Google verbessert Online-Shopping-Angebot für Händler [5 Lesetipps]

Quelle: pexels.com
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Die Übermacht von Amazon im Leben eines Käufers wurde deutlich, als Amazon SEO an Bedeutung zu gewinnen begann und seit die Mehrheit der Suchanfragen auf Amazon stattfinden. Seitdem hat Google, als größte Suchmaschine der Welt, die eigene Führungsposition in der Produktsuche bedroht gesehen. Aber sie ist nicht untätig geblieben.

Die letzte Erweiterung, das „Shopping Actions Programm“, bietet große Vorteile für Nutzer, Händler und Marken. Davon können vor allem Einzelhändler profitieren und ihre Produkte nun ohne Amazon erfolgreich verkaufen.

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Produktdatenmarketing – 8 Tipps für effiziente Google Shopping Kampagnen

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Am 2. November waren wir zu Gast in Hannover beim SEA Camp. Hier standen Themen rund um Google AdWords, Analytics, Amazon und all den anderen PPC-Kanälen auf der Agenda. Schon beim ersten Blick auf die angekündigten Themen der Speaker fiel auf, dass sich in diesem Jahr viele Punkte auf der Agenda um das Thema Google Shopping drehen würden. Auch im eigenen daily Business ist Google Shopping ein Kanal, der nicht mehr wegzudenken ist.

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Google Shopping ist ein wichtiger Bestandteil von Abverkaufkampagnen im B2B und B2C. Sucht man mobil bei Google nach Produkten, so erscheinen zumeist ganz oben formatfüllend die Shopping-Ergebnisse und sind somit präsenter als die Textanzeigen der Suche. Deshalb ist es wichtig, das Potential zu nutzen.
 
Dies haben wir uns zum Anlass genommen und ein paar wichtige Tipps und Tricks im Bereich Shopping zusammenzustellen und zusätzlich noch einen kurzen Einblick zu geben, welches Potential der Datenfeed im Zusammenhang mit Google AdWords hat.

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Google Mania – Glass, virtuelle Tastatur und ein Ring [5 Lesetipps]

Foto mit Google Glasses aufgenommenEs gibt Phasen, in denen ist an der Internetinstitution mit den 6 bunten Buchstaben einfach kein Vorbeikommen. So auch letzte Woche. Los ging es mit der Ankündigung, dass die Datenbrille Google Glass noch diesen Monat an Entwickler versendet wird. CEO Sergey Brin ließ sich passend dazu gleich mal bebrillt in der New Yorker Subway sehen. Nun überrascht Google mit der Patentanmeldung einer dazugehörigen virtuellen Tastatur, mit der es möglich sein soll, auf der Hand zu tippen.

Nebenbei hat man sich ein Verfahren überlegt, wie man die Passwortsicherheit revolutionieren könnte – mit Hardwareschlüsseln, die beispielsweise in Form eines Ringes realisiert werden.

Auch aus E-Commerce Sicht wird es spannend, denn die Umstellung der kostenlosen Produktsuche auf Google Shopping steht kurz bevor. Nach dem AdWords Prinzip müssen Händler künftig zahlen, um gelistet zu werden.

Für die Beliebtheit des Unternehmens tut all die Umtriebigkeit übrigens nichts bzw. nicht genug, Google wurde laut Wirtschaftswoche im Ranking der beliebtesten Internetmarken von Wikipedia vom Thron gestoßen.

Unsere Lesetipps der Woche:

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Neues Amazon Design: Die Shopping-Suchmaschine

Zum Dienstag mal ein kleiner Exkurs in die Onlineshop Optimierung:
Was ist eigentlich A/B Testing? Dabei wird die Wirkung einer bestimmten Änderung auf der Shopoberfläche getestet, indem man die Besucher des Shops zufällig in eine A und eine B Gruppe teilt. Die einen sehen die abgewandelte Version, die anderen die ursprüngliche Ansicht. Ziel ist es, herauszufinden, bei welcher Variante mehr Käufe zustande kommen, um die Konversion zu optimieren.

Warum die Vorrede? Das ist in etwa, was seit August bei Amazon.de passiert. Das neue Design wird schrittweise eingeführt. Falls ihr zur B-Gruppe gehört, hier ein Blick auf die neue Startseite:

Amazon Relaunch 2012

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Schrei vor Glück: Zalando beeindruckt mit halber Milliarde Umsatz [5 Lesetipps]

Screenshot Zalando Sports Werbespot

Eine Erfolgsmeldung durchbricht das Sommerloch: Zalando hat vergangenes Jahr nach eigenen Angaben 510 Millionen Euro Umsatz generiert. Darauf kann man beim 2009 gegründeten Versandhändler zu Recht stolz sein.

Inzwischen ist der Konzern in Österreich, Schweden, Frankreich, Spanien und Italien aktiv, dort werden die Hälfte des Umsatzes generiert, die andere Hälfte im deutschen Heimatmarkt.

Über die Höhe des Gewinns schweigt der E-Commerce Shootingstar allerdings. Das große Problem mit der Retourenquote ist offenbar noch nicht gelöst. Sollte dieses erfolgreich angegangen und die Profitabilität gesichert werden, ist vor Zalando niemand mehr sicher: Von der Konkurrenz aus dem traditionellen Versandhandel gibt es jedenfalls wenig zu befürchten. Neckermann ist inzwischen insolvent, Otto gilt als angeschlagen. Der Weg nach oben wird frei.

Hier unsere Lesetipps:

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Das war’s mit Gratis-Traffic! 5 Lesetipps der Woche

Google ist mit führendem Abstand die größte Internet-Suchmaschine der Welt. Für viele Onlineshops wird jedoch in absehbarer Zeit einiges an dem daraus resultierendem Gratis-Traffic wegbrechen. Die ursprüngliche Aussage des Google Konzerns, das Shopping Modul kostenfrei für die Unternehmen anzubieten – mit Ziel, den Nutzern relevante und unverfälschte Ergebnisse zu liefern -, wurde über Bord geworfen. Google verkauft das Ganze als Qualitätsverbesserung. Dadurch gäbe man den Händlern einen Anreiz, die Produktinformation aktuell zu halten.

Dies ist sicherlich nicht falsch, doch das Problem, dass so budgetstarke Unternehmen die Oberhand gewinnen, findet keine Erwähnung. Kleinere, junge Firmen werden Probleme haben, mit den Budgets der Großen mitzuhalten. Zwar darf man dabei nicht vergessen, dass andere Suchmaschinen auch für ihre Leistungen bezahlt werden, unbeeinflusst sind die Ergebnisse dann allerdings nicht mehr.

Im Herbst 2012 soll das in „Google Shopping“ umbenannte „Product Search“ Modul in den USA als kostenpflichtig, auf PPC-(Pay per Click) Basis, an den Start gehen. Zu uns schwappt es erst im nächsten Jahr rüber. Noch können wir uns also zurücklehnen und schauen, was auf der anderen Seite vom großen Teich so passiert. Bleibt zu hoffen, dass Google sein Ziel erreicht und Fake- und Betrugsshops auf diese Weise aus der Shopping-Suche verschwinden.

Weiteres zu E-Commerce und natürlich einen Tipp zur EM:

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Es wird eng im Online-Retail-Bereich – Social Commerce und Individualisierung als Lösung!

In den letzten Wochen häuften sich die Nachrichten um die Marktführer. Amazon ist im Weihnachtsgeschäft (und überhaupt) unangefochten, eBay präsentierte erstaunliche Zahlen, Google greift überall an und Apple bleibt Apple. Die Freunde von KonversionsKRAFT sprachen sogar schon vom möglichen Weltuntergang durch Amazon in 2012. Thomas Promny zeigte auf, worin die Schwierigkeiten im Online-Retail liegen. Die Preisvergleiche verringern die Margen und ein fehlendes eigenes Angebot macht einen nicht konkurrenzfähig. Außerdem drängen die Online-Retailer auch in den Offline-Markt.

Media Markt ist den nötigen Weg in die andere Richtung gegangen, um die mögliche Pleite abzuwenden. Ob der Schritt vom reinen Offline-Händler zum Multichannel-Retailer gelingt, bleibt bei den starken Online-Pure-Playern im Technikbereich abzuwarten.

Eins ist klar! Für jeden wird es schwer Fuß zu fassen, denn die Ressourcen der Großen sind im Vergleich zu den Nischenanbietern selbstverständlich überlegen. Amazon z. B. überzeugt durch Geschwindigkeit, Vertriebswege, Vielfalt und Transparenz. eBay hat die Erfahrung, eine Marke und ein riesiges Netzwerk. Google als Dritter im Bunde hat seine fast Monopolstellung im Suchmaschinenbereich und dadurch eine gute Basis für alles.

Es wird eng im Online-Retail-Bereich – Social Commerce und Individualisierung als Lösung

Trotzdem gibt es für jeden Anbieter mindestens eine Möglichkeit sich immernoch erfolgreich im Retailing-Bereich zu etablieren. Der Shopper an sich gerät oftmals in den Hintergrund. Das Einkaufen in solchen Riesenshops ist im Vergleich zu guten Konzepten und dem Einzelhandel sehr unpersönlich und starr.

Die großen Stichwörter heißen Social Commerce und Individualisierung. Nicht nur unserer Meinung nach ist der Social Commerce die Zukunft der Alleinstellungsmerkmale. Egal ob in Zusammenarbeit mit den Großen, wie bei Konzepten wie Polyvore oder Stylight, oder als komplett eigener Shop. Der Aufbau einer aktiven Community mit ständigen Weiterentwicklungen und Aktionen kann ein Baustein für den Erfolg von kleineren Anbietern sein. Das perfekte Konzept gibt es nicht. So kommt man auch zum zweiten wichtigen Punkt. Abgrenzung durch Individualität. Im Zeitalter der Preisvergleiche ist es schwer mit Standardprodukten viel Geld zu verdienen und noch schwerer in den umkämpften Markt einzudringen. Deswegen ist es wichtig entweder eigene Produkte exklusiv anzubieten oder die Produkte zu individualisieren. Nicht umsonst wird der Mass-Customization-Industrie auch eine rosige Zukunft vorrausgesagt. Nicht nur die Fashionindustrie bietet dafür eine gute Möglichkeit und auf jeden Fall gibt es genügend Möglichkeiten sich im Onlinemarkt zu positionieren.

Neue Konzepte erwarten uns und die dotSource freut sich die eigenen Ideen und Lösungen für die kommenden Entwicklungen in den Bereichen Social Commerce und Mass Customization auf der CeBIT mit Vorträgen und einem Stand auf der Webciety Area (eCommerce Park) zu präsentieren. Wer noch kostenlose Tickets möchte schaut hier!

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Die Media-Markt-Debatte – 5 Lesetipps der Woche

Mediamarkt LogoAlle die nur ansatzweise ein wenig am Blogging im E-Commerce Bereich und rund herum interessiert sind, dürften etwas von der Diskussion über den Media Markt Online Shop mitbekommen haben. Jeder hatte eine Meinung und die meisten waren eher negativ.

Trotzdem schafft Media Markt das zweite mal den Schritt in den wichtigen Onlinekanal. Die Verbindung zum stationären Handel wurde durch die Möglichkeit der Selbstabholung und Provisionen geklärt. Demgegenüber bleibt das Erstaunen über die geringe Qualität des Onlineauftritts. Ein kleines Video in unserem ersten Lesetipp zeigt nur einige gravierende Schwachpunkte.

Außerdem gibt es Lesetipps zum Einfluss von Augmented Reality auf die Retourenquote, zum Content und Webdesign von Homepages, die Relevanz von Google Shopping für Shopbetreiber und die Betrachtung des anderen E-Commerce Giganten Amazon als mögliche Übermacht.

Unsere Lesetipps der Woche

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