Mit Progressive Web-Apps den Homescreen der Kunden entern

Kunde mit Papierboot auf Smartphone Display
Quelle: dotSource
Der digitale Wandel zwingt Unternehmen zu einer hohen Anpassungsfähigkeit und Agilität. Dabei ist Geschwindigkeit nicht nur eine Konstante, sondern eine Grundanforderung. Händler und Hersteller streben danach, neue Produkte schnellstmöglich auf den Markt zu bringen, während Konsumenten kürzere Ladezeiten, reibungslose Checkouts und schnelle Lieferungen erwarten. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, beschäftigten sich nach Google immer mehr Unternehmen mit einer neuen Technologie, die die Art und Weise, wie wir auf das Internet zugreifen, für immer verändern könnte: die sogenannte Progressive Web-App (PWA).

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Von Mobile Commerce bis Wissenschaft – Was erobern Progressive Web Apps als Nächstes?

Smartphone Skateboarder
Quelle: pixabay

Wer sich heute digitalisieren will, der braucht keine App mehr. Längst gibt es eine smartere Lösung, um den Nutzeranforderungen von heute gerecht zu werden: Progressive Web Apps. Indem sie die Features einer mobil-optimierten Website mit der Usability einer App verbinden, tragen sie erheblich zur Optimierung der Nutzererfahrung bei – und zwar nicht nur aus Sicht der Endanwender-, sondern auch aus Sicht der Unternehmen. Welche Vorteile diese neue Technologie hat, zeigen wir euch heute anhand von verschiedenen Use Cases aus dem Digital Business, und auch an einem ganz besonderen Beispiel aus der gelungenen Kooperation von dotSource mit Wissenschaft.

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Auf die richtigen Zutaten kommt es an: Content-Commerce als Erfolgsrezept

backzutaten, eier, zitronen, küchentisch
Quelle: pexels
»One size fits all« ist endgültig aus den How Tos im Online Business gestrichen. Soll heißen: Allgemeingültige Erfolgsrezepte gibt es im hart umkämpften digitalen Wettbewerb nicht mehr. Strategien und Konzepte sollten im Bestfall also so individuell sein, wie die Nutzer digitaler Angebote selbst. Unternehmen muss es gleichzeitig gelingen, sich unikal mit noch stärkeren USPs auf dem Markt zu platzieren. Diese Dynamik reist wiederum auch den Kunden und seine Vorstellungen vom idealen Einkaufserlebnis mit. Doch wie lässt sich diese Theorie in erfolgreiche digitale Praxis umsetzen? Content-Commerce kann die Lösung sein, um dem Kunden gerecht zu werden UND sich vom Wettbewerb abzuheben.

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20 Jahre Google: SEO für immer und ewig?

retro fernglas rot aufs meer
Quelle: pixabay

Anfang der 2000er-Jahre waren bereits zig Milliarden Webseiten durch die Google-Suchmaschine indexiert. Was für neugierige Nutzer im ersten Moment positiv klingt, gleicht auf den zweiten Blick einer Suche im Heuhaufen. Larry Page und Sergey Brin waren daher nicht die ersten Suchmaschinenbetreiber, die auf die Idee kamen, dass man Webseiten doch nach ihrem Inhalt »bewerten« müsste. Mit unzähligen Bewertungsfaktoren – manche geheim, manche öffentlich – schaffte es Google dabei eine unangefochtene Vorreiterrolle einzunehmen.

Der zweite Artikel der Handelskraft-Reihe »20 Jahre Google« beschäftigt sich daher mit der Art und Weise, wie wir heutzutage die richtige Webseite finden, welche Folgen das beispielsweise auf das Verfassen von Texten für Webseiten hat und ob die SEO-Optimierung von heute in Zukunft noch Bestand hat.

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SEO im Mobile-Zeitalter: 7 Tipps zu Googles Mobile-First-Index [Aktualisiertes Whitepaper]

SEO, mobil, mobile-index
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„Nicht ohne mein Smartphone“ – so lässt sich die Lebenseinstellung des mobilen Internetzeitalters zusammenfassen. Wir wollen jederzeit und überall online sein können. Über die Hälfte der Deutschen surft inzwischen unterwegs im Web – 30 Prozent sogar täglich. Der mobile Internetkonsum soll in den nächsten Jahren weiter steigen. Doch nicht nur die Endanwender setzten Unternehmen unter Druck in puncto Mobile-Optimierung, sondern auch Google.

Andere mobile Endgeräte, wie Smartwatches oder sprachgesteuerte Lautsprecher verändern das Nutzerverhalten zusätzlich. Insbesondere das Suchverhalten entwickelt sich zur sogenannten Voice-Search. Bis 2020 sollen bereits 50 Prozent aller Google-Suchanfragen auf Spracheingaben basieren. Schneller als mit der klassischen Texteingabe per Tastatur gelingt es Nutzern so die gewünschte Information, die gewünschte Inspiration oder das gewünschte Produkt zu finden.

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Amazon: Neuer Ärger mit Marketplace-Händlern [5 Lesetipps]

Amazon LogoNachdem sich der Staub um den Amazon Logistik-Skandal gelegt hat, droht nun neuer Ärger für den Versandhandels-Riesen. Ermutigt durch die Aufmerksamkeit, die die Missstände rund um das Unternehmen erhalten haben, treten nun die Marketplace-Händler auf den Plan – und haben ebenfalls wenig Schmeichelhaftes zu berichten.

In einem “kontrovers” Beitrag des Bayrischen Rundfunks erheben Marketplace-Händler schwere Vorwürfe gegen Amazon. Sie fühlen sich durch die Geschäftsbedingungen um ihre Existenz bedroht, berichten von eingefrorenen Umsätzen von bis zu 90 Tagen (und darüber hinaus), bei Verdacht auf Verstoß gegen die AGB. Damit geht kleinen Händlern genug Geld verloren, um ihre Geschäftsbeziehungen nachhaltig zu ruinieren, bishin zu Insolvenz und Geschäftsaufgabe.

Fairnopoly LogoDie umstrittene Klausel, Artikel auf Amazon zum günstigsten Preis anbieten zu müssen, wird aktuell durch das Bundeskartellamt geprüft. Nun hoffen die Händler auf noch mehr Bewegung in ihrem Sinne. Einen besseren Zeitpunkt hätte man kaum wählen können. Ebenfalls vom Buzz profitierend, startet in Kürze mit Fairnopoly ein fairer Online-Marktplatz in der Hand der Nutzer. Die bereits durch Crowdfunding generierten 200.000 Euro zeugen vom regen Interesse an diesem Konzept.
Auf die Reaktion von Amazon darf man gespannt sein.

Unsere Lesetipps der Woche:

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