»Herz über Kopf« oder: Warum das Innere zählt, um Digitalkompetenz ins Unternehmen zu bringen

»Herz über Kopf« Digitalkompetenz
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Der Puls steigt. Das Herz pocht. Der Körper setzt sich in Bewegung. Und: die digitalen Begleiter sind immer mit am Start. Denn, nicht nur im beruflichen, sondern auch im privaten Umfeld gehört Technologisierung zum Alltag. Mehr noch, ist sie nicht nur allgegenwärtiger Begleiter, sondern auch Motor und Checker zugleich. So gibt es beispielsweise beim Joggen unzählige digitale Spielereien, die helfen sollen, den eigenen Körper noch besser kennenzulernen, sowie Leistungen zu verbessern und Pensum zu steigern. Dabei im Bestfall immer im Zentrum: das Herz, wieviel man ihm zumuten und (doch) noch rausholen kann. Schlägt man nun die Brücke in den Business-Alltag, fällt auf, dass auch hier auf das Herz der Firma Acht gegeben werden muss, um mit der Digitalisierung Schritt zu halten, Leistungen und Pensum anpassen und optimieren zu können. Drei Mal dürft ihr raten, was das Herz einer jeden Firma im Zeitalter der Digitalisierung ist 😉 Ganz klar, die eigenen Mitarbeiter.

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Weiterbildung muss ein Teil der Digitalstrategie jedes Unternehmens werden [5 Lesetipps]

weiterbildung, digitale transormation
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Die Digitalisierung verändert nicht nur berufliche Kompetenzprofile und Karrierewege, sondern fordert und fördert lebenslanges Lernen. Der klassische Bildungsweg von der Schule über die Ausbildung oder das Studium bis zum Karrierestart reicht nicht mehr aus. Vor allem wenn Entwicklungen so rasant verlaufen, dass auch im Beruf Weiterbildung notwendig ist, um den Anschluss nicht zu verlieren.

Es ist deshalb nicht überraschend, dass laut der letzten Studie von Bitkom die Aus- und Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter wichtig oder sehr wichtig für 90 Prozent der Unternehmen ist. Doch dieser Einschätzung müssen auch Taten folgen.

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Personal 4.0 – Weiterbildungswüste Deutschland?

Wüstenstraße von oben
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Lernen will gelernt sein. Das gilt nicht nur für die Art und Weise, Inhalte zu verinnerlichen und abzurufen, sondern erst recht für die Anforderungen, die die digitalisierte Welt an Lernende stellt. Dabei mangelt es nicht an Portalen, Tools oder Methoden – weder für diejenigen, die sich noch in der Ausbildung befinden, noch für diejenigen, die bereits in der Arbeitswelt angekommen sind, oder wieder ankommen wollen. Doch Quantität heißt nicht Qualität, oder? Glaubt man den Initiatoren von »Milla« leiden wir sogar an einer Weiterbildungslücke.

Bei »Milla« (Modulares Interaktives Lebensbegleitendes Lernen für Alle) handelt es sich um den Entwurf einer staatlichen E-Learning-Plattform, die von einem Arbeitskreis der Unions-Bundestagsfraktion konzipiert wurde. Milla soll als Teil der nationalen Weiterbildungsstrategie Auftakt für eine Weiterbildungswende in Deutschland sein. Grundsätzlich keine schlechte Idee, oder? Denn dass die Arbeitswelt in Zukunft nicht weniger digital wird, ist wohl auch dem Letzten mittlerweile klar.

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