Fünf Trends im B2B E-Commerce: Was bringt das Plattform-Zeitalter?

Photo by Anthony Ginsbrook on Unsplash
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Das Zeitalter der Plattformen ist angebrochen – nicht nur im B2C, sondern auch im B2B-Commerce. Dies war die Zentrale Aussage des ECC-Forums, das wir am 27. September 2018 in den BALLONI Hallen, Köln besucht haben. Auf dem Event lauschten wir den Vorträgen großer Hersteller und Händler wie Conrad Electronic und Gabor Shoes. Darüber hinaus tauschten wir uns mit vielen Händlern, Herstellern und Digitalexperten über die neuesten Entwicklungen im E-Commerce aus. Das alles half uns dabei, fünf aktuellen Trends im Plattform-Zeitalter für euch auszumachen:

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Handelskraft#003: Wie Plattformen den digitalen Handel verändern. Mit Matthias Schulte

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Wie Plattformen den digitalen Handel verändern. »Digital Business Talk« mit Matthias Schulte

Digital Business Talk mit Tradebyte CEO Matthias Schulte
Quelle: dotSource

Um sich für die Handelskraft Konferenz im März schon einmal warmzusprechen hat Handelskraft.de Autor Oliver Kling mal wieder zum Gespräch geladen.

Zu Gast in der dritten Episode ist Matthias Schulte. Er ist CEO der Tradebyte Software GmbH.

In Folge »003: Wie Plattformen den digitalen Handel verändern« gehen Schulte und Kling den Fragen nach, welche Rolle Marktplätze zukünftig im E-Commerce spielen und wie man als Händler oder Hersteller erfolgreich sein Plattform-Business aufbaut.

Handelskraft#003: Wie Plattformen den digitalen Handel verändern. Mit Matthias Schulte

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Von Menschen und Maschinen – 10 Digital-Business-Fragen für 2017

Quelle: Handelskraft 2017 - dotSource GmbH
Quelle: Handelskraft 2017 – dotSource GmbH

Digitale und physische Welt verschmelzen. Trends, wie beispielsweise Augmented Reality bei Pokémon GO, Einkaufen per WhatsApp und Conversational Commerce mit Amazon Echo, lassen das Internet of Things in unseren privaten Alltag einziehen. In Unternehmen kommen Digitalthemen wie digitale Zusatzservices im Omnichannel-Commerce, moderne Softwarearchitektur mit Microservices sowie neue Organisationsformen durch agile, cross-funktionale Teams immer mehr an.

Digital, das bedeutet das perfekte Zusammenspiel von Menschen und Maschinen.

Die konsistente Customer-Journey über alle Kontaktpunkte des Unternehmens zum Kunden bedingt organisatorisch den Mut zum Experimentieren, interdisziplinäre Teams und einen maximalen Stellenwert für digitale Innovation. Sie bedingt eine technisch integrierte IT-Systemlandschaft. CMS, E-Commerce, CRM, PIM und Marketing-Automation bilden gemeinsam und integriert die Plattform für die erfolgreiche digitale Transformation von Marketing und Vertrieb.

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Eigenes Sortiment plus Marktplatz – E-Commerce Marktplätze als Sourcing-Hybrid

Quelle: tradebyte
Quelle: Tradebyte Software GmbH
Erweiterungen von Angebot und Sortiment in Form von Marktplätzen oder Lieferanten-Plattformen haben Hochkonjunktur. Amazon meldete erst jüngst einen Rekordumsatz von 2,8 Mrd. für den Amazon Marketplace – große Online-Shops wie Otto, Lidl oder Real haben schon längst ihre früheren Streckengeschäfte in das E-Commerce-Zeitalter überführt und sogenannte Partner-Plattformen aufgebaut. Deren Unterschied zum offenen Marktplatz sind meist: Lieferanten stehen nicht im Preiswettbewerb und sind für den Endkunden unsichtbar – Customer Service und Rechnungsstellung managt also die Plattform selbst.

Die Kombination aus traditionellem Einkauf und einem angedockten Partner-Sortiment ist allerdings keine Idee der Online-Branche. Schließlich können erfolgreiche Retailer im stationären Bereich längst auf etablierte Konzepte zur effektiven Flächenbewirtschaftung zurückblicken. Dabei wird auf angeschlossene Hersteller und Marken mehr Verantwortung übertragen. Für die Auswahl des Sortiments in der eigenen »Brand Area«, den Bestand und die Preisstellung ist oft nicht mehr der Retailer selbst, sondern der Partner verantwortlich. Das erhöht dessen Motivation und entlastet den Retailer, nicht nur im Bereich der Abwertungsrisiken. Somit hat sich das klassische Einkaufsprinzip, das Risiken und Verantwortung vorwiegend beim Händler vorsah, bereits heute weiterentwickelt.

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Shops sind Websites mit Kauffunktion – Plattformen bestimmen den Handel der Zukunft

Screenshot: Apple - Website ohne Store-Reiter, kaufen geht überall
Screenshot: Apple – Website ohne Store-Reiter, kaufen geht überall
Der Shop, wie wir ihn kennen, verliert rapide an Bedeutung. Das ist auch in konservativeren Szenarien, losgelöst von Streams, virtuellen Butlern und WhatsApp Commerce, deutlich zu erkennen. Auch wer nach wie vor am Shop festhält, bleibt von der Verschiebung von der E-Commerce Komplettlösung hin zu leichtgewichtigeren Ansätzen nicht verschont. Eine Frage der Evolution?

Vielleicht waren Onlineshops nur ein erster Weg, um das Internet als Vertriebskanal begreiflich und salonfähig zu machen. Eine Metapher, um den Katalog ins Internet zu bringen. Inzwischen braucht es diesen Vergleich für Onlineshops nicht mehr, Kunden erwarten ganz einfach, dass sie online einkaufen können. Es ist so selbstverständlich, dass es die explizite Bezeichnung »Shop« nicht mehr benötigt. Apple hat diese Konsequenz bereits gezogen. Der Trend geht also zurück zur Produktpräsentation auf Websites, die integrierte Shopping-Funktion vorausgesetzt.

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E-Commerce-Lösungsanbieter vorgestellt: Magento [Update]

Die E-Commerce Software Magento wurde 2008 als Open-Source-E-Commerce Plattform ursprünglich durch das Unternehmen Varien Inc. veröffentlicht. Mit der Übernahme durch eBay im Jahr 2011, als eine hundertprozentige Tochter, wurde das Unternehmen in Magento Inc. umfirmiert.

Heute ist Magento Inc. ein US-amerikanischer Softwarehersteller mit Sitz in Culver City (Los Angeles County). Magento richtet sich vorrangig an kleine und mittlere Unternehmen im B2C-Sektor, wobei Bestrebungen von eBay bestehen, zukünftig mehr Großunternehmen zu gewinnen. Zu den bekanntesten Kunden zählen Cornelsen, The North Face, Olympus, und Men’s Health.

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E-Commerce-Lösungsanbieter vorgestellt: IBM WebSphere Commerce

IBM Business Partner1911 gegründet, zählt der US-Konzern zu den bekanntesten IT-Unternehmen überhaupt und beschäftigt weltweit über 400.000 Mitarbeiter. Seit 1996 positioniert sich IBM mit WebSphere Commerce auch im E-Commerce und zählt hier zu den Marktführern.

Die Marktpräsenz von IBM WebSphere Commerce ist weltumspannend. Während die Kunden in Deutschland überwiegend aus dem mittelständischen Umfeld stammen, bedient man in den USA Großkunden von internationalem Format. Zu den bekanntesten Kunden zählen CEWE Color, Buch.de, Heine, C&A und die Media-Saturn Gruppe.

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E-Commerce-Lösungsanbieter vorgestellt: Demandware

Demandware
Grafik: (c) Demandware

Demandware ist ein US-amerikanischer Softwareanbieter, der 2004 gegründet wurde und seit 2012 an der New York Stock Exchange notiert ist. Gründer ist Stephan Schambach, der mit Demandware seine zweite E-Commerce-Software an den Start bringt. Er war bereits Mitbegründer von Intershop. Das Unternehmen erwirtschaftet einen Umsatz von ca. 80 Mio. US-Dollar. Von 2011 zu 2012 verzeichnete Demandware sein derzeitig größtes Umsatzwachstum.

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Yahoo-Übernahme: Droht tumblr dasselbe Schicksal wie flickr? [5 Lesetipps]

tumblr LogoEs ist offiziell – die Blogging-Plattform tumblr geht für 1,1 Milliarden Dollar an Yahoo. Wie bei Übernahmen dieser Größenordnung inzwischen üblich, wird an Konzept, Chefposten und Mitarbeiterstruktur nichts geändert. Man wolle lediglich dabei helfen, tumblr besser und schneller zu machen. Und nebenbei von der überwiegend jungen Nutzerschaft profitieren, um die Marke Yahoo zu verjüngen und wieder “cool” zu werden.

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