Digital-Business-Trends 2020 – dotSource Research [Video]

Digital Business Trends 2020 dotSource Research Video
Trendbuch Handelskraft 2020 »Digitale Intelligenz« jetzt kostenlos downloaden!

Was brauche ich als Marke, Händler oder Hersteller, um neue Wege zu (potenziellen) Kunden zu finden oder bestehende Kundenbeziehungen zu intensivieren? Wie treffe ich dabei die richtige Wahl aus dem Überangebot an Lösungen und Services? Und welche Rolle spielen hier die immer neuen technologischen Entwicklungen und Trends der letzten Jahre und Jahrzehnte?

Berechtigte und wichtige Fragen, will man sich im Digital Business behaupten. Für die Beantwortung dieser Fragen gibt es zwar kein universales Erfolgsrezept, da jedes Unternehmen mindestens so individuell ist (und sein sollte) wie auch die Anforderungen und Bedürfnisse der Kunden.

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Das KaDeWe im Smartphone? Das bekannteste Kaufhaus Deutschlands bekommt E-Shop [Netzfund]

Das KaDeWe bekommt seinen eigenen Online-Shop.
Quelle: Pixabay

Der digitale Wandel schreitet voran. Nicht nur kleine Unternehmen müssen sich der neuen Geschäftswelt anpassen, um zu überleben. Nein. Auch große Konzerne und Labels, wie das KaDeWe müssen handeln.

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Digitale Kompetenz ist mehr als Coding Skills: Wie man Mitarbeiter motiviert, ihr Wissen zu teilen

New Work Lunch Learn
Quelle: iStock

Talentierte Fachkräfte gibt es inzwischen in fast jedem Unternehmen. Tool-Know-how und technische Skills allein reichen jedoch nicht aus, um ein Unternehmen in Zeiten exponentiellen Wandels voranzutreiben. Auf die digitalen Schlüsselkompetenzen kommt es an. Diese beinhalten die Fähigkeit, Prozesse in unserer Umgebung wahrzunehmen und abzuschätzen, welche Chancen sich daraus ergeben. Dann gilt es, entsprechend darauf zu reagieren, also konkrete Handlungen abzuleiten und Prozesse anzustoßen.

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Digital-Business-Kompass: Handelskraft 2020 »Digitale Intelligenz« jetzt als Download verfügbar!

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Trends sind längst nicht mehr das, was sie einmal waren. Kein Echt jetzt? Kein WOW!, kein Schock mehr. Eine Lösung, ein Service, ein Mindset muss dabei nicht zwangsläufig etwas bisher nie dagewesenen sein, um Trendpotential zu haben

Man nehme Dauerbrenner: Personalisierung, Buzzword des Jahres: Big Data, TV-Relikte wie Liveshopping, oder alte Hasen wie internationaler und Cross-Channel-Commerce – alles keine Erfindungen des Jahres 2020. Nichts desto trotz, lohnt sich (mindestens) ein zweiter Blick, um neue Potentiale zu erkennen. Wie sehr sich das lohnt, zeigen wir im brandneuen Trendbuch Handelskraft 2020 »Digitale Intelligenz«, das ab sofort exklusiv für Händler, Hersteller und Verlage zum kostenlosen Download zur Verfügung steht.

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Amazon GOes Germany [Netzfund]

Amazon_Goes_Germany
Quelle: pixabay

Amazon GOes Germany [Netzfund]

Eine geplante Expansion nach Deutschland, say what? Die Nachrichten, um die vor drei Jahren eröffneten Amazon Go Filialen in den USA und später auch Großbritannien, waren in aller Munde. Einkaufen, ohne ewig anzustehen, fast schon unvorstellbar. Zumindest bei deutschen Einzelhändlern. Aber genau das könnte sich in Zukunft ändern, denn Amazon Deutschland Chef Ralf Kleber äußerte sich in einem Gespräch mit der Welt am Sonntag genau zu diesem Thema. Der Gigant Amazon denkt offenbar darüber nach, in den deutschen stationären Handel einzusteigen.

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Connected Commerce: den Handel erfolgreich vernetzen und messen [5 Lesetipps]

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Quelle: Photo by Christiann Koepke on Unsplash

Das Einkaufserlebnis der Zukunft wird sowohl online als auch offline stattfinden. Eine Studie des EHI belegt, dass Omnichannel unter den Top-1000-Onlineshops schnell Fahrt aufnimmt. Die Verknüpfung aller Vertriebskanäle klettert so auf die zweite Position der meistumgesetzten digitalen Geschäftsmodelle und wird neben dem Online-only-Ansatz die Zukunft des Handels bestimmen. »Die klassische Multichannel-Strategie scheint unpopulär zu werden«, meint der E-Commerce-Experte Christoph Langenberg von EHI.

Kanalverknüpfung fordert jedoch eine technische Meisterleistung. Das hält viele kleine Händler davon ab, entsprechende Dienste zu implementieren, sodass es vor allem die umsatzstärksten Händler sind, die auf Omnichannel setzen. Der Marktplatz Otto.de hat gerade eine Kooperation mit dem Shopping-Center-Betreiber ECE angekündigt, bei der Online- und Offline-Shopping enger miteinander verzahnt werden sollen.

Die Integration ist aber nicht der einzige Bauchschmerz, an dem Unternehmen im Hinblick auf Omnichannel-Szenarios leiden. Die Messung von Online-to-Offline-Kampagnen ist nicht immer möglich. Allerdings verstärkt Google seine Bemühungen hier in letzter Zeit zunehmend, um den Einfluss digitaler Kampagnen auf Käufe im stationären Geschäft erfassbar zu machen.

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Retail as a Service – Experiences statt Umsätze! [5 Lesetipps]

Retail as a Service
Quelle: b8ta

Der stationäre Handel wurde schon oft totgesagt. Doch das Gegenteil ist der Fall: Nach dem Motto »Transform or die!« wird die Rolle der Filialen durch innovative Storekonzepte neu definiert und gefördert. Stationäre Geschäfte werden nicht mehr als reines Verkaufsinstrument verstanden, vielmehr entwickeln sie sich zunehmend zum Service.

Der Fokus liegt also nicht mehr allein darauf, um jeden Preis zu verkaufen, sondern den für die Entdeckungsphase typischen Informationsdurst zu stillen und die Neugier zu wecken. Dafür setzen neue Filialkonzepte auf viel Technologie und ein kleines, häufig wechselndes Sortiment.

Dabei ist es sogar erwünscht, dass Kunden in den Laden kommen, dort Produkte anschauen und ausprobieren, um schließlich wieder zu gehen, ohne etwas gekauft zu haben. Der Gedanke dahinter: Wenn das Erlebnis positiv in Erinnerung bleibt, wird der Kauf irgendwann über irgendeinen Kanal erfolgen.

All das verspricht und ermöglicht ein neues Konzept, das sich vor allem in den Vereinigten Staaten mehr und mehr durchsetzt: Retail as a Service. Was genau dahintersteckt, welche Erfolgsbeispiele den Weg ebnen und warum dieser Ansatz für Hersteller und Marken so attraktiv sein kann, zeigen wir euch im diesen Beitrag.

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K5 Future Retail Conference 2019 [Eventtipp und Ticketverlosung]

K5 2019 CTA neues Design
Quelle: dotSource

»Chancen ohne Ende – Future Retail Opportunities 2025«. Unter diesem Motto geht die K5 Future Retail Conference am 04. und 05. Juni 2019 in die neunte Runde. Mehr als 3000 Teilnehmer werden sich im Estrel Congress Center Berlin zu den Trends und Themen des Handels von morgen austauschen. Neben der Expo-Area mit 150 Ausstellern, werden ebenso viele ReferentInnen auf den Speaker-Stages Insights, Fails und Learnigs mit den Besuchern teilen.

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Wird Wholesale zu Retail?

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Quelle: dotSource

Ob Laufsteg oder Produktmesse – Winter-Must-haves werden im Frühjahr präsentiert. Ergibt das eigentlich Sinn? Der Kunde von heute will lieber jetzt als gleich und schon gar nicht erst in sechs Monaten kaufen, was er sieht. Und das wissen auch die Marken. So überrascht es kaum, dass immer mehr Hersteller ihr etabliertes Wholesale-Geschäftsmodell um eigene Retail-Initiativen in Marketing, Vertrieb und Services erweitern.

Klassische Wholesale-Beziehungen werden aufgebrochen. Marken wie ERIMA oder Tamaris, die jahrelang auf sichere Einnahmen über Zwischenhändler gesetzt haben, werden selbst auf Marktplätzen aktiv oder bauen eigene Brandshops auf.

Tamaris setzt mit #instamaris dabei bereits auf User Generated Content und Influencer-Marketing, um seine Kunden gezielt und ganz persönlich anzusprechen und zu beraten. Über das Feature auf der eigenen Shopseite können sich Tamaris-Kunden so nicht nur inspirieren lassen, sondern werden auch dazu animiert, ihre eigenen Looks, beispielsweise auf Instagram, zu teilen.

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Digital-Business-Kompass: Handelskraft 2019 »Digitale DNA« jetzt als Download verfügbar!

Trendbuch 2019 Cover und Lego Doppelseite
Quelle: dotSource

Vor zwölf Jahren erblickte Handelskraft als Blog das Licht der virtuellen Welt. Seither berichten wir Tag für Tag über die Themen und Trends der digitalen Revolution. Vor sechs Jahren brachten wir dann das erste Trendbuch heraus: Handelskraft 2013 »Trends, Strategien und Potenziale im Everywhere Commerce«.

Old but Gold, denn blättert man heute wieder darin, stellt man fest, dass viele Trends einen ziemlich langen Atem haben. 2019 muss es aber mehr denn je darum gehen, wie aus der Theorie erfolgreiche Praxis und wie aus Trends Innovationen werden.

Dafür müssen Unternehmen ihre eigenen digitalen Codes schreiben, denn »Digitale DNA« ist das, was sie brauchen, um im hart umkämpften Online-Business zu bestehen. Es ist ihr evolutionärer Vorteil im digitalen Zeitalter und unser Titel für das Trendbuch Handelskraft 2019.

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