»FemTech« auf dem Vormarsch – Digitalisierung kennt keinen Sexismus?!

klischee durchgestrichen, bleistift
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In Naturwissenschaft und Technik hat sich durch die Digitalisierung in den letzten zwanzig Jahren unglaublich viel getan. Innovationen und neue Technologien haben nicht nur neue Berufe entstehen lassen, sondern die Arbeitswelt verändert sich auch in anderer Hinsicht: MINT-Berufe sind nicht länger nur Männerberufe. Es gibt immer mehr Ingenieurinnen und Softwareentwicklerinnen. Das zeigt zum einen, dass Berufsbilder nicht auf ewig einem bestimmten Geschlecht zugeordnet sind und, dass die digitale Transformation diesen erfreulichen Wandel mit antreibt. Zum anderen treiben Frauen in MINT-Berufen aber auch ihre eigenen Themen und Innovationen voran. Der Begriff, über den alle sprechen, heißt: »FemTech«.

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Gib mir Feedback und ich gebe dir, was du brauchst! Agile Appentwicklung für Next Level Personalisierung.

Briefkasten an der Wand
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Softwareentwicklung ohne agile Methoden ist wie Joggen ohne Fitnesstracker: einfach nicht mehr zeitgemäß. In der App-Entwicklung sieht es nicht anders aus. Nur sind es hier nicht die Unternehmen, die dank agiler Handlungen auf Marktveränderungen schnell reagieren können, sondern die Nutzer, die die App beeinflussen, noch während sie entwickelt wird. Durch frühes Nutzerfeedback können Entwickler die App nach Gusto anpassen, damit die Zielgruppe maximal zufrieden gestellt wird.

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Netzfund: Programmierung von menschlichen Zellen

Quelle: Pixabay
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E-Health und die damit erhoffte Verbesserung der Gesundheitsversorgung ist ein seit Jahren kontrovers diskutiertes Thema, dass wir diese Woche bereits in unserem Artikel Das digitale Krankenhaus: Der Patient im Mittelpunkt! behandelt haben. Wie in Zukunft die Informatik die Gesundheitsversorgung beeinflussen könnte, stellen wir euch heute vor.

Timothy Lu – Absolvent am renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) – stellte sich die Frage, ob man Zellen oder Viren so umprogrammieren kann, dass diese auf ihre Umwelt reagieren, Erkrankungen im Menschen erkennen und bei Bedarf effektiv selbst behandeln.

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E-Health – Zwischen Himmel und Hölle [Kommentar]

Grafik:HAMZA BUTT
Grafik:HAMZA BUTT
Die vierte industrielle Revolution, die oft unter dem Kunstwort “Industrie 4.0” zusammengefasst wird, macht vor keiner Branche halt. Egal ob im klassischen Konsumgüterbereich, im Verlagswesen oder auch in der Erotikfilm-Industrie. Fragt man, was gerade die eigene Branche übergreifend verändert, lautet die Antwort oft: das Internet. Ähnliche Erkenntnisse gab es natürlich auch schon zu Beginn des 21. Jahrhunderts.
 
Doch langsam wird klar, dass die Digitalisierung auch Bereiche betrifft, die sich mit den Urbedürfnissen des Menschen auseinandersetzen. Nein, damit sind nicht die sozialen Medien gemeint, sondern das Bedürfnis nach Gesundheit. E-Health oder Digital Health nennt man die Weiterentwicklung des tristen Krankenhausalltags bis hin zu modernen Apps, die den Krankenkassen zusätzliche Nutzerdaten in die Datenbank spülen. Doch so einfach wie der Verkauf von Fashion sind die elektronische Patientenakte oder Apps von Krankenkassen eben nicht – wie ist also der Stand im E-Health? Ein Rundumblick:

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