Die verspielte Alternative zum Captcha: AreyouaHuman.com

Areyouahuman.com The Fun, Free CAPTCHA Alternative

Captchas, Akronym für “Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart”, sind die lästigen Türsteher des Internets. Wie ihr Äquivalent aus dem realen Leben, dienen sie der Sicherheit und halten lästige Eindringlinge ab. Sie bergen allerdings eine Reihe von Nachteilen. Zum einen sind sie nicht barrierefrei, da sie nicht von blinden Internetnutzern gelöst werden können.

Zudem sorgen sie häufig für Nutzungsabbrüche, Fehlermeldungen und Frust beim Nutzer. Laut Google’s ReCaptcha verbringen Internet-Nutzer weltweit insgesamt 150.000 Stunden pro Tag mit der Lösung von Captchas. Perspektivisch ist außerdem anzumerken, dass es zunehmend gelingt, Captchas auch maschinell lösen zu lassen.

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Schon mal Mark Zuckerberg im Anzug gesehen? 5 Lesetipps der Woche

Mark Zuckerberg hat eine bewegte Woche hinter sich: Erst stieg General Motors als Werbekunde aus und heizte damit die Spannung vor dem Börsengang noch weiter an. Dann der IPO selbst – manch einer hatte schon nicht mehr daran geglaubt. Der größte Internet-Börsengang aller Zeiten blieb zwar hinter den Erwartungen zurück, ging jedoch erfolgreich über die Bühne und dürfte die Anleger nicht enttäuscht haben. Zuckerberg selbst kann sich über 57% aller Stimmrechte im Unternehmen und sein auf 19,1 Milliarden Dollar aufgestocktes Vermögen freuen.

Und damit nicht genug: Einen Tag später erhielt das Profil des Facebook-Gründers ein Statusupdate zu “Verheiratet”. Auf seiner Hochzeit konnte man den Facebook CEO ausnahmsweise mal im Anzug bewundern. Wir gratulieren zum erfolgreichen Börsengang und natürlich auch zur Eheschließung!

Mark Zuckerberg heiratet Langzeitfreundin Priscilla Chan

Die Tipps der Woche:

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Der Social-Business-Trend – 5 Lesetipps der Woche

Für Unternehmen ergab sich in den letzten Jahren eine weitere Möglichkeit das Firmenimage weiter auszubauen und positiv zu beeinflussen. Aus der bevorstehenden Klimakrise entwickelte sich speziell in Deutschland eine sehr umweltorientierte Denkweise. Neben den kontinuierlichen Bemühungen für soziale Zwecke, rücken ökologische Interessen und Forderungen weiter in den Vordergrund. Für Unternehmen bedeutet das ein weiteres Instrument und eine weitere Eigenschaft für Produkte in der Kommunikation. Eine weitere Betrachtung liefert unser erster Lesetipp.

Desweiteren empfehlen wir Beiträge zum Trend der Gamification im E-Commerce, zu Geheimnissen der Konversion durch Auto-Suggest, zur “E-Commerce-Revolution” durch biometrische Erkennungsverfahren und zur On-Page-Optimierung durch verschiedene Inhalte vor.

Unsere Lesetipps der Woche:

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Gamification: Spielatmosphäre als Ansatz

An einigen Stellen wurde bereits über das sehr ambitionierte Shopping-Konzept Deutschlandklickt.de berichtet, das seinen Echtzeit-Verkaufsansatz smart mit einer Spielatmosphäre verknüpft.

deutschlandklickt

Der Kopf hinter dem Projekt Deutschlandklickt.de ist Murat Icer, der bereits im Januar 2010 auf dem Exceed Camp/Liveshopping Days in einem interessanten Panel die Frage zur Diskussion stellte, wie man als Onlineshop-Betreiber aus der Preisspirale herauskommt. Dabei stand das Thema Emotionalisierung in der ersten Reihe und die Frage, wie der Onlinehandel vom Teleshopping lernen kann.

Das E-Commerce-Jahr 2010 war zunehmend durch die Frage geprägt – zumindest in der öffentlichen Berichterstattung – wie Shop-Betreiber ihre Kunden mehr emotionalisieren können. Dabei wurden allerlei Gedanken veräußert, für die Mehrheit der Betreiber gilt jedoch auch weiterhin: Die Ideen sind da, umgesetzt ist wenig, das Potential bleibt.

Das Projekt Deutschlandklickt.de ist auf der einen Seite ein toller Ansatz, allein wegen der Spielatmosphäre. Man kann diesem Konzept zugutehalten, dass es sich traut etwas auszuprobieren, das zunehmend wichtiger werden wird (siehe dazu auch den Ansatz von Lockerz. Aber so radikal und wichtig solche Versuche auch sein mögen; ich stelle mir dennoch die Frage, ob Emotionalisierung durch die Stimulierung des Spieltriebs an dem eigentlichen Kernziel derzeit noch vorbeiläuft.

lockerz

Ich finde den Ansatz trotz alledem bemerkenswert, weil solche Spielmechaniken das Shoppingerlebnis zu dem führt, was man spannend und zukunftsweisend bezeichnen kann:

» We make shopping about discovery, not about a task. You don’t go to Amazon to play. On sites lie Gilt, it’s as much about what am I going to find as it is about what do I need to buy. «

Die Zielgruppe der Shopping-Gamer mag wachsen, aber wenn ich ehrlich bin, dann interessieren mich schon allein wegen anderen tollen Konzepten derzeit eher die Chancen, etwas kostenlos abzustauben bei Deutschlandklickt.de. Und nicht die Angebote. Irgendwie geht die Entdeckung hier an mir vorbei, im Gegensatz zum Lockerz-Ansatz.

Spielatmosphäre finde ich toll, aber ich kann das Dilemma klassischer Shop-Betreiber, solche Ansätze nicht bieten zu können oder noch nicht zu wollen), nachvollziehen.

Ich bin gespannt, ob das Thema Emotionalisierung 2011 in dieser Hinsicht weiter vorangetrieben wird. Denn trotz aller Kritik: Das Potential ist hype-unabhängig auch für klassische Onlineshop-Betreiber spannend.

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