Kundenbeziehungen digitalisieren – Was der »B2B-Monitor« über Verkaufsargumente im B2B-E-Commerce verrät

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»Digitalisierung? Achso ja, müssten wir unbedingt mal machen. Lasst uns mal einen Onlineshop bauen.« Wer schon länger im Digital Business unterwegs ist, wird für Aussagen wie diese nur ein müdes Lächeln übrighaben. Denn um langfristig im Onlinehandel erfolgreich zu sein, braucht es weit mehr als ein Shopsystem. Die Grenzen zwischen Marketing, Vertrieb und Service verschwimmen zunehmend und längst sollte man nicht mehr nur von einem Shop sprechen, sondern über eine »Digital Experience Plattform« nachdenken. Das gilt übrigens nicht nur für den B2C-Bereich, sondern auch für den Handel unter Händlern, das B2B.

Das Wachstumspotential für den B2B-Sektor ist enorm. Das belegt auch die Studie »B2B-Monitor«, in der die Carpathia AG im September und Oktober 2018 über 60 Schweizer B2B-Unternehmen detailliert befragt hat. Die Ergebnisse sind ebenso erstaunlich wie wegweisend.

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Effektives Kundendaten-Management – kostenloses Webinar am 15. Mai [Last Call]

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Kundendaten auf Post-Its oder in super langen Excel-Tabellen? Man möchte meinen, solche Vorstellungen gehören im digitalen Zeitalter der Vergangenheit an. Doch weit gefehlt, denn für viele Unternehmen sind diese Szenarien noch bittere Realität. Lästige- in einfache Datenpflege umzuwandeln, ist aber nicht die einzige Herausforderung.

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»Innovative Methoden und kundenbezogene Ansätze sollten mehr und mehr zum Grundverständnis werden und nicht leere ‘Buzzword-Hülle’ bleiben« – Handelskraft-Speaker Martin Kassubek im Interview

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In der digitalen Welt ist eine gute und gefestigte Kundenbeziehung wichtiger denn je, um den Geschäftserfolg der Händler und Hersteller zu sichern. Um den Kunden zufriedenzustellen und einen schnellen und gezielten Kundenkontakt zu bieten, reichen aber klassischen Strategien wie Kundenbindungsprogramme nicht mehr aus. Die Unterstützung durch eine technologische Lösung ist mehr denn je erforderlich.

Unser Kunde NürnbergMesse GmbH hat das verstanden und verwendet nicht mehr den Begriff »CRM«, sondern nur noch »digitaler Vertrieb«. Bei der Handelskraft 2018 am 20. Februar erklärt Martin Kassubeck aus erster Hand, was er aus der Konzeptionierung des digitalen Vertriebs bei der NürnbergMesse GmbH gelernt hat.

Dieses ehrgeizige und innovative Projekt umfasst auch andere wichtige Aspekte einer gelungenen digitale Transformation, wie ein besseres Change-Management und mehr Agilität in Arbeitsmethoden und Denkweisen. Dies sollte mehr und mehr zum Grundverständnis von Händlern und Herstellern, die an der Spitze stehen wollen, werden.

Im Interview mit Handelskraft spricht Martin Kassubek über die größten Herausforderungen des Change-Managements innerhalb seines Unternehmens und wie die steigenden Anforderungen der Kunden die NürnbergMesse veranlasst haben, die Bedeutung des digitalen Vertriebs zu verstärken.

Bei der Handelskraft 2018 am 20. Februar hält Martin Kassubek einen praxisorientierten Vortrag zum Thema »Make Business not Buzzwords – Change ist wichtig, aber dem Kunden egal – Fünf Learnings aus der Konzeptionierung des digitalen Vertriebs bei der NürnbergMesse GmbH«!

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