Best Practice für Best Business – Erste Referenten für die Handelskraft Konferenz 2019

Quelle: dotSource
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2018 neigt sich langsam dem Ende zu. Doch die Vorbereitungen für 2019 laufen weiter auf Hochtouren. Noch besser, es gibt auch kurz vor Jahresende noch Neuigkeiten zu vermelden. Getreu dem Motto: Jetzt schon an morgen denken, geben wir allen Marken, Händlern und Herstellern daher heute noch einmal die Gelegenheit, sich die letzten Frühbuchervorteile zu sichern. Und zwar für die Handelskraft Konferenz am 28. März 2019 in der Klassikstadt in Frankfurt am Main.

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Vorwärts zum exzellenten digitalen Erlebnis

Differenzierung im Kundenerlebnis mit Microinteractions
Differenzierung im Kundenerlebnis mit Microinteractions
Künstliche Intelligenz, virtuelle Realität, maschinelles Lernen, Sprachassistenten und vieles mehr – neue Technologien bieten uns ungeahnte Möglichkeiten, Marketing, Vertrieb und Services auf eine neue Stufe zu heben. Die Integration der revolutionären Technologien wird in Zukunft unverzichtbar sein.
 
Kunden erwarten vernetzte und persönliche Interaktion, personalisierte Angebote und einen schnelleren und besser koordinierten Kundenservice. Doch warum nutzen wir diese Möglichkeiten noch nicht? Was hält uns davon ab?

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Von Menschen und Maschinen – 10 Digital-Business-Fragen für 2017

Quelle: Handelskraft 2017 - dotSource GmbH
Quelle: Handelskraft 2017 – dotSource GmbH

Digitale und physische Welt verschmelzen. Trends, wie beispielsweise Augmented Reality bei Pokémon GO, Einkaufen per WhatsApp und Conversational Commerce mit Amazon Echo, lassen das Internet of Things in unseren privaten Alltag einziehen. In Unternehmen kommen Digitalthemen wie digitale Zusatzservices im Omnichannel-Commerce, moderne Softwarearchitektur mit Microservices sowie neue Organisationsformen durch agile, cross-funktionale Teams immer mehr an.

Digital, das bedeutet das perfekte Zusammenspiel von Menschen und Maschinen.

Die konsistente Customer-Journey über alle Kontaktpunkte des Unternehmens zum Kunden bedingt organisatorisch den Mut zum Experimentieren, interdisziplinäre Teams und einen maximalen Stellenwert für digitale Innovation. Sie bedingt eine technisch integrierte IT-Systemlandschaft. CMS, E-Commerce, CRM, PIM und Marketing-Automation bilden gemeinsam und integriert die Plattform für die erfolgreiche digitale Transformation von Marketing und Vertrieb.

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Stark im Kommen: Event Marketing

Dabei sein ist alles beim Event MarketingIn einer Zeit, in der der Großteil der Kommunikation technisch übermittelt abläuft, sehnen sich die Menschen nach realen Begegnungen und persönlichen Beziehungen.

So könnte man meinen, denn seit Smartphones und Social Media unseren Alltag beherrschen, wächst die Rolle von Events, bei denen man sich nicht einfach per Webkonferenz dazu schalten kann. Man muss dabei sein, oder man ist es nicht.

Was zeichnet modernes Event Marketing aus?

Wer beim Stichwort Business Events an Kongresse, Seminare und Geschäftsessen denkt, liegt hier daneben. Es geht um attraktive, aktive Events, die einen exklusiven, sogar abenteuerlichen Charakter haben können. Das können Musikveranstaltungen, Sportevents oder außergewöhnliche Produktpräsentationen sein. Der Kunde sollte in jedem Fall involviert und möglichst viele Sinne angesprochen werden.

Im Idealfall würden die Eingeladenen auch privat gerne zu dieser Veranstaltung gehen bzw. diese bestimmte Aktivität ausprobieren. Ziel ist es, die Beziehungen zu Partnern und Kunden zu vertiefen, indem man Erlebnisse teilt und sein Unternehmen in einem außergewöhnlichen Kontext präsentiert, der garantiert in Erinnerung bleibt.

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K5 – Die E-Commerce-Konferenz

Was Jochen Krisch als ein Format-Experiment geplant hatte, wurde letztendlich eine klare Kampfansage an die geläufigen Konferenzformate des (Online)-Handel-Ökosystems. Die E-Commerce-Branche kümmert sich selbst viel zu wenig um die eigenen Belange, um die eigene Zukunft. Auf meine Frage, ob die K5 ein alternativer Ausweg aus der E-Commerce-Konferenz-Misere sein kann, bekamen 500 ausgewählte Teilnehmer am Donnerstag und Freitag in München auf der K5 die passende Antwort.

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Future of Onlineshopping – CeBIT Webciety Forum 2011

Die neusten Trends beim Onlineshopping, auf die sich Shopbetreiber bereits jetzt schon vorbereiten sollten, wurden im Webciety Forum auf der CeBIT diskutiert.

Unter dem Thema „Future of Onlineshopping“ trafen sich Alexander Neuhausen von Intershop, Christian Grötsch von dotSource, Dieter Kartmann von Shopgate und Alexander Ringsdorff, ehemaliger Head von Visions, zum gemeinsamen Gedankenaustausch. Drei Trends kristallisierten sich während der Paneldiskussion heraus:

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Das nächste große Ding im Web

„Große Dinger”, an denen sich die Masse orientieren möchte; die die Masse verfolgen möchte: Es war immer so. Die „großen Dinger” werden alt, neue Bedürfnisse entstehen und wollen bedient werden. Wir wollen und brauchen „das nächste große Ding”, das unsere virtuelle Organisation, Denk- und Bewegungsstrukturen neu designt, ihnen einen Aktions- und Interaktionsraum bietet.

Gestern gab es einen wirklich interessanten Denkanstoß von Leander Watting. In einem Beitrag hat sich der Autor der Sehnsucht nach dem „Next Big Thing” angenommen. Wattig erörtert sehr schlüssig, dass nach unzähligen öffentlichen Verhandlungen über die Großen wie Google, Facebook und Twitter neue Kandidaten zwar schon parat stehen und diskutiert werden, wie Wolfram Alpha, Bing und Google Wave, das große nächste Ding aber woanders zu suchen ist: Die Informationsbewertung.

Wieso? Wattig spinnt einen interessanten Gedanken zusammen:

» Die Kosten der Informationsaussendung sind für den Sender dank des Internets und der digitalen Technik auf quasi Null gesunken. Daher erleben wir diese enorme Informationsflut. Die höchsten Kosten liegen daher heute beim Informationsempfänger, der vor der momentan kaum lösbaren Aufgabe steht, das für ihn Relevante aus der Informationsflut fischen zu müssen. «

Seine Annahme, dass gerade ein Markt entsteht bzw. entstehen wird, in dem sich Unternehmen der Relevanzbewertung von Informationen annehmen, klingt wirklich logisch. Nur nach welchen Kriterien?

twitterBei Twitter ist es die Zeit, die Echtzeit, die neben der erstaunlichen Aktualität nicht nur klassische Medien ins Schwitzen bringt und Druck macht. Druck, der in der Vergangenheit in diesem Zusammenhang immer in fragwürdigen Ergebnissen endete. Druck, der Konsequenzen hat. Ist die Echtzeit ein geeignetes Kriterium? Natürlich – das beschreibt Wattig ebenso gut – gibt es auch hier (bei Twitter) Versuche, das Kriterium der Echtzeit, funktional begleitend zu unterstützen:

» Die Instrumente, die dem Informationsempfänger hierzu bisher zur Verfügung stehen, sind in vielen Fällen nicht sehr wirkungsvoll. […] Das wesentliche Relevanzkriterium bei Twitter ist die Zeit. […] Es gibt natürlich allerlei Versuche, Tweets mit Metadaten anzureichern. Es besteht aber zweifellos noch Verbesserungspotenzial. Ich für meinen Teil habe jedenfalls schon manches Mal ebenso verzweifelt wie vergeblich bestimmte interessante Tweets gesucht, die ich mangels entsprechender Metadaten aber nicht mehr auffinden konnte. «

Es sind Versuche.

google-wave-01Es werden in Zukunft auf jeden Fall mehrere große Dinger entstehen und koexistieren, weil sie nur zusammen ergänzend groß sein können. Mittlerweile entsteht auf Twitter in bestimmten Segmenten, insbesondere im Unternehmensbereich, eine neue Kommunikationskultur, die mit Austausch von Informationen und Empfehlungen begründet ist, völlig uneigennütziger Natur, eben weil noch niemand an das Geldverdienen über Twitter denken kann. Es kristallisiert sich jedoch eine Entwicklung heraus, die dazu führen könnte.

Verknüpft man das mit Google Wave, und setzt beide Instrumente firmen-in- und extern ein, könnte das mit absoluter Wahrscheinlichkeit das nächste große Ding sein. Zumindest in der Unternehmenskommunikation.

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