Gender Commerce: Top-Marken begeistern Frauen & Männer

Gender Marketing
Foto: D. Sharon Pruitt
Female bzw. Gender Commerce ist mehr als ein Trendthema. Onlineshops, die auf eine bestimmte Zielgruppe anlegen, müssen auch auf geschlechterspezifische Anforderungen hin optimiert werden. Beispielsweise gehört es für ein Unternehmen, dessen Umsatz zu 90 Prozent auf das Konto von Frauen geht, schlichtweg zur Kundenorientierung, sich auf die Bedürfnisse der weiblichen Kundschaft zu konzentrieren.

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Wo sind die neuen Wachstumstreiber im Handel?

Wachstum im Handel
Foto: c_ambler
Langfristig betrachtet steuert der (digitale) Handel auf einen Sättigungspunkt zu. Die alternde Bevölkerung gibt immer mehr Geld für Wohnen, Lebensmittel, Mobilität und Gesundheit aus, junge Menschen müssen mit knappen Ressourcen haushalten.

Ein häufig übersehener Faktor ist außerdem die in allen Alters- und Bevölkerungsschichten fast vollständige Verbreitung des Internets. Der Anteil potenzieller Neukunden sinkt damit, schon jetzt ist die Generation 50+ die am stärksten wachsende Kundengruppe. Ist diese erschlossen, ist der Kuchen aufgeteilt. Wer wachsen möchte, muss den Wettbewerbern Marktanteile abnehmen oder internationalisieren.

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Enttäuschung – Die dunkle Seite der Emotionalisierung

brandeins Verführung zum Kaufen Heiratsschwindel statt echter Liebe – so wird moderne mit klassischer Werbung im Artikel “Die Bemühung” auf brandeins.de verglichen. Während man früher umeinander warb wie auf einem Tanztee der 50er, wird man heute mit Botschaften bombardiert wie auf einer Technoparade.

Doch nicht die damit verbundene Penetranz und der Lärm werden als kritisch gesehen, sondern dass die Botschaften bis in die Tiefen unseres Bewusstseins dringen sollen. Dafür bauen Marken Beziehungen und vor allem Vertrauen auf, pflegen ihr Image. Das Thema Emotionalisierung liegt nicht ohne Grund im Trend, sondern ist Teil der Evolutionstufe von Marketing und Werbung, auf der wir uns aktuell befinden.

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Infografik: Konsumenten-Psychologie im E-Commerce-Checkout

Was sind die Gewohnheiten von Käufern und was steckt psychologisch betrachtet dahinter?

Diese sehr ausführliche Infografik hat Antworten:


Konsumentenpsychologie & Der E-Commerce-Checkout – Eine Infografik vom Team vouchercloud

Kopiere den untenstehenden Text, um die Infografik auf deiner Webseite einzubinden:

<img src="http://vouchercloud-blog.s3.amazonaws.com/vcblog/wp-content/uploads/2014/01/Infografik-E-Commerce.jpg" width="540">Konsumentenpsychologie & Der E-Commerce-Checkout – Eine Infografik vom Team <a href="http://www.vouchercloud.de/">vouchercloud</a>

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Shopping 3.0: Emotionen statt Angebot/Nachfrage [5 Lesetipps]

Big Data im Handel
Cartoon: Space & Light
80 Prozent aller heute verfügbaren Daten sind in den vergangenen zwei Jahren produziert worden – doch Unternehmen nutzen oft nur ein Prozent davon. Das ist nur eine der spannenden Thesen, die letzte Woche auf der Retail’s Big Show 2014 in New York diskutiert wurden. Laut IBM-Branchenexperten ist Big Data noch eher “under-hyped als over-hyped”.
Daten lassen sich schließlich online wie offline sammeln und nutzen. Das Internet der Dinge hält in unser Leben Einzug, dient jedoch keinem Selbstzweck, sondern dem Ziel, mehr Personalisierung auf allen Kanälen zu schaffen.

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KauFRAUsch2013: Aktuelle Zahlen zu Female Commerce [5 Lesetipps]

Aktuelle Zahlen zu She Commerce
Foto: D. Sharon Pruitt
Für die Online-Befragung KauFRAUsch2013 der GIM Gesellschaft für innovative Marktforschung mbh wurden im September 726 Frauen zu ihrem Online-Kaufverhalten befragt. Neben der Abfrage der Studieninhalte aus dem vergangenem Jahr gibt es außerdem ein Ranking der bekanntesten Onlineshops Deutschlands aus weiblicher Sicht.

Erneut wurde abgefragt, was Frauen aktuell beim Online-Kauf wichtig ist, wie sie das Internet nutzen und welche sozialen Netzwerke und Onlineshops sie bevorzugen. Eine der Haupterkennt-nisse: Frauen holen bei der Internetnutzung weiter auf. Die mehrmals tägliche Nutzung stieg im Vergleich zu 2012 von 80 Prozent der Befragten auf 85 Prozent. 42 Prozent nutzen das Internet von unterwegs, im vergangenen Jahr waren es nur 31 Prozent. 44 Prozent der Frauen besitzen ein Android-Smartphone, 17 Prozent ein iPhone.

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Sträflich unterschätzt: Produkttexte in Onlineshops [5 Lesetipps]

Produkttexte
Foto: Justin See

Bilder gelten als der Königsweg für die Emotionalisierung im E-Commerce. Großformatige, hochauflösende Bildwelten mit wenig Text gelten als neuer Goldstandard. Zu Unrecht: Dass Reden nicht immer Silber ist, zeigen die Ergebnisse der Studie Fashion Online Produktbeschreibungen der Hochschule Reutlingen. Dort wurde untersucht, wie sich die Ausführlichkeit von Produktbeschreibungen auf Kundenbewertungen auswirkt. Dafür wurden Testkunden die Websites von Asos, Bershka, H&M, Mango und Zara mal mit kurzen, mal mit langen Produktbeschreibungen vorgeführt.

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Mehr als ein USP: Emotionalisierung im E-Commerce

Emotional Shopping
Foto: Bert Kaufmann
Wenn es darum geht, Kunden zu begeistern, hört man im E-Commerce häufig das Stichwort Emotionalisierung. Wo immer es darum geht, Kunden ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern, fällt das Buzzword gerade bei Pure-Playern wie Fab (“Smiles guaranteed”) besonders häufig. Doch warum eigentlich? Weil man das Image des technikorientierten E-Commerce-Unternehmens loswerden möchte?

Natürlich sorgt ein emotionaler Shop für einen höheren Wieder-erkennungswert, weckt Begeisterung und die Lust am Stöbern, erhöht die Konversion. Dabei entsteht vielleicht sogar Identifikation und Kundenbindung.

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myToys mit neuem Familien-Blog

myToys LogoBereits im August startete myToys nun auch ein Corporate Blog, nachdem man 2012 mit Spielzeug.de ein Themenblog ins Leben gerufen hatte. Mit dem myToys Blog gehen gleich acht Autoren an den Start, die bisher etwa 20 Artikel zu den Themenfeldern Kinder & Familie, Baby & Schwangerschaft, Spielen & Lernen und Selbstgemachtes verfasst haben. Familie ist als lebendiges Thema bestens geeignet für das dynamische Format. Daher überrascht es eher, dass es bisher kein Unternehmensblog gab. Wir haben uns das Blog angeschaut:

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Netzfund: Emotionalisierung mit der Produktaufschrift

In stationären Geschäften lassen sich wunderbar Emotionen wecken, wie wir dieser Tage anhand eines Feinkostladens in den USA gezeigt haben. Auch direkt am Produkt kommen witzige Aufschriften super an.

Im Fall von Safthersteller True Fruits wurde der Text sogar viral:

Witzige Aufschrift bei True Fruits

Und ja, das Ganze ist schon etwas fies. Doch wie wir spätestens seit Jochen Krisch wissen, müssen es ja nicht immer positive Emotionen sein, die etwas im Gedächtnis bleiben lassen.

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