Personal 4.0 – Weiterbildungswüste Deutschland?

Wüstenstraße von oben
Quelle: pexels
Lernen will gelernt sein. Das gilt nicht nur für die Art und Weise, Inhalte zu verinnerlichen und abzurufen, sondern erst recht für die Anforderungen, die die digitalisierte Welt an Lernende stellt. Dabei mangelt es nicht an Portalen, Tools oder Methoden – weder für diejenigen, die sich noch in der Ausbildung befinden, noch für diejenigen, die bereits in der Arbeitswelt angekommen sind, oder wieder ankommen wollen. Doch Quantität heißt nicht Qualität, oder? Glaubt man den Initiatoren von »Milla« leiden wir sogar an einer Weiterbildungslücke.

Bei »Milla« (Modulares Interaktives Lebensbegleitendes Lernen für Alle) handelt es sich um den Entwurf einer staatlichen E-Learning-Plattform, die von einem Arbeitskreis der Unions-Bundestagsfraktion konzipiert wurde. Milla soll als Teil der nationalen Weiterbildungsstrategie Auftakt für eine Weiterbildungswende in Deutschland sein. Grundsätzlich keine schlechte Idee, oder? Denn dass die Arbeitswelt in Zukunft nicht weniger digital wird, ist wohl auch dem Letzten mittlerweile klar.

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Wenn selbst “Digital Natives” noch dazu lernen – Interview mit Max Bremer, Teilnehmer am Seminar “E-Commerce Manager”

Vor knapp 2 Jahren haben wir gemeinsam mit der Steinbeis Technology Group die Digital Business School ins Leben gerufen, um Mitarbeiter aus verschiedenen Branchen in den Bereichen Digitalisierung und E-Commerce weiterzubilden – Themen, die in den meisten kaufmännischen und technischen Studiengängen und Ausbildungsbereichen bisher nur wenig verankert sind.

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Damit Conversion, Usability und KPIs keine leeren Worthülsen sind: Wir bilden 2016 noch einmal zum „E-Commerce Manager“ aus

Unzählige bunte Post-Its, Eddings, Legosteine und Knetmasse hielten in der vergangenen Woche in unseren Büroräumen Einzug. Wer dachte, dass die Schließung der örtlichen Kita der Grund dafür sei, lag weit daneben: Innovative Methoden standen an diesem Tag im Rahmen des „E-Commerce Managers“ auf dem Lehrplan.

Der Design-Thinking-Workshop, betreut von Florian Müller (projektUP!), bildete gemeinsam mit dem Seminar „Vertiefung der Prozesse, Systemlandschaften und Schnittstellen am Beispiel von B2B- und B2C-Projekten“ und der Business-Case-Präsentation den letzten der 6 Themenblöcke der Seminarreihe „E-Commerce Manager“.

Design-Thinking-Workshop während des Themenblocks
Design-Thinking-Workshop während des Themenblocks “Strategie-Umsetzung”
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Digital Commerce – ohne Wissen kein Erfolg

Screenshot: YouTube
Screenshot: YouTube
Dass sich die Digitalisierung auf unser Leben auswirkt ist hinlänglich bekannt und spürbar. Doch neben den Versprechungen des bequemen, vernetzten und digitalen Lebens, verändern die Entwicklungen auch den Arbeitsmarkt und moderne Berufsbilder. Damit meine ich nicht die Handwerker und Monteure, die ihr Smartphone während der Arbeit auch beruflich nutzen sowie die Generation-Y-Millenials und ihr Streben nach Selbstverwirklichung und Work-Life-Balance.

Bemerkenswert sind die neuen Berufe und Berufsbilder, die es vor 20, zehn, teilweise gar vor fünf Jahren noch nicht gab. Jene Berufe, die massiven Aufwind durch die Verbreitung von Onlinehandel und mobilem Internet erfahren haben. E-Commerce Manager, Online-Marketer, SEO- und SEA-Spezialisten, Social-Media Manager, Online-Campaigner und mehr. Hinzu kommen die Tech-Experten (und Expertinnen!) im Hintergrund, die dafür sorgen, dass die verschiedenen Systeme ihre Daten tatsächlich so austauschen, wie es die Website des Softwareanbieters behauptet. Kurzum: Der personalisierte, interaktive Handel über alle Kanäle braucht Profis!

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Jetzt für 2016 anmelden: Zertifizierungskurs »E-Commerce Manager« und »Executive Trainings« für mehr Erfolg im Digital Business

Digital Business School 2016

Wir bilden die Digital-Fachkräfte von morgen aus – so lautete die Mission, mit der wir vor mehr als einem halben Jahr gemeinsam mit der Steinbeis Technology Group die Digital Business School ins Leben gerufen haben.

Seitdem ist viel passiert: Die Adolf Würth GmbH & Co. KG schickte als eines der ersten Unternehmen Mitarbeiter aus den Bereichen Business Integration, Produktstammdaten, Absatzmarketing, Produktmarketing und Vertriebssteuerung an die Digital Business School, um sie zum »E-Commerce Manager« zertifizieren zu lassen. Fünf von sechs Themenblöcken sind bereits erfolgreich absolviert. Höchste Zeit also, um die nächste Runde einzuläuten.

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