Mehrwertsteuer-Senkung 2020: Wie viel Mehrwert steckt drin?

Mehrwertsteuersenkung 2020 E-Commerce
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Knall auf Fall. Konjunkturpaket der Bundesregierung. Ab Juli 2020 gibt es in Deutschland nur noch 16 Prozent Mehrwertsteuer – nicht mehr 19. Und das auch nur bis Ende des Jahres. Es bleiben Händlern also nur noch drei Wochen Zeit, um abertausende Artikel umzupreisen, Kassensysteme umzustellen, Werbung zurückzufahren, alles neu zu machen.

War ja noch nicht genug zu tun in den letzten Wochen. Gab ja noch nicht genug Verluste. Wenn es ein Learning aus der Corona-Krise gibt, dann das: Nichts ist planbar. Denn: Was ist, wenn doch die zweite Welle, ein zweiter Lockdown kommt?

Die temporäre Mehrwertsteuersenkung ist von Politikseite gut gemeint. Sie soll den Binnenkonsum ankurbeln, jetzt, da die Exporte um 30 Prozent eingebrochen sind. Doch gut gemeint ist bekanntlich die kleine Schwester von … Denn, welche Mehraufwände die temporäre Mehrwertsteuer mit sich bringt, ist nicht zu Ende gedacht, oder?

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Handelskraft #007: Einzelhandel im Lockdown. Mit Swen Gottschalk.

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Das KaDeWe im Smartphone? Das bekannteste Kaufhaus Deutschlands bekommt E-Shop [Netzfund]

Das KaDeWe bekommt seinen eigenen Online-Shop.
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Der digitale Wandel schreitet voran. Nicht nur kleine Unternehmen müssen sich der neuen Geschäftswelt anpassen, um zu überleben. Nein. Auch große Konzerne und Labels, wie das KaDeWe müssen handeln.

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Retail as a Service – Experiences statt Umsätze! [5 Lesetipps]

Retail as a Service
Quelle: b8ta

Der stationäre Handel wurde schon oft totgesagt. Doch das Gegenteil ist der Fall: Nach dem Motto »Transform or die!« wird die Rolle der Filialen durch innovative Storekonzepte neu definiert und gefördert. Stationäre Geschäfte werden nicht mehr als reines Verkaufsinstrument verstanden, vielmehr entwickeln sie sich zunehmend zum Service.

Der Fokus liegt also nicht mehr allein darauf, um jeden Preis zu verkaufen, sondern den für die Entdeckungsphase typischen Informationsdurst zu stillen und die Neugier zu wecken. Dafür setzen neue Filialkonzepte auf viel Technologie und ein kleines, häufig wechselndes Sortiment.

Dabei ist es sogar erwünscht, dass Kunden in den Laden kommen, dort Produkte anschauen und ausprobieren, um schließlich wieder zu gehen, ohne etwas gekauft zu haben. Der Gedanke dahinter: Wenn das Erlebnis positiv in Erinnerung bleibt, wird der Kauf irgendwann über irgendeinen Kanal erfolgen.

All das verspricht und ermöglicht ein neues Konzept, das sich vor allem in den Vereinigten Staaten mehr und mehr durchsetzt: Retail as a Service. Was genau dahintersteckt, welche Erfolgsbeispiele den Weg ebnen und warum dieser Ansatz für Hersteller und Marken so attraktiv sein kann, zeigen wir euch im diesen Beitrag.

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K5 Future Retail Conference 2019 [Eventtipp und Ticketverlosung]

K5 2019 CTA neues Design
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»Chancen ohne Ende – Future Retail Opportunities 2025«. Unter diesem Motto geht die K5 Future Retail Conference am 04. und 05. Juni 2019 in die neunte Runde. Mehr als 3000 Teilnehmer werden sich im Estrel Congress Center Berlin zu den Trends und Themen des Handels von morgen austauschen. Neben der Expo-Area mit 150 Ausstellern, werden ebenso viele ReferentInnen auf den Speaker-Stages Insights, Fails und Learnigs mit den Besuchern teilen.

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KI und IoT rüsten die Filialen der Zukunft [5 Lesetipps]

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Künstliche Intelligenz ist in aller Munde, aber nur wenige kommen über den allgemeinen Hype hinaus und beschäftigen sich intensiv mit diesem Trend. Niemand zweifelt daran, dass beide Technologien ein großes Potential darstellen, um beispielsweise in Läden individualisierte Einkaufserlebnisse zu schaffen, sowie die Arbeit jeweils zu vereinfachen und zu optimieren.

Aber wie realistisch ist der Einsatz von intelligenten Lösungen im Einzelhandel und welche Anwendungsfälle haben die besten Chancen, um zu florieren?

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Echte Mehrwerte dank Echtzeitpersonalisierung – Kundendaten als Handelsgut [Neue Studie]

eTail – Entscheidungen mithilfe von Echtzeitdaten pushen

»Time is money« heißt es in Benjamin Franklins Essay: »Advice to a Young Tradesman« aus dem Jahr 1748. Und auch über 270 Jahre danach hat dieses berühmte Zitat nicht an Bedeutung verloren. Im Gegenteil. Mehr denn je kommt es für die E-Tailer – die »Tradesmen« von heute und morgen – darauf an, das Beste aus ihrer Zeit, der Zeit ihrer Kunden, und den Zeichen der Zeit herauszuholen. Klingt philosophisch, führt aber zu der zentralen Frage dieses schnelllebigen Digitalzeitalters: Wie gelingt es Händlern, Kundenansprüchen am Puls der Zeit gerecht zu werden?

Und die Antwort darauf – stellt Unternehmen immer wieder vor komplexe Herausforderungen: So gut wie alles muss ECHT sein. In Echtzeit personalisierte Angebote, echte Zeit für wirkliches Beziehungsmanagement von Mensch zu Mensch, echte Inhalte, promoted von echten Nutzern und nicht zuletzt ein echtes Markenimage. Das gelingt aber nur, wenn Unternehmen »nach innovativen und neuen Wegen suchen« und diese – mit dem Kunden im Zentrum aller Bemühungen – in ihre Business-Strategie integrieren.

Das zeigt auch die Studie »eTail – Entscheidungen mithilfe von Echtzeitdaten pushen«, in der Ende 2018 100 E-Commerce-Chefs aus Deutschland und Europa dazu befragt wurden, vor welchen Herausforderungen sie aktuell stehen. Heute erfahrt ihr, was die Studie von Worldwide Business Research Insights in Zusammenarbeit mit dotSource, Looker Data Science Inc. und Algolia noch ergeben hat.

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Der stationäre Handel hält endlich Schritt im E-Commerce [5 Lesetipps]

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Der Onlinehandel wächst weiter in Deutschland. Diese Zunahme ist in zwei Hauptrichtungen spürbar – einerseits bei der Digitalisierung der stationären Händler und der beträchtlichen Dominanz von Amazon, anderseits bei der Verbreitung von Smartphones in sämtlichen Alltagsabläufen.

Diese Tendenz deckt sich mit den Kernpunkten der aktuellen Erhebung des Handelsverbands Deutschlands (HDE) “Onlinemonitor 2018”. Im Folgenden tragen wir zusammen, welche Trends den deutschen Onlinehandel bestimmen und auf welche Aspekte Händler und Hersteller besonders achten sollten, um die digitale Transformation zu meistern.

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eTail Deutschland – als Handelskraft-Leser sparen! [Eventtipp]

eTail Deutschland Handelskraft
Quelle: eTail Deutschland

Kunden sehen sich heute mit einer riesigen Auswahl, zu vielen Informationen und zu wenig Zeit konfrontiert. Als Händler steht man vor der Herausforderung, mit Amazon zu konkurrieren und Kunden an jeglichen Kanälen abzuholen, egal wo oder wann sie einkaufen möchten.

Auf der eTail Deutschland kommen vom 13. bis 14. März Innovatoren und Disruptoren der Digitalbranche zusammen, um zu diskutieren und aus erster Hand zu berichten, wie sie das nahtlose Einzelhandel-Erlebnis für ihre Kunden geschaffen haben.

Auf der eTail Deutschland lernen Teilnehmer, wie sie eine Personalisierungsstrategie aufbauen, die eine zielgerichtete Ansicht jedes Kunden ermöglicht. Sie erfahren, wie man die Lücke zwischen den Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz und dem realen Geschäft überbrücken kann, wie man eine kulturelle Transformation erzielt, damit das gesamte Unternehmen sich ein Omnichannel-Denken zu eigen macht, wie man die Reibungspunkte erkennen und eliminieren kann, mit denen Kunden konfrontiert sind, wenn sie zwischen den Kanälen wechseln, und wie man ein erstklassiges mobiles Nutzererlebnis schafft.

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Wohin entwickelt sich Alibabas „New Retail“ Vision? [5 Lesetipps]

Quelle: Alibaba
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Das Einkaufsverhalten verändert sich langsam mit der Anwendung neuer Technologien und der Verbreitung des Internets. Produkte und Services sind jederzeit verfügbar, überall dort wo die potentiellen Kunden sind, während die Online- und die Offlinewelt verschmelzen. Das beweist, dass die heutigen Konsumenten »Omnichannel« sind. Sie surfen im Internet mit dem Handy, Tablet oder Laptop, unterwegs oder zu Hause. Der finale Kauf (bzw. Klick) erfolgt dann im Laden oder unterwegs durch mobile Geräte. Die Wahl ist abhängig von der Convenience.
 
Diese Realität wird von Onlineriesen und Pure Playern erkannt. In der letzten Zeit haben zahlreiche Pop-Up-Stores, smarte Läden und Flagship-Stores, ausgerüstet mit den neuesten Technologien, eröffnet. Mymuesli, Mister Spex, Amazon und Zalando sind gute Beispiele dafür. Traditionelle Marken wie Adidas oder Ikea verstärken ebenfalls ihre physische Präsenz als Strategie, um den Kunden ein umfassendes und erweitertes Einkaufserlebnis zu liefern, gleichzeitig bauen sie auch ihr digitales Business aus.

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