QR-Codes für die Ewigkeit [Netzfund]

QR-Codes aus sardischem Basalt
Quelle: Pixabay

Man hört es im Wasser plantschen. Rhythmisch. Dann versiegt die Quelle, man hört einen Mix aus Englisch und Italienisch und dann … Was dann in der Soundcollage geschieht, soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Unser Netzfund der Woche ist eine wahre Cross Channel Experience: Eine schlichte Produktinformationsseite in einem Onlineshop, die zu einer Sound-Datei führt. Dazwischen: Stein, Wasser, große Kunst – und die Frage: Was bleibt von uns Digital Natives, von unserer Zeit, unserer Kultur, wenn wir nicht mehr sind?

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Künstliche Intelligenz in der Medizin: Diagnose durch Doktor KI

Künstliche Intelligenz erleichtert Diagnosen in der Medizin
Quelle: Pexels

Das Thema »Künstliche Intelligenz« beschäftigt seit Jahren die globale Tech- und Internetbranche. Ein Grund für den anhaltenden Trend, ist die extrem vielseitige Nutzbarkeit. Egal ob es um die Analyse tausender Datensätze in wenigen Sekunden, um vorausschauenden Warenkörbe oder das Entsperren des Smartphones via Gesichtserkennung geht – KI ist weder aus dem privaten, noch aus dem beruflichen Alltag wegzudenken. Auch die Beantwortung der Frage: »Alexa, wie wird das Wetter morgen?«, wäre ohne künstliche Intelligenz nicht möglich.

Seit Jahrzehnten findet künstliche Intelligenz zudem in der Medizin immer mehr häufiger Anwendung. Verschiedene Technologien sind bereits Teil medizinischer Untersuchungsverfahren, andere werden schon in naher Zukunft einen festen Platz in den Behandlungsräumen einnehmen.

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Digitale Transformation: Level 2

Die digitale Transformation schafft neue Herausforderungen
Quelle: pexels

Es ist höchst beruhigend. In 20 Jahren digitaler Geschichte ist der prognostizierte Tod für viele Händler und Hersteller ausgeblieben. Die Nutzer scheinen ähnlich geduldig in puncto Wandel zu sein wie digitale Trends. Selbst, wer spät startet, hat offenbar noch genügend Zeit, die eigene Transformation zu gestalten. Also immer mit der Ruhe?

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think.beta 2019 – Spannende Diskussionen zur digitalen Transformation des Mittelstands [Eventtipp]

Auf der think.beta werden aktuelle und zukünftige Trends diskutiert
Quelle: think.beta

Mitte November ist es draußen meist kalt und ungemütlich. Die ideale Zeit also, um irgendwo drinnen spannenden Vorträgen zu lauschen und sich selbst in Diskussionen einzubringen. Am 19. November findet das passende Event dazu statt: die think.beta. Veranstaltungsort ist dieses Jahr das »kraftwerk« in Bremen. Unter dem Manager-Motto »Stillstand ist Rückschritt« wird dort unweit des Bremer Hauptbahnhofs über digitale Geschäftsmodelle und zukunftsweisende Technologien diskutiert.

Wie schaffen deutsche Mittelständler eine erfolgreiche Digitalisierung? Was braucht es, um auch im peripheren Raum Innovationen zu ermöglichen? Wodurch erreicht man mehr Agilität und Kreativität in traditionellen Unternehmen? Wichtige Fragen.

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Erörtern oder digital durchstarten? Oder: Sind Schüler ausreichend für das (digitale) Berufsleben gewappnet?

Digital, Digitalisierung, Digitale Bildung, Schule, Ausbildung, Digitalpakt, KI
Quelle: dotSource

Nicht nur im Privaten nimmt die Digitalisierung zu, auch im Berufsleben müssen sich die Bewerber stets und ständig auf neue, digitale Herausforderungen einstellen. Da die Schulzeit auch 2020 für zahlreiche junge Menschen mit dem Eintritt in das Berufsleben endet, müssen sie sich spätestens jetzt Gedanken darüber machen, wohin ihre Reise einmal gehen soll. Lehre? Freiwilliges Soziales Jahr? Auslandsaufenthalt oder (Duales) Studium? Die Möglichkeiten sind mittlerweile so vielfältig wie unbegrenzt.

Zieht man das eine oder andere in Betracht, stellt sich die Frage nach den Voraussetzungen. Werden diese erfüllt und hat die Schule ausreichend darauf vorbereitet? Oder sollte doch an der einen oder anderen Stelle etwas nachgeholt werden?

Wer sich für ein naturwissenschaftliches Studium interessiert, der muss im Grundstudium die Basics höhere Mathematik und Physik überstehen. Wer eine Ausbildung als Kauffrau/-mann in Erwägung zieht, muss analytische Fähigkeiten mitbringen, denn er wird nicht um den Umgang mit Zahlen herumkommen. Wer sich für die Softwareentwicklung begeistern kann, der sollte schon einmal mit den verschiedenen Programmiersprachen zu tun gehabt haben usw.

»Digitale Bildung« aus Sicht der Wirtschaft

Das Medienpädagogische Team des Offenen Kanal Jena (OKJ) hat das Thema »Digitale Bildung« aufgegriffen und möchte dieses von verschiedenen Seiten beleuchten. Viele Menschen neigen dazu, jüngeren Generationen und vor allem Schulabgängern, eine grundlegende Medien- und Digitalkompetenz zu unterstellen, wachsen sie doch mit Smartphones, Apps, Onlineshopping und Sprachassistenten auf. Doch sind sie wirklich digital kompetent, nur weil sie ein Tablet bedienen, einem Gerät Befehle zurufen und Instagram, YouTube und Co. nutzen können? Wer könnte solche Fragen besser beantworten als ein potenzieller Arbeitgeber? Im Interview mit unserem Geschäftsführer Christian Grötsch, ist der OKJ der Frage nachgegangen, ob aus Perspektive der Wirtschaft Schulabgänger genügend digital (vor-)gebildet sind. Wie gut sollten sich Bewerber (Auszubildende) in der digitalen Welt auskennen und welche Kompetenzen werden als Basiswissen vorausgesetzt?

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E-Commerce-Potential Schule: Wie sich ein analoger Markt erfolgreich digitalisieren lässt

E-Commerce Potenzial Schule Header
Quelle: pexels

In vielen Bundesländern sind die Sommerferien seit vorgestern vorbei. Besonders aufregend war das für Erstklässler, die stolz mit Zuckertüten beschenkt und ihrem ersten, prall mit den Notwendigkeiten des Schülerdaseins gefüllten Ranzen in die Grundschulen strömten. Aber woher weiß man eigentlich, was diese Notwendigkeiten sind? Und wie kriegt man sie stressfrei zusammen?

Ein Sommerabend in einer mittelgroßen deutschen Universitätsstadt: Rund 30 Erwachsene sitzen gegen 19.30 Uhr schwitzend auf kleinen Holzstühlen in einer staatlichen Grundschule im Kreis. An der Klassenzimmertür steht 4b, in wenigen Wochen wird 1b daraus.

»Sie sind vermutlich aufgeregter als ihre Kinder«, sagt die Lehrerin und lacht glockenhell. »Aber keine Angst, hier steht alles drauf, was ihre kleinen Großen brauchen.«

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Individuelle, konfigurierbare Angebote als Wettbewerbsvorteil im Digital Business [5 Lesetipps]

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Quelle: Image by congerdesign from Pixabay

In den letzten Jahren haben sich Unternehmen stetig digitalisiert. So wurden interne Prozesse automatisiert, Workflows mittels Collaboration-Tools optimiert und Vertriebskanäle durch Onlineshops und mobile Anwendungen erweitert. Auch das Markenbild wurde durch SEO, SEA und Social Media digital gestärkt.

Für viele Unternehmen ist die Digitalisierung bereits etwas Normales, Standard. Das bedeutet auch, dass digital zu sein kein Differenzierungsmerkmal mehr ist. Die Frage ist dann unvermeidlich: Was kommt als nächstes? Accenture-CTIO Paul Daugherty spricht in diesem Zusammenhang von der postdigitalen Welt:

» A post-digital world doesn’t mean that digital is over. On the contrary, we’re posing a new question: as all organizations develop their digital competency, what will set YOU apart? «

Die Individualisierung des Angebots, insbesondere durch Konfiguratoren, aber auch durch Spitzentechnologien wie künstliche Intelligenz, Augmented Reality oder 3D-Drucker nimmt Fahrt auf. Wem gelingt es, die eigenen Produkte und Services zu personalisieren, und welche Ansätze versprechen dabei Erfolg?

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Europawahl 2019: Welche Rolle spielt die Digitalisierung bei den Parteien?

Europawahl 2019 Digital
Quelle: Adobe

Die Tage lassen sich an einer Hand abzählen: Am Sonntag, den 26.05.2019 geht ein ganzer Kontinent zur Urne: Europawahl! Unzählige Kandidaten buhlen um 751 Plätze im Europaparlament. Die Wege, sich zu informieren, sind vielfältiger denn je: Kandidatenduelle gucken im good old TV? Wochenzeitungen lesen? Online-Medien? Blogs? Auf Social-Media vertrauen? Online-Entscheidungsfindungshilfen à la Wahl-O-Mat?

Gut, jetzt gab es nach einer Gerichtsentscheidung den Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung mehrere Tage nicht mehr. Offline. Nach außergerichtlicher Einigung nun zwar wieder online, aber: Das Netz hält verschiedene, fundierte Wahl-O-Maten bereit – dazu am Ende des Textes mehr (jetzt aber nicht gleich losscrollen). Doch nicht nur die Informationswege sind aufgrund der Digitalisierung vielfältiger geworden, auch das Spektrum der politischen Themen ist breit.

Ein großer Streitpunkt der europäischen Parteien und der europäischen Gesellschaften ist genau das: Die digitale Transformation. Welche Bedeutung spielen digitale Themen wie Cybersicherheit, Datenschutz, Forschung nach Künstlicher Intelligenz, Start-ups oder E-Government in den Parteiprogrammen? Wir haben uns einmal umgeschaut.

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LiFi statt WiFi – Wie eine neue Technologie das WLAN ablösen könnte

Quelle: pexels

Es war angeblich Goethes letztes Wort. Es ist eines der ersten in der Bibel. Und kaum wird es mit anderen Wörtern zusammengesetzt, werden etwa aus Gestalten Genies. Wovon die Rede ist? Vom Licht.

Heute, an diesem 16. Mai ist der internationale Tag des Lichts. Gefeiert wird er vor allem in Fachkreisen: von Physikern, die weltweit zu Optik und Photonik forschen, und Physikinteressierten, die in entsprechenden Museen an Spezialevents teilnehmen oder Stadtrundgänge an Wissenschaftsstandorten mitmachen.

Das Datum des von der UNESCO ausgerufenen Gedenktages erinnert an den 16. Mai 1960 und damit an die Geburtsstunde des Lasers. Der US-amerikanische Physiker Theodore Maiman hatte damals den ersten funktionierenden Laser entwickelt, noch ratlos, wofür seine Erfindung des extrem gebündelten Lichts gut sein würde. Das hat sich seither rasant gewandelt. Doch beim internationalen Tag des Lichts geht es nicht nur um Laser und somit um Mikroskopik und Nano-Optik, sondern auch um neueste Technologien. Es geht darum, via Licht Informationen zu übertragen, zu speichern und zu verarbeiten. Und so ist der Tag des Lichts eben auch ein Tag der Zukunft der Digitalisierung.

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Konsum im Digitalzeitalter: Marken zwischen Innovationsdruck und Nachhaltigkeit

Konsum, Kraftwerk, Energie, Energieverbrauch, Nachhaltigkeit
Quelle: pixabay

Digitalisierung und Konsum gehören untrennbar zusammen. Jeder technologische Fortschritt antwortet auf die steigenden Erwartungshaltungen der Konsumenten. Ist ein Bedürfnis erfüllt, kehrt Routine ein und es wird wieder mehr erwartet. So beginnt der Innovations- und Konsum-Kreislauf permanent von Neuem. Und das immer schneller und mit immer größeren Auswirkungen auf unsere Gewohnheiten UND unsere Umwelt. Und den Schutz dieser Umwelt nehmen immer mehr Konsumenten ernst – auch mit Blick auf Unternehmen, denen sie ihr Vertrauen schenken – oder eben nicht.

Marken, Händler und Hersteller stehen also gleich vor mehreren Herausforderungen: Sie müssen Schritt halten mit dem Tempo des Digitalzeitalters und den steigenden Kundenerwartungen, aber auch mit deren wachsenden Verlangen, bewusst(er) und nachhaltig(er) zu konsumieren.

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