Netzfund: Gratis Black-Friday-Alternative für alle!

Menschen in einem Kaufhaus
Quelle: Diario Critico Venezuela

Heute ist „Black Friday“. Dieser Tag nach Thanksgiving ist wahrlich ein Shopping-Event der Superlative. Der Handel freut sich über zusätzlich Milliardenumsätze und die Kunden über Schnäppchen wie es sie sonst im ganzen Jahr nicht zu geben scheint. Weil wir gesättigte Märkte haben oder anders gesagt schon alles haben, was wir benötigen, braucht es solche Aktionen, um den Konsum anzukurbeln. Aber ist das nicht verrückt?

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Das Geld liegt nicht auf der Straße, es hängt im Kleiderschrank

Kleider angeordnet
Quelle: pexels

Glaubt man einer repräsentativen Umfrage von Greenpeace, lagern über eine Milliarde unbenutzte Kleidungsstücke in deutschen Schränken. Nicht nur Motten, auch gewiefte Wirtschaftswissenschaftler erkennen hier ein gewisses Potential. Umweltbewusste Menschen kämpfen ohnehin gegen den verschwenderischen Umgang mit unserer zweiten Haut. Stichwort: Second-Hand!

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Kaufanreiz User Generated Content

Bild
Quelle: Handelskraft 2017
Wer B2C-E-Commerce-Trends und -Innovationen hautnah erleben will, fokussiert sich am besten auf die Entwicklungen in der Fashion-Branche. Nirgendwo sonst bieten sich Händler einen derart technologie- und marketinggetriebenen Kampf ums Markenimage und die Herzen und Portmonees der Kunden.
 
Überzeugen können Fashion-Retailer mit dem »Shop the look«-Feature. Sie stellen durch die Zusammenstellung verschiedener Outfits nicht nur die eigene Modekompetenz zur Schau, sie verbünden sich zeitgleich mit ihrem wichtigsten Werbeträger: ihrem Kunden!

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Curated Boxes sollen Fashion as a Service etablieren [5 Lesetipps]

Quelle: pexels.com
Quelle: pexels.com
Eine Frage geht mir nicht mehr aus dem Kopf: Warum wandeln sich Produkte zu Dienstleistungen? Ein Indiz ist das exponentielle Wachstum von Abo-Box-Services in den USA: Die Besucherzahl dieser Webseiten ist in den letzten drei Jahren um fast 3.000 Prozent gestiegen (von 722.000 in 2013 auf 21,4 Millionen in 2016).
 
Fakt ist, dass Konsumenten den Wert ihrer Freizeit zunehmend mehr schätzen und daher nach Angeboten suchen, die ihnen erlauben, ihre Zeit effektiv zu nutzen. Die Hauptforderungen des Kunden sind in der Folge direkt an sein Zeitmanagement geknüpft: Personalisierung und sofortige Befriedigung in Form von schnelleren und bequemeren Lieferungen.
 
Es überrascht daher nicht, dass in letzter Zeit auf Abo-Modellen basierende Curated Services in Branchen erfolgreich sind, in denen sich Onlineshops bemühen, den Weg für den digitalen Markt zu ebnen, wie zum Beispiel in den Bereichen Beauty und Kosmetik (mit dem Pionier Birchbox), Unterwäsche (mit Adore Me) und frische Lebensmittel (wie HelloFresh).

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Netzfund: Mode für Sprachassistenten wie Siri ist bereits Wirklichkeit!

Die physische und die digitale Welten verschmelzen. Das spiegelt sich in VR-Anwendungen, AR-Videospielen und in letzter Zeit in der Nutzung der Sprachassistenten wie Amazon Echo oder Siri wieder. Die Beziehung zwischen Menschen und Maschinen wird immer enger.

Aus diesen Grund hat der Designer Joris Lam der Sprachassistentin Siri tausende Fragen über ihre Persönlichkeit und ihren Stil gestellt. Er wollte sich mehr über die weibliche Stimme informieren, um das perfekte Kleidungsstück für Siri zu entwerfen, z.B. was ihre Lieblingsfarbe ist oder wie ihre Geschichte aussieht. Die Antworten gaben ihm wertvolle Infos, die er genutzt hat, um sein Design für diesen virtuellen Körper zu konzipieren.

Außerdem, hat er die Wellenform von Siris „Hey, I am Siri“ in 3D gedruckt und passend dazu einen Rock gemacht. Das Outfit ist mit 54 elektromagnetischen Spulen gefüllt um Bewegung zu ermöglich.

Spannend, oder? Aber ob es Siri auch gefällt…?

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Storytelling im Fashion Business! Modemarketing Kongress 2016 [Eventtipp]

Quelle: Modemarketing Kongress 2016
Quelle: Modemarketing Kongress 2016
25% der Umsätze im Onlinehandel fallen laut GFK auf den Bereich Fashion. Dieser Anteil soll laut Prognose auch bis 2025 stabil bleiben. Für die Branche selbst sieht man allerdings enormes Wachstum in puncto online: Von heute 19% soll der Online-Anteil in der Modebranche bis 2025 auf 33% steigen. Kurzum: Ein Drittel des textilen Handelsvolumens wird seine Kunden dann online finden. Doch wie setzt man sich gegen die Konkurrenz durch? Was können Markenshops besser als Zalandos Plattform? Wird alles Fast-Fashion?
 
Die dfv conference group lädt daher Marketing- und Kommunikationsverantwortliche aus dem Fashion Business am 08. September zum Modemarketing Kongress nach Frankfurt am Main ein. Unter dem Motto “Modekommunikation pur: Ihre Zielgruppe. Ihre Story. Ihre Marke.” dreht sich einen Tag lang alles um die erfolgreiche digitale Marketingstrategie im Modehandel. Mit dabei sind Speaker von Brax, Ernsting’s family, Esprit, Fossil, mytheresa.com und viele mehr.

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Fashion, Sommer, Sale! – Was für ein Dilemma! [5 Lesetipps]

Source: Sung Kuk KIm - Fotolia.com
Source: Sung Kuk KIm – Fotolia.com
Der Sommer ist da und die langersehnten Ferien stehen vor der Tür. Die neue Jahreszeit erreicht auch die Thermometer und bewegt nicht nur die Verbraucher, sondern auch die Grundlagen vieler Brands. Jedes Jahr beginnen die Verkaufsaktionen früher, um ahnungslose Kunden einzufangen. Eine flexible aber nachhaltige Preisstrategie, eine klare Positionierung sowohl online als auch offline sowie die Optimierung von zentralen Prozessen wie Erreichbarkeit, Lieferung und Retouren machen im harten Wettbewerb während der heißesten und gefeiertsten Verkaufszeit des Jahres den Unterschied aus.

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E-Commerce Erfolgsgeschichte made in Germany – mytheresa vorgestellt

myTheresaMytheresa.com aus München ist einer der größten Online-Anbieter für Luxusmode. Vor über 25 Jahren eröffnete man das Ladengeschäft »Theresa« und etablierte sich als führende Adresse für High-Fashion in Europa, seit 2006 wagte man den Schritt ins Onlinegeschäft.

Heute verkauft mytheresa.com mehr als 160 internationale Top-Designer. Der Online-Umsatz wuchs 2012 um 75 Prozent auf 44 Millionen Euro, für 2013 werden mindestens 65 Millionen Euro angepeilt.

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Booz & Co. empfiehlt Modemarken Multichannel [5 Lesetipps]

booz & co Fashion-StudieNeue Wachstumstreiber im Handel gesucht – auch im Fashion-Bereich. Zwar muss der sich aktuell nicht über mangelndes Wachstum beklagen, Bekleidung ist in Deutschland laut bvh-Zahlen die Spitzen-Warengruppe im E-Commerce, mit über 7 Millionen Euro Umsatz in 2013. Booz & Co. hat die Wertentwicklung in der Modebranche anhand des Total Shareholder Return (TSR) der Unternehmen betrachtet und kommt auf ein ähnliches Ergebnis: Seit 2004 sind die europäischen Modeunternehmen Spitzenreiter der gesamten Konsumgüterindustrie.

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Beratung und Inspiration an erster Stelle: Interview mit Kisura

Kisura LogoNachdem Startups wie Outfittery und Modomoto das (männerdominierte) Modell Curated Shopping bereits sehr erfolgreich etabliert haben, ist kürzlich mit Kisura der erste Personal-Shopping-Service nur für Frauen gestartet. Uns hat besonders interessiert, wie das Geschäftsmodell für die weibliche Zielgruppe angepasst wurde, die ja bekanntlich zu den letzten Rätseln im E-Commerce zählt. Wir haben mit Geschäftsführerin Tanja Bogumil über Curated Shopping und Gender Commerce gesprochen.

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