Payments im Onlinehandel – So wird die PSD2-Verordnung die Zukunft bestimmen [5 Lesetipps]

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Europa: Verbraucher, Händler, Dienstleister, Politiker alle blicken auf diesen Kontinent. Nicht nur wegen der Wahlen, die gestern stattgefunden haben, sondern auch wegen der Rolle Europas als Institution, die eine smarte, sichere und einheitliche digitale Wirtschaft durch Maßnahmenpakete in verschiedenen Kernbereichen wie Künstliche Intelligenz, Datenschutz und Sicherheit im E-Commerce fördert.

Die DSGVO feierte am Samstag ihren ersten Geburtstag. Und auch der Stichtag für die Umsetzung der Zahlungsrichtlinie 2 (oder Payment Service Directive 2, PSD2) rückt mit dem 14. September 2019 in greifbare Nähe. Voraussetzung dafür ist eine starke Kundenauthentifizierung (strong customer authentication, kurz SCA).

Ziel der PSD2 ist es, einen sicheren, transparenten Zahlungsverkehr zu schaffen und damit einhergehend für einen fairen Wettbewerb innerhalb der EU zu sorgen, sowie Einstiegshürden für Zahlungsdienstleister zu reduzieren.

Doch bisher hat nur knapp ein Viertel der deutschen Einzelhändler seine dafür entwickelten Strategien umgesetzt. 21 Prozent haben noch gar kein Vorgehen geplant. Außerdem ist bei vielen Onlinehändlern eine Informationslücke über dieses Thema spürbar. Keine guten Voraussetzungen, wenn die Zeit drängt und sich ohne Zweifel noch wichtige Fragen ergeben werden. Deswegen bringen wir heute Licht ins Dunkel.

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»Made in Europe« – Das Label für die Zukunft

Europa
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Das einst so anerkannte Qualitätsmerkmal »Made in Germany« kam in den letzten Jahren ins Wanken. Manipulierte Autos, kuriose Datenschutzgesetze und fehlender Innovationsdrang bei staatlichen Behörden und Unternehmen brachten die deutsche IT-Branche ins Hintertreffen. Doch die gefühlte Übermacht aus China und Amerika ist nicht unantastbar. Zusammen mit Europa müssen wir uns auf unsere Stärken berufen und das Gütesiegel »Made in Europe« attraktiv machen. Und dafür braucht es vor allem eines: neues Vertrauen.

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Neues Whitepaper: »Internationaler E-Commerce. Markteinstieg und Chancen für Händler und Hersteller«

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Der globale E-Commerce etabliert sich nicht nur, er boomt. Konsumenten kaufen immer mehr online und werden zunehmend von ausländischen Marken und Händlern angezogen. Bessere Angebote und eine größere Auswahl an Produkten sind nur einen Klick entfernt. Cross-Border-E-Commerce stellt deshalb derzeit eine große Chance für Marken und Händler dar, die weiter wachsen wollen.

Aber wie können Unternehmen einen erfolgreichen Eintritt in den internationalen Handel sichern? Unser neues Whitepaper »International E-Commerce« gibt die Antworten.

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4 wichtige E-Commerce-Trends in Europa [5 Lesetipps]

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Wie wir schon auf Handelskraft berichtet haben, ist der deutschsprachige Onlinehandel in Top-Form, wächst zweistellig und konzentriert sich immer stärker. Um 11 Prozent hat der Umsatz der Top 1.000 Onlineshops 2016 im Vergleich zum Vorjahr zugenommen. Allerdings stehen die zehn größten Shops mittlerweile für knapp 40 Prozent des Gesamtumsatzes.
 
Ein ähnliches Bild zeigt sich auch in den Alpenländern. Die Umsätze der Schweizer Top 100 Onlineshops sind um 12,8 Prozent auf rund 5,5 Mrd. CHF gestiegen, während in Österreich die 100 umsatzstärksten Onlineshops in 2016 2,1 Mrd. Euro mit physischen Waren im Internet generiert haben.
 
Aber da wir in einer globalen Welt leben und der Onlinehandel zunehmend an Bedeutung gewinnt, sollten die DACH-Länder nicht nur auf sich blicken, sondern auch auf ihre unmittelbaren Nachbarländer.

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