Full-Service-E-Commerce: So kalkulierst du deine Kosten genau

Verfasst am 12. April 2018 von .
Photo by Volkan Olmez on Unsplash

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Der Einstieg in den Online-Handel bedeutet für Unternehmen, mehr potenzielle Kunden zu erreichen, Unternehmensprozesse effizienter zu gestalten, um sich von den Konkurrenten abzuheben, leichter die Internationalisierung ihres Digital Business zu schaffen und Umsätze anzukurbeln. Die Wandlungsprozesse im Kaufverhalten betreffen alle 54,2 Millionen Onlinekäufer, die für das Jahr 2022 in Deutschland prognostiziert werden.

Auch für den B2B-Handel bietet ein Onlineshop großes Potenzial. In Deutschland gibt es 2,3 Millionen Unternehmen,von denen nur 58.000 einen Onlineshop haben. Der Anteil der deutschen Unternehmen mit einem (B2B-) Onlineshop ist mit knapp 5.500 noch deutlich niedriger. Es sieht so aus, als würden Unternehmen dieses Potenzial nicht nutzen. Aber woran liegt das?

Gründe sind zum einen Unsicherheit und Angst vor Veränderungen, zum anderen fehlende Ressourcen und Know-how. Die Lösung können Agenturen und Dienstleister bieten. Langjährig gewonnene Expertise und Best Practices werden als »Full-Service-Dienste« angeboten.

Im Bereich E-Commerce managen sie den gesamten E-Business-Prozess von der Auftragserfassung bis zur Zahlungsabwicklung. So ist der Einstieg in die Digitalisierung schnell und risikoarm möglich, ohne dass das Unternehmen zusätzliches Personal einstellen und hohe Anfangsinvestitionen in Kauf nehmen muss. Das Projekt für unseren Kunden „HUBER Packaging Group“ spricht für sich.
Wir haben bereits vorgestellt, welche Vorteile die Rundumlösung für Unternehmen bieten kann, welche Bestandteile der Full-Service-E-Commerce üblicherweise umfasst und wie man einen erfolgreichen Full-Service-Ablauf in der Praxis umsetzen kann. Heute zeigen wir, welche Kosten für das Full-Service-Paket berücksichtigt werden sollten.

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5 Schritte für einen erfolgreichen Full-Service-Ablauf

Verfasst am 23. November 2017 von .

Photo by Lindsay Henwood on Unsplash

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Immer neue Trends, smarte Technologien und ein gewandeltes Konsumentenverhalten, die sich zum Bespiel in dem Erfolg der amerikanischen Cyber-Monday-Woche wiederspiegeln, stellen Händler und Hersteller vor neue Herausforderungen. Full-Service-E-Commerce kann alle Services aus einer Hand anbieten, um einen bequemen und gezielten Einstieg in den Onlinehandel zu ermöglichen oder um die Neuausrichtung der Onlineaktivitäten zu arrangieren.
 
Wir haben bereits gezeigt, welche Bestandteile der Full-Service-E-Commerce normalerweise umfasst und welche Vorteile die Rundumlösung für Unternehmen bieten kann. Heute zeigen wir anhand eines Use-Cases, wie der Ablauf des Full-Service-Prozesses funktioniert.

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Full-Service-E-Commerce – alle Services aus einer Hand [Neues Whitepaper]

Verfasst am 2. November 2017 von .
Full-Service-WP

Quelle: dotSource

Der Wettbewerb im E-Commerce-Markt ist groß. Daher scheuen viele den Einstieg in den Onlinehandel. Bedenken, die unbegründet sind, da gerade ein neuer Onlineshop bisher ungenutzte Chancen bietet und für neue und zufriedenere Kunden sorgen kann.

Der Einstieg in den Onlinehandel bedeutet für Unternehmen mehr potenzielle Kunden erreichen zu können, Unternehmensprozesse effizienter zu gestalten, sich damit von der Konkurrenz abzusetzen, leichter den Sprung in internationale Märkte zu schaffen und Umsätze zu steigern. Die Wandlungsprozesse im Kaufverhalten betreffen alle: rund 68 Prozent der Deutschen kaufen mittlerweile online ein.

Auch für den B2B-Handel bietet ein Onlineshop großes Potenzial. Laut einer Studie meinen 74 Prozent der B2B-Einkäufer, dass der Einkauf über eine Website bequemer ist. Woran liegt es also, dass Unternehmen dieses Potenzial nicht nutzen? Gründe liegen zum einen in der Unsicherheit sowie der Angst vor Veränderungen, zum anderen in fehlenden Ressourcen und Knowhow. Für Händler und Hersteller ist es jedoch entscheidend, den digitalen Wandel ernstzunehmen und in ihr Geschäftsmodell zu integrieren.

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Full-Service-Internet-Agenturen sind gut aufgestellt

Verfasst am 24. April 2009 von .

Das letzte Geschäftsjahr, so gab der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) gestern bekannt, verlief für Full-Service-Internet-Agenturen und -Dienstleister sehr gut. Im Durchschnitt haben diese 2008 ihre Umsätze erneut zweistellig um 14,8 Prozent steigern können, prognostiziert wurden 21,2 Prozent.

Arndt Groth, Präsident des BVDW, sieht trotz des Nichterreichens der Prognose „[…] die positive Entwicklung als ein klares Zeichen für einen anhaltenden Erfolgskurs an.”

Die teilnehmenden Unternehmen erwarten für 2009 eine Umsatzsteigerung von durchschnittlich 7,9 Prozent.

Das New Media Service Ranking 2009 zeigt, dass T-Systems Multimedia Solutions bereits zum 7. Mal in Folge den 1. Platz belegen konnte. Ebenso haben sich die Plätze zwei bis fünf aus dem Vorjahr nicht verändert: Pixelpark, Plan.Net Gruppe, Syzygy Deutschland und SinnerSchrader. In dem Ranking sind mit den 77 Neuzugängen mittlerweile insgesamt 245 Full-Service-Internet-Agenturen gelistet, die einen Honorarumsatz von mehr als 200.000 Euro ausweisen können.

Auch die Zahl der Festangestellten ist 2008 in diesem Segment im Durchschnitt um 10,2 Prozent gewachsen, Prognose auch für 2009 tendenziell positiv bei 8,4 Prozent.

Harald Fortmann, Vizepräsident des insgesamt fünfkopfstarken Präsidiums des BVDW, führt diese Tendenz, laut IWB, auf die Stimmung in der Branche zurück:

Wie schon die letzte Umfrage des BVDW zum Arbeitsmarkt der digitalen Wirtschaft gezeigt hat, ist die Stimmung in der Branche gut. In diesem Jahr werden allerdings nicht nur Fachkräfte gesucht, sondern vor allem Talente.

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