E-Commerce-Software auswählen – Anbieter und Technologien im Vergleich [Aktualisiertes Whitepaper]

E-Commerce-Whitepaper Update 2019 Cover und Doppelseite
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Was den E-Commerce im Jahre 2019 betrifft, gibt es zwei wichtige Nachrichten: Die eine erfreut, die andere irritiert, und beide hängen zusammen. Zuerst die gute Nachricht: Der E-Commerce wächst und wächst, er ist und bleibt de facto einer der stärksten Wachstumsmärkte der Wirtschaft im DACH-Raum – von 6,4 Milliarden Euro Umsatz 2005 über 35,6 Milliarden 2014 bis zu 53,4 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2018.

Aber Wachstum hin oder her, der Onlinehandel ist zugleich ein umkämpfter Markt, besonders im B2C, aber zunehmend auch im B2B. Was tun, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten oder gar Vorreiter zu werden? Einer der wohl wichtigsten Erfolgsfaktoren: Ein passgenaues E-Commerce-System auszuwählen und zu implementieren. Doch welche E-Commerce-Software passt zu wem? Und welche Entwicklungen gibt es in diesem Bereich?

In unserem aktualisierten Whitepaper »E-Commerce-Software auswählen– Anbieter und Technologien im Vergleich« geben wir die Antworten. Wir beschreiben darin nicht nur die führenden Anbieter für verschiedene Unternehmensgrößen von Start-ups bis zu Enterprises, wir erklären auch, warum sich Webshops hin zu E-Commerce-Funktionen als Teil einer DXP entwickeln und worin sich Technologien wie Framework oder SaaS unterscheiden.

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SWAROVSKI OPTIK KG – Systemlandschaft mit 360-Grad-Sicht für Produkte mit Weitblick

swarovski otik case study cover
Quelle: Swarovski Optik
E-Commerce ist längst mehr als das reine Angebot von Produkten. Um sich im Digital Business zu behaupten, müssen Unternehmen den Anforderungen ihrer Kunden auch über den Kauf hinaus gerecht werden – und das on- wie offline. Es bedarf einer personalisierten Kundenansprache und damit einem ganzheitlichen Service. CRM und Shopsystem müssen also eng miteinander verzahnt sein, um sowohl den Bedürfnissen der Kunden nach zusätzlichen Services und After-Sales-Support als auch den internen Anforderungen nach konsequentem Datenaustausch gerecht zu werden. Wie man Commerce und Customer Care erfolgreich miteinander vereint, zeigt das Projekt mit unserem langjährigen Kunden Swarovski Optik.

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Welches Buzzwort passt zu mir? Shopsysteme und die Vision ihrer Hersteller.

Quelle: pexels
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Es ist Zeit die Taschentücher rauszuholen, denn die Nachricht ist sehr traurig. Die Nachricht lautet: „Die Commerce-Branche hat es schwer!“ Damit sind wirklich alle gemeint. Händler und Hersteller, die ihr Geschäft von Marketing über Vertrieb bis zu den Services intern und extern digitalisieren müssen, haben es schwer. Stationäre Händler haben es schwer. Marktplatzhändler haben es schwer. Softwarehersteller von Shopsystemen haben es schwer. Das Marketing der Shopsystemherstellern hat es schwer. ALLE HABEN ES SCHWER!
 
Ich gebe zu, der letzte Absatz ist eine zynische Polemik. Ganz so laut klagt keine der erwähnten Gruppen. Dennoch hat mich ein Interview der FashionUnited mit CEO und Mitgründer der commercetools GmbH, Dirk Hörig, letzte Woche nachdenklich gestimmt. Denn, wie jedes Jahr, wenn sich die dmexco nähert, das Jahr sich seinem Ende neigt und allenthalben nach neuen Trends gesucht wird, scheint es, als walze man in den Marketing- und PR-Abteilungen den letzten Krümel Kreativität aus den Mitarbeitern. Positionierung und Abgrenzung vom Wettbewerb um jeden Preis! Neue Buzzworte inklusive.
 
Nun möchte ich mich gar nicht künstlich selbst erhöhen. Ich bin schließlich Teil der Marketing-Industrie, die im Fahrwasser der digitalen Transformation Herausforderungen zu Forderungen formuliert. Beschreiben Händler und Hersteller beispielsweise, wie schwer es ihnen fällt stationär UND online erfolgreich zu sein, ruft mit Sicherheit jemand „multi-channel“ oder „omnichannel“, gefolgt von einer bunten Utopie des aufwandslosen digitalen Geschäftserfolgs über alle Kanäle. Halleluja, wieder eine Frage vorbildlich durch Buzzworte „beantwortet“!
 
Doch woran liegt das und welche Vision verbirgt sich hinter den Marketing-Nachrichten der Lösungshersteller? Zeit, genauer hinzusehen.

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Data Driven Business Berlin – Als Handelskraft-Leser sparen [Eventtipp]

Data Driven Business
Quelle: Data Driven Business

Die Data Driven Business lädt alle Bildungshungrigen aus dem Bereich Online Marketing am 13. und 14. November in das Estrel Hotel Berlin. Dort erwartet die Besucher das Angebot aus drei Konferenzen und das alles an einem Termin und einem Standort. Auf der „Digital Growth Unleashed“, „eMetrics Summit“ oder „Predictive Analytics World“ besteht die Möglichkeit den Schwerpunkt auf Online Marketing Controlling und Optimierung, maximale Konversionsraten oder zukunftsweisende Analysen und Predictive Modelling zu setzen. Ihr habt aber auch die Möglichkeit alle drei Teilkonferenzen in einem Paket zu buchen um eurer eigenes individuelles Programm zu erstellen.

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Digitale Transformation: Die geeignete Technologie-Auswahl für eine hochwertige digitale Experience

Quelle: pexels.com
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Die Digitalisierung unseres Lebens bringt neue Anforderungen und viele Änderungen mit sich. Digital Marketing wächst daher immer stärker mit der IT und anderen Bereichen zusammen. Um die Erkenntnisse im Sinne des Kunden zu nutzen – die Touchpoints liegen ja nicht nur im Marketing – müssen auch Sales und Service mit ins Boot geholt werden.
 
Ebenfalls rücken (Service-)Content und Commerce zusammen. Klassische Abteilungsstrukturen machen daher immer weniger Sinn. Wenn die Abteilungen im Unternehmen zusammenwachsen, sollten das auch die Plattformen, könnte man daraus schließen.
 
Um eine sinnvolle und erfolgreiche digitale Transformation durchzuführen, spielen vier Aspekte eine große Rolle. Das Change Management sollte ein Kernattribut jedes Unternehmens werden, neue Rolle und starke Digitalkompetenzen sind gefragt und agile Methoden werden benötigt. Außerdem ist es für Unternehmen wichtig, die richtigen Lösungen auszuwählen.
 
In diesem Sinne werfen wir einen Blick auf die Vorteile der Microservices-Softwarearchitektur und die Trends bezüglich einer leistungsfähigen IT-Landschaft.

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eCommerce Camp 2017 – mit Handelskraft Ticket gewinnen! [Verlosung]

eCommerce Camp 2017
Quelle: eCommerce Camp 2017

Vom 16. bis 18. März ist es wieder so weit. Zum 5. Jubiläum öffnet die Ernst-Abbe-Hochschule in Jena erneut ihre Pforten, wenn die TRITUM GmbH und marmalade GmbH zum alljährlichen eCommerce Camp laden. Bereits im letzten Jahr waren wir dabei. Dieses Jahr unterstützt dotSource das Event als Silber Sponsor und stellt mit André Wolf zusätzlich noch einen der Top-Speaker des Camps.

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Digitalisierung von Marketing und Vertrieb – mit System zum Erfolg

Quelle: pexels
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Der Siegeszug des Onlinehandels, das Ausbleiben des Todes des Offlinehandels sowie die radikale Veränderung der Kundengewohnheiten und Anforderungen durch smarte Endgeräte und (mobiles) Internet haben in den vergangenen zwei Dekaden einen Überfluss an Buzzworten und Tools geschaffen. Das wichtigste Buzzwort ist schnell identifiziert: „Digitalisierung“.
 
Weniger einfach ist es, das wichtigste System zu nennen. E-Commerce- bzw. Shopsystem? ERP? CRM? CMS? E-Mail-Marketing und Marketing-Automation-Plattform? Sie und einige weitere Systeme sind, gepaart mit einer konsequenten Omnichannel-Strategie, unverzichtbare Werkzeuge der modernen, zukunftsfähigen und zugleich erfolgreichen Digitalisierung von Marketing und Vertrieb, die den Kunden ins Zentrum aller unternehmerischen Aktivitäten stellt. Aber wie gelingt das?

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Ist dein Shopsystem fit für E-Commerce Internationalisierung?

International-E-Commerce-TiteleMarketer prognostiziert den weltweiten Umsatz im Onlinehandel für 2016 auf 2 Billionen US-Dollar. Zwei! Billionen! Heißt eine Zwei gefolgt von zwölf Nullen! “Nur” 50 Milliarden (Fünf mit zehn Nullen), also 2,5%, werden davon im deutschen E-Commerce erwirtschaftet. Kein Wunder, dass sich viele Unternehmen jede Menge Umsatzpotential vom internationalen Handel versprechen. Doch die Herausforderungen, um erfolgreich zu internationalisieren sind groß und vielfältig – nicht nur auf Organisations-Ebene, sondern auch auf technischer Seite. Was braucht ein Shopsystem, dass Händler und Hersteller bei der Internationalisierung unterstützt?

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Meet Magento 2016: B2B-E-Commerce, Omnichannel, Content Marketing und natürlich Magento 2 [ReCap]

meet-magento-2016-leipzig-titelIn ihrem zehnten Jahr fand die Meet Magento, führende Fachkonferenz der Magento Community, im Herzen von Leipzig im pentahotel statt und lud ihre Gäste außerdem zu einer grandiosen Aftershowparty in die Moritzbastei ein. Zwei Tage abwechslungsreiches Konferenzprogramm erwarteten die Teilnehmer – von inspirierenden Vorträgen bis hin zu aufschlussreichen Workshops, bei denen man viel lernen konnte, war alles dabei. Ich selbst konnte leider nicht teilnehmen. Dafür hat meine Kollegin Frances am ersten Konferenztag vor Ort teilgenommen und reichlich Eindrücke mit mitgebracht.

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Wie modernisiert man Systemlandschaften im E-Commerce?

Eines der schönsten Worte im interaktiven Handel, ist der Begriff der Systemlandschaft. Wie vor einem Bergpanorama hält man andächtig inne. Egal, ob schroffe Anhänge oder unverrückbare steinerne Strukturen mit wenigen Gipfeln. Täler und Höhlen mit vereinzelten Hütten und schier unüberwindbaren Schluchten dazwischen. Bergmassive, die das Wetter und somit den Ernteerfolg ganzer Regionen bestimmen. Eine ähnliche Faszination und Bildsprache lässt sich auch auf IT-Systeme und eben ihre Verzahnung als Landschaft sowie den darunter verborgenen Geschäftsprozessen anwenden. Dann halten IT und Business-Consultants für gewöhnlich andächtig inne. Eine weitere Parallele, wenn auch bewusst überspitzt: Wie in der Geologie haben auch manche Systemlandschaften von Händlern und Herstellern die Eigenschaft sich nur langsam – gefühlt über Millionen von Jahren – zu verändern. Doch es geht auch anders.

Systemlandschaft modernisieren
Quelle: pexels | Bearbeitung: dotSource
Eines der schönsten Worte im interaktiven Handel, ist der Begriff der Systemlandschaft. Wie vor einem Bergpanorama hält man andächtig inne. Egal, ob schroffe Anhänge oder unverrückbare steinerne Strukturen mit wenigen Gipfeln. Täler und Höhlen mit vereinzelten Hütten und schier unüberwindbaren Schluchten dazwischen. Bergmassive, die das Wetter und somit den Ernteerfolg ganzer Regionen bestimmen. Eine ähnliche Faszination und Bildsprache lässt sich auch auf IT-Systeme und eben ihre Verzahnung als Landschaft sowie den darunter verborgenen Geschäftsprozessen anwenden. Dann halten IT und Business-Consultants für gewöhnlich andächtig inne. Eine weitere Parallele, wenn auch bewusst überspitzt: Wie in der Geologie haben auch manche Systemlandschaften von Händlern und Herstellern die Eigenschaft sich nur langsam – gefühlt über Millionen von Jahren – zu verändern. Doch es geht auch anders.

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