E-Mobility auf Chinesisch – Fragwürdige Vorreiterrolle mit positivem Nebeneffekt

In China boomt die E-Mobilität
Quelle: Pixabay

Im Reich der Mitte herrscht dicke Luft. Zumindest in den unzähligen Millionenstädten wie Shanghai, Peking, Shenzhen und Hangzhou. Grund dafür ist das hohe Verkehrsaufkommen. Geringe Umweltschutzmaßnahmen und über 70 Prozent der Energie aus fossilen Trägern tun ihr Übriges.

Umso hoffnungsvoller ist es, zu sehen, dass sich in der Volksrepublik in Sachen Schadstoffreduktion etwas tut: Elektroautos erfahren in China seit Jahren einen nicht-endenden Boom. Doch das Ziel dieses Trends ist ein ganz anderer.

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Da liegt was in der Luft! Mit dieser App weißt du auch, was [Netzfund]

Mit der neuen Schadstoff-App kann man die Luftqualität seiner Gegend überprüfen
Quelle: Umweltbundesamt

Der Wecker klingelt. Noch vor dem Aufstehen schauen die meisten von uns erwiesenermaßen auf ihr Telefon. Und dort unter anderem nach dem Wetter. Denn wer will schon mit kurzer Hose und T-Shirt im Regen stehen? Auch im weiteren Tagesverlauf stündlich über die Wetteraussichten benachrichtigt zu werden, ist für uns längst normal. Was in vielen Großstädten allerdings ebenfalls Normalität ist, sind hohe Feinstaubwerte.

Belastete Luft kann man dabei nicht immer riechen. Mit einer Art Wetter-App für Luftqualität, die das Umweltbundesamt jüngst auf den Markt brachte, können wir sie jetzt aber sichtbar machen.

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