dotSource ist 7! Unser Jahresrückblick [Internes]

dotSource GmbH LogoWäre die dotSource ein Kind, würde sie dieses Jahr in die Schule kommen. Wäre sie eine Beziehung, müsste sie sich warm anziehen, für das sprichwörtliche verflixte siebte Jahr. Wie ihr wisst, ist die dotSource GmbH nichts von beidem, sondern eine E-Commerce Agentur aus dem schönen Jena.

2012 war bei uns eine Menge los, daher fällt unser Jahresrückblick nicht chronologisch, sondern der Übersicht halber nach Themen geordnet aus.

Eines darf man schon vorweg nehmen, auch dieses Jahr stand für uns im Zeichen des Erfolgs und des Wachstums. Wir zählen nun zu den TOP 20 E-Commerce-Agenturen in Deutschland. Seit unserem letzten Jahresrückblick sind wir von 75 auf 86 Mitarbeiter gewachsen.

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Die feierliche Eröffnung unseres neuen Domizils

Wie schon berichtet ist unser Umzug vom Turm in die neuen Räumlichkeiten über der Goethegalerie geglückt. Inzwischen sind die letzten Umzugskartons ausgepackt, anfängliche technische Schwierigkeiten behoben, die Wände dekoriert und ein erstes Gefühl von Alltag macht sich breit.

Gestern war es dann so weit, wir öffneten unsere Türen für unsere Partner, befreundete Firmen und Förderer sowie Banken, Vertreter von Stadt und Thüringer Wirtschaftsministerium, beider BAs, der FH und der Uni.

Christian informierte unsere Gäste über die Entwicklung der dotSource und gab Einblicke vom Umbau der früheren Zeiss-Werkstatt (hier wurden übrigens früher Kameras zusammengebaut) in unser neues Loftbüro. Anschließend hatten alle bei einem Glas Sekt und leichten Jazzklängen die Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen und die neuen Räumlichkeiten in Augenschein nehmen.

Als besonders anziehend erwies sich unsere Dachterrasse, die – außer während des kurzen April-Regenschauers – stets sehr belebt war.

Einen Presseartikel zur gestrigen Veranstaltung findet ihr auf otz.de.

In der Diashow haben wir einige Impressionen von der Eröffnungsfeier und unseren neuen Räumlichkeiten zusammengestellt:

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Angekommen

Wir schreiben das letzte Kapitel unseres Bau-Tagebuchs, das wir am 19. August auf Handelskraft aufgeschlagen haben. Am letzten Freitag war es nämlich endlich soweit: Aufbruchsstimmung lag in der Luft, als wir alle unser Kistchen gepackt und dem Turm bye bye gesagt haben. Destination: dotSource Loft.

Unzählige ein- und wieder ausgepackte Umzugskartons später, ist inzwischen unser zweiter Arbeitstag im neuen Loftbüro angebrochen und es ist einfach … herrlich! Die Frühlingssonne scheint uns auf den Schreibtisch, inspiriert uns und verbreitet gute Laune. Dass wir hier Montagmorgen quasi nahtlos in der Goethestraße weiterarbeiten konnten, haben wir unserer Verwaltung und der IT zu verdanken, die das ganze Wochenende über im Einsatz waren.

Auf die Fertigstellung unseres neuen Büros und den erfolgreichen Umzug haben wir natürlich dann auch angestoßen und die Dachhalle der ehemaligen Carl Zeiss Werkstatt ordentlich gerockt. Bei der Gelegenheit hat uns Christian ein paar wunderbare Bau-Statistiken präsentiert, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Auf der Bürofläche von 1.200 Quadratmetern sind:

  • 14.750 kg Glas verbaut,
  • ca. 25.000 m Kabel verlegt,
  • ca. 48.000 Schrauben versenkt,
  • und in der Kuppeldecke gefühlt mehr als 1.000 Fädellöcher zum Verlegen von Leitungen gebohrt worden.

Außerdem wurden während der gesamten Bauzeit sage und schreibe 250 Verkehrsschilder und Kegel bewegt – kein Wunder, denn alleine der Mobilkran wurde elf Mal auf- und abgebaut…

Ein Überblick zu unserer Baugeschichte:
https://www.handelskraft.de/tag/dotsource-loftburo

Ausgewählte Impressionen vom Umzug und der Einzugsparty findet ihr in der Diashow.

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Der Countdown läuft …

Die Schlagzahl erhöht sich nun auf unserer Baustelle im dotSource Loft. Das Stahlteil für unser Podest zum Treppen- und Balkonanschluss wird gerade aufgesetzt, hin- und hergerutscht und passend gemacht. Unser Trockenbauer stellt sich als Multitalent heraus und ist bei strahlendem Sonnenschein dabei, das Stelzlager für den Terrassenaufbau herzurichten. Auch die Außenjalousien sind einsatzbereit, reagieren selbstständig und fahren bei Sonneneinstrahlung runter – perfekt!

Kaffee kochen können wir überraschenderweise früher, als gedacht: Gestern sind nämlich unsere beiden Küchen angeliefert worden – eine Woche zu früh … aber hey, unsere Männer von der IT freut das bestimmt. Seit Tagen sind sie im Dauereinsatz, um sicherzustellen, dass nach dem Einzug auch alles funktioniert – da ist ein koffeeinhaltiges Heißgetränk ja immer mal gut! Apropos heiß: Feuerlöscher und Rettungszeichen sind ebenfalls montiert – das Brandschutzkonzept wäre somit erfolgreich erfüllt.

Ab jetzt läuft der Countdown, denn in exakt  einer Woche werden wir unseren Karton packen und unserem “good old office” im Turm bye bye sagen…

Ein Überblick zu unserer Baugeschichte:
https://www.handelskraft.de/tag/dotsource-loftburo

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Time flies …

Der Umzug rückt immer näher und näher und näher. Schon in drei Wochen ziehen wir um. Auf der Baustelle geht’s derweil ordentlich voran. Diese Woche sind die beiden dotSource Leuchtschilder für den Eingangsbereich geliefert und angebracht worden. Auch die Bodenbelagarbeiten im 8. OG sind nun abgeschlossen: Damit das gute Domestic noch lange fesch aussieht, wird es Montag noch mit Polyurethan beschichtet. Also, Ansage an alle Handwerker: Baustelle bitte nur noch in Hausschuhen betreten…

Arbeitsfähig werden wir nach dem Umzug auch sein: Die Elektriker führen gerade noch die Abschlussmessungen der Datenkabel aus – Internet läuft! Apropos Technik: Wie wir erlebt haben, braucht man davon recht viel, um die genaue Anbringung von Sonnensegeln auszumessen (siehe Bild). Zugegeben, knifflig ist diese Angelegenheit schon: An einem Pfeiler werden drei Seile hängen, auf die jeweils ca. 300 Kilo Last wirken. – Was man nicht alles tut für ein schattiges Plätzchen auf dem Balkon…

Ein Überblick zu unserer Baugeschichte:
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Neues aus dem dotSource Loft: “Expona Domestic Grey Pine” hält Einzug

Lang, lang ist es her… Das letzte Mal, als wir von den Fortschritten auf unserer Baustelle berichtet haben, waren die Fensterbauer damit beschäftigt, unheimlich viel Glas in der oberen Etage des Lofts zu verbauen.

Transparenz ist wichtig, Bodenständigkeit aber nicht minder. Gestern nun haben die Bodenbelagarbeiten begonnen. Das Material, auf dem wir nun schon ab Ende März wandeln werden, trägt den klangvollen Namen „Expona Domestic Grey Pine“. Unsere kleine Bilderstrecke liefert ein paar Impressionen. Hier sieht man auch was passiert, wenn der Handwerker vergisst, an welcher Stelle seine Kabel für den Notfalllautsprecher verlaufen. Sieben Probebohrlöcher später hatte er das Kabel dann doch gefunden. Glück gehabt: Wir müssen im Fall des (Brand-)Falls keine Angst haben, den Alarm nicht zu hören – puhh…

Ein Überblick zu unserer Baugeschichte:
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Neues von der dotSource Baustelle: Weitblick garantiert

Der Umzugstermin rückt immer näher und auf der Baustelle im neuen dotSource Loft geht es in großen Schritten voran. Die Trockenbauarbeiten in der 8. Etage sind bis auf kleinere „kosmetische Eingriffe“ abgeschlossen. Damit fiel der Startschuss für die Fensterbauer, die auch jetzt noch damit beschäftigt sind Glas, Glas und nochmals Glas in der oberen Etage des Lofts zu verbauen. Diese architektonische Finesse sorgt dafür, dass wir unsere PC-müden Augen ab und an mal mit einem Blick ins Grün der Jenaer Berge auf Kur schicken dürfen.

Für optimale Sichtbedingungen wurde auch anderweitig Sorge getragen: Ein großer Teil der Lampen ist nämlich montiert worden. Im Herzstück des Büros, dem Serverraum, sind die Serverschränke installiert. Volle Funktionstüchtigkeit selbiger garantiert der fertiggestellte Stromhauptanschluss. Ein bisschen „wohnlicher“ mutet der Loft jetzt schon an – und das nicht nur weil der Bauschutt abtransportiert wurde. Der frisch gegossene Estrich nämlich verleiht der kargen Baustelle ihren ersten Loft-Glanz.

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Weihnachtsputz auf der dotSource Baustelle

Obwohl wir in diesem Jahr noch nicht einmal einen richtigen Winter hatten, brauchen wir schon jetzt den Sommer nicht fürchten: Alle Klimageräte und Heizkörper sowie die gesamte Lüftungstechnik sind fertig installiert.

Ja, da war richtig „action“ in der 7. Und 8. Etage der Goega, wie der Jenaer seine Goethe Galerie liebevoll nennt: Die Lüftungszentrale wurde nämlich per Kran angeliefert! Wie mein Lieblingsbild aus der Fotostrecke zeigt, wurden nun auch die Lüftungsrohre mit einem Hauch von Farbe überzogen und anschließend effektvoll montiert. Einen frischen Anstrich bekamen auch die Deckenwände. Mit der Fertigstellung der Glasanschlüsse und Deckenunterkonstruktionen konnten dann sogar schon die ersten Loft-Lampen installiert werden.

Auch auf der eigentlichen Office-Fläche des Lofts hat sich in den letzten Wochen ordentlich was getan: Das Herzstück unseres Büros, der Serverraum, wurde nivelliert, Trockenbauwände konnten geschlossen werden und in den Bädern gab es eine wunderbare Metamorphose von Rigips-grün zu Fliesen-creme.

Was dann noch fehlte, war der obligatorische „Hausputz“ vorm Fest: Sollte der Weihnachtsstern an Jena vorbeifliegen, durch das blinkend saubere Dachfenster unseres Lofts könnten wir ihn bestimmt sehen…

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Das dotSource Loft: Ein Traum in Kabel-orange

Dass Tapezieren in unserem Loftbüro über ausreichend akrobatische Fähigkeiten verfügen müssen, hat die Bilderstrecke zum letzten Bautagebuch-Eintrag eindeutig gezeigt. Ihre besonderen Talente auf Gerüst und Leiter konnten die Herren auch in der letzten Woche wieder unter Beweis stellen: Nachdem die letzten Löcher in der Decke von den Trockenbauern geschlossen worden sind, haben die Tapezierer damit begonnen eine rissüberbrückende Fließtapete an der Decke anzubringen. Jetzt wirkt die obere Etage des Lofts schon recht anheimelnd. Noch stylisher wird es, wenn die Glaselemente im Büro Einzug halten. Bis es soweit ist, wird es zwar noch ein bisschen dauern, die Glasanschlüsse zwischen Decke und Boden sind diese Woche aber schon hergestellt worden.

Das Hauptaugenmerk lag in diesem Bauabschnitt bei der Verkabelung. So wurden zum Beispiel Strom- und Steuerleitungen für die Außenverschattung gelegt. Außerdem wurde viel geschweißt, geflext und montiert, denn es galt unzählige Kälteleitungen und diverse Klimageräte an Decken und Wände zu bringen. Den Bildern nach zu urteilen, muss sich ein Leitungs- und Kabelnetz von mehreren Kilometern durch unsere Büroräume ziehen… Freilich werden die sauber verlegten Kabelstraßen bald nicht mehr zu sehen sein. Sie verschwinden nämlich nach und nach z.B. hinter den eingezogenen Zwischenwänden. Und schon sind wir wieder ein Stück weiter, auf dem Weg zum eigenen Loftbüro.

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Trockenbauer sind auch nur Akrobaten – Neues von der dotSource Baustelle

Der Nebel hängt dieser Tage tief über der Saalestadt. Gut, dass nun in unserem neuen Loftbüro alles klip und klar ist, damit uns auch an kommenden Novembertagen ein Licht aufgehen kann. Die Elektriker haben nämlich in den letzten zwei Wochen einen Großteil der Kuppelschale fertiggestellt. Für unsere Trockenbauer hieß es dann rauf auf die Leiter und losspachteln, der Maler hat die Wände dann mit Vlies zur Rissüberbrückung tapeziert.

Bei drei Grad über Null kaum vorstellbar, dass wir sie mal brauchen werden: Eine Klimaanlage. Aber der nächste Sommer kommt bestimmt. Und so ist es auch äußerst beruhigend zu wissen, dass die Klimabauer die Klimatruhen angeliefert und damit begonnen haben diese in den zukünftigen Deckenkoffern zu montieren. Deckenkoffer ist, wie ich finde, ein wunderbares Wort – für alle nicht bau-affinen: Es meint ein ordentlich zusammengezimmertes Rigipsgebilde, hinter dem Rohre und Technik aller Art einfach mal praktisch verschwinden.

Rigips – das mutet immer ein wenig nach einheitsgrauer Leichtbauweise an. Doch weit gefehlt! Gut die Hälfte aller Innenwände unseres Büros (fast 1.000 Quadratmeter) sind nämlich aus Glas. Für das Einziehen dieser Wände wurde nun auch eine Glasbaufirma beauftragt. Und da wir auch sonst von recht viel Glas umgeben sind, haben wir eine Verschattungsfirma beauftragt, die die Bürofenster außen und innen mit chicen Jalousien ausstatten wird.

Und auch die letzten zwei Wochen verlangten Christian wieder jede Menge Entscheidungsfreude ab: So galt es neben der Positionsbestimmung von Boilern, Lampen, Klimageräten, Heizkörpern und Steckdosen auch ein Plätzchen für Brandmeldelautsprecher und WLAN-Router zu finden. Auch die Badausstattung samt Fliesen (Jungs- und Mädchenbad sowie Dusche sind mittlerweile sanitärbauseitig angelegt)musste noch feinabgestimmt werden und ist nun bestellt.

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