»Doctolib«: Per App zum Arzttermin [Netzfund]

Doctolib bringt Innovation in den medizinischen Bereich
Quelle: Pexels

Terminbuchungen über das Internet sind schon seit Jahren in einigen Branchen Standard. Sie erleichtern die Organisation und sparen uns Zeit, die wir sonst in lästigen Warteschleifen mit noch lästigerer Gute-Laune-Musik verbringen. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis sich auch die geliebte Vereinbarung zum nächsten Arzttermin ins Internet verlagert.

Dürfen wir vorstellen? »Doctolib«. Heute zeigen wir euch, welche Probleme das Start-up löst.

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Netzfund: Diagnose und AU per WhatsApp

Krankschreiben, Whatsapp, Au
Quelle: au-schein.de

Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Wer kennt es nicht: Kaum kämpft man mit den ersten Symptomen, bricht am nächsten Tag schon die Erkältung aus. Nun heißt es: ab zum Arzt, die Krankheit prognostizieren und eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) für den Arbeitgeber ausstellen lassen.

Eigentlich ganz einfach, wären da nicht die ewig langen Wartezeiten in überfüllten Praxen. Im schlimmsten Fall muss man zwei Stunden warten, um dann vom Arzt zu hören, was man eigentlich schon weiß.

Die vermeintliche Lösung für das lästige Problem hat »au-schein.de«. Mit seinem Geschäftsmodell versucht das Start-up aus Hamburg nicht nur, unnötige Wartezeiten zu minimieren, sondern auch einem noch weitaus größeren Problem entgegen zu wirken: dem Ärztemangel.

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Die digitale Patientenakte – Vorbild Dänemark

Health and Heart
Quelle: pexels

Während wir in Deutschland über einen Organspendeausweis aus Pappe diskutieren, uns in überfüllten Wartezimmern stundenlang quälen, um ein ausgedrucktes Rezept zu erhalten oder unseren Impfausweis vergeblich suchen, lösen unsere Nachbarn aus Dänemark ihre Gesundheitsfragen schon seit Jahren bequem und erfolgreich per App.

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»FemTech« auf dem Vormarsch – Digitalisierung kennt keinen Sexismus?!

klischee durchgestrichen, bleistift
Quelle: dotSource

In Naturwissenschaft und Technik hat sich durch die Digitalisierung in den letzten zwanzig Jahren unglaublich viel getan. Innovationen und neue Technologien haben nicht nur neue Berufe entstehen lassen, sondern die Arbeitswelt verändert sich auch in anderer Hinsicht: MINT-Berufe sind nicht länger nur Männerberufe. Es gibt immer mehr Ingenieurinnen und Softwareentwicklerinnen. Das zeigt zum einen, dass Berufsbilder nicht auf ewig einem bestimmten Geschlecht zugeordnet sind und, dass die digitale Transformation diesen erfreulichen Wandel mit antreibt. Zum anderen treiben Frauen in MINT-Berufen aber auch ihre eigenen Themen und Innovationen voran. Der Begriff, über den alle sprechen, heißt: »FemTech«.

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Gib mir Feedback und ich gebe dir, was du brauchst! Agile Appentwicklung für Next Level Personalisierung.

Briefkasten an der Wand
Quelle: pexels

Softwareentwicklung ohne agile Methoden ist wie Joggen ohne Fitnesstracker: einfach nicht mehr zeitgemäß. In der App-Entwicklung sieht es nicht anders aus. Nur sind es hier nicht die Unternehmen, die dank agiler Handlungen auf Marktveränderungen schnell reagieren können, sondern die Nutzer, die die App beeinflussen, noch während sie entwickelt wird. Durch frühes Nutzerfeedback können Entwickler die App nach Gusto anpassen, damit die Zielgruppe maximal zufrieden gestellt wird.

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Netzfund: Programmierung von menschlichen Zellen

Quelle: Pixabay
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E-Health und die damit erhoffte Verbesserung der Gesundheitsversorgung ist ein seit Jahren kontrovers diskutiertes Thema, dass wir diese Woche bereits in unserem Artikel Das digitale Krankenhaus: Der Patient im Mittelpunkt! behandelt haben. Wie in Zukunft die Informatik die Gesundheitsversorgung beeinflussen könnte, stellen wir euch heute vor.

Timothy Lu – Absolvent am renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) – stellte sich die Frage, ob man Zellen oder Viren so umprogrammieren kann, dass diese auf ihre Umwelt reagieren, Erkrankungen im Menschen erkennen und bei Bedarf effektiv selbst behandeln.

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E-Health – Zwischen Himmel und Hölle [Kommentar]

Grafik:HAMZA BUTT
Grafik:HAMZA BUTT
Die vierte industrielle Revolution, die oft unter dem Kunstwort “Industrie 4.0” zusammengefasst wird, macht vor keiner Branche halt. Egal ob im klassischen Konsumgüterbereich, im Verlagswesen oder auch in der Erotikfilm-Industrie. Fragt man, was gerade die eigene Branche übergreifend verändert, lautet die Antwort oft: das Internet. Ähnliche Erkenntnisse gab es natürlich auch schon zu Beginn des 21. Jahrhunderts.
 
Doch langsam wird klar, dass die Digitalisierung auch Bereiche betrifft, die sich mit den Urbedürfnissen des Menschen auseinandersetzen. Nein, damit sind nicht die sozialen Medien gemeint, sondern das Bedürfnis nach Gesundheit. E-Health oder Digital Health nennt man die Weiterentwicklung des tristen Krankenhausalltags bis hin zu modernen Apps, die den Krankenkassen zusätzliche Nutzerdaten in die Datenbank spülen. Doch so einfach wie der Verkauf von Fashion sind die elektronische Patientenakte oder Apps von Krankenkassen eben nicht – wie ist also der Stand im E-Health? Ein Rundumblick:

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