E-Commerce & Gaming: Bin ich im Casino oder…?

Grafik:Prayitno
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E-Commerce ist spannend! Ständig gibt es neue Konzepte, die Fragen des alltäglichen Lebens zu beantworten versuchen: Von Uber über AirBnB bis hin zu Amazon Prime – Ideen, die ihre Erfinder und deren Unternehmen an die Spitze der Liste “disruptiver Geschäftsmodelle” katapultieren. Oft unterscheidet man dabei gekonnt zwischen B2C und B2B oder zwischen Händlern und Herstellern. Dabei lohnt sich aber auch ein Blick in ganz andere Branchen, wie beispielsweise die Videospielindustrie.
 
Denn nur in wenigen Bereichen der Wirtschaft wird so oft abgerissen und neugebaut wie im Gaming-Bereich. Wer mit Videospielen an sich nichts anfangen kann, sollte an dieser Stelle trotzdem weiterlesen, denn es ist verblüffend mit welchen Monetarisierungsmodellen die Kunden von Blizzard, EA und Co. vorliebnehmen müssen. So zum Beispiel auch mit Konzept der “Lootboxen”, das mittlerweile an die Tür der Illegalität klopft… aber der Reihe nach.

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Black Friday meistern: Mobile gibt den Ausschlag [5 Lesetipps]

Quelle: click_and_photo - Fotolia
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Vor einem Jahr bestätigte sich, dass sich die europäische Shopping-Mentalität gewandelt hat. Dank der Macht des amerikanischen Black Friday, angeführt vom Onlinegiganten Amazon, wird der Kampf um die Schnäppchen online ausgetragen. Seit 2012 bricht das Phänomen Jahr für Jahr aufs Neue sämtliche Online-Verkaufsrekorde und kurbelt den E-Commerce kräftig an.

In diesem Jahr wird der Black Friday von Kunden bei der Planung ihrer Weihnachtseinkäufe einkalkuliert wie nie zuvor. Tatsache ist, dass sein Einfluss das Einkaufsverhalten in zahlreichen Ländern, wie Großbritannien oder Spanien, verändert hat.

Außerdem weiten zahlreiche Händler ihre Black-Friday-Angebote auf mehrere Tage aus, während viele weitere sich der Aktion anschließen. Herzstück des Ganzen ist sowohl für Händler als auch für Kunden fraglos das Smartphone.

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Die Digitialisierung des B2B-Handels: Doch kein Märchen!

Grafik:Joe deSousa
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B2B-Unternehmen, das sind diese großen, behäbigen Konzerne, bei denen eine Entscheidung durch mehr als drei Instanzen muss, damit diese abgesegnet wird. Digitale Transformation ist aufgrund fehlender Flexibilität und der Angst vor Neuem nicht möglich – stimmt’s? Nicht wirklich. Zwar gibt es noch hier und da die alten, nichts von der Digitalisierung wissen wollende B2B-Schlachtschiffe, doch ist ein Großteil der B2B-Unternehmen schon lange nicht mehr auf dem Holzweg.

Studien legen nahe: Der B2B-Umsatz im E-Commerce wächst, der Vertrieb wird immer mehr von Digital Natives bestimmt und allgemein ist die Stimmung bei den B2B-Unternehmen – ob groß oder klein – positiv. Doch ist man noch vorsichtig optimistisch, was die Zukunft angeht – woran liegt das?

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