zuständigkeitsbereiche infrage gestellt.

Auch Abteilungen, die bisher wenig miteinander zu tun hatten, müssen sich vernetzen. Der Grund dafür ist die Kundenzentrierung: die Customer-Journey sollte im Idealfall von einer Person überblickt werden können. Aufgaben dürfen nicht länger nach Abteilungen bzw. den internen Funktionen verteilt werden, sondern nach dem inhaltlichen Sinn.

Ein anderer Grund dafür, warum man alle Mitarbeiter auf den Weg der digitalen Transformation mitnehmen sollte, ist die sich wandelnde Arbeitswelt. Für erfolgreiche Wandelprozesse wird eine Mentalitätsänderung benötigt, was zukünftig die Schaffung neuer Rollen mit hoher Digitalkompetenz und die Umsetzung agiler Methoden mit sich bringt.

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Es geht um Daten! Chief Data Officers gewinnen an Einfluss [5 Lesetipps]

Quelle: pexels.com
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Vor kurzem hat die spanische Bankengruppe BBVA bekanntgegeben, dass sie eine neue Führungsposition geschaffen hat, den Global Head of Data, “um die strategische Nutzung von Daten in allen Bereichen und Unternehmen der Gruppe voranzutreiben”. Von diesem Vorgehen verspricht sich die BBVA eine einheitliche Sicht auf ihre Kunden und somit auch höhere Kundenzufriedenheit.
 
Außergewöhnlich ist vor allem, dass der Head of Data direkt dem CEO unterstellt ist, was bezeichnend dafür ist, dass der Einfluss und die Wichtigkeit dieser neuen Rolle immer weiter wachsen. Die BBVA möchte daher offensichtlich das Beste aus ihren Daten machen und eine „datengesteuerte Organisation“ werden. Aber was sind die Vorteile, wenn man sich um eine hohe Datenqualität bemüht? Welche anderen datenzentrierten Rollen werden 2017 an Bedeutung gewinnen?

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