Welche Regeln brauchen Wirtschaft, Forschung, Politik und Gesellschaft für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz?

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Quelle: pixabay

Künstliche Intelligenz wird unsere derzeitige Lebensweise grundlegend verändern. Der damit verbundene technische Fortschritt begeistert und verängstigt die Menschheit gleichermaßen. Wie genau sehen unsere Wirtschaft und unser soziales Miteinander in vielen Jahren aus?

Mit dieser Frage beschäftigen sich Experten auf der ganzen Welt, doch eine genaue Prognose lässt sich schwer ermitteln.
Damit wir uns auf dem Weg in die Zukunft nicht verlaufen, hat der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) einen Navigator mit acht Leitlinien entwickelt.

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Netzfund: Das Auto der Zukunft – powered by Android!

Der elektrische Auto, der Polestar 2, von Volvo.
Quelle: Polestar

Volvo kündigte für 2019 das erste Auto an, das mit einem Bedienungssystem von Android ausgestattet sein und zudem vollkommen elektrisch fahren soll.

Bevor der »Polestar 2«, ausgestattet mit dem neuen System von Google »OS Android Auto«, gegen Ende des Jahres in Produktion geht, wird schon in wenigen Monaten sein Vorgänger »Polestar 1«, ein Hybrid, vom Band rollen.

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Social Commerce-Trends 2019 – Content, Content, Content!

Facebook und Laptop
Quelle: pexels

Erfolgreich sein, ohne Social-Media-Netzwerke zu pflegen? Unvorstellbar! Unternehmen profitieren von der enormen Reichweite und der »persönlichen« Beziehung zu ihren Kunden. Und die Netzwerke? Sie verdienen dank der Social-Media-Präsenz von Unternehmen Milliarden.

Nun ist es auch mit Kundenbeziehungen so, dass sie sich mit den Jahren weiterentwickeln und womöglich immer inniger wird. Die Plattformen wünschen das jedenfalls so: Sie integrieren mehr und mehr Features, damit Unternehmen die Beziehungen zu ihren Kunden ausbauen können und sich die Etats für Social-Media-Marketing Jahr und Jahr vergrößern.

Auch 2019 wird dies der Fall sein und der sogenannte Social Commerce wird den E-Commerce-Umsatz steigern, ja sich auf den Omnichannel-Handel auswirken. Welche Social Commerce-Trends dürfen im Jahr 2019 auf keinen Fall verpasst werden? Das wollen wir euch in diesem Artikel zeigen.

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SEO-Trends 2019: Mit den richtigen Tools und Strategien an die Rankingspitze

gipfelstürmer ski. schnee
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Die Sendung mit der Maus ist toll. Neulich hat sie Studenten in Taucheranzügen und Badekappen in eine riesige Bibliothek geschickt und dort »schwimmen« lassen. Sie sollten visualisieren, wie »Crawler« von Suchmaschinen unaufhörlich das Netz durchforsten und sich merken, wo es welche Information gibt.

Eine Suchmaschine bildlich darzustellen, ist komplex. Aber damit der Crawler etwa der weltweit beliebtesten Suchmaschine Google die Seiten vernünftig indexieren kann und wir Relevantes schnell finden, wenn wir eine Suchanfrage starten, ruft er sich permanent Millionen und Abermillionen Webseiten auf und liest die Informationen aus, die dort für den Crawler hinterlegt sind.

Eben weil die Kriterien des Suchmaschinenrankings nicht transparent sind, muss man die Entwicklung aufmerksam beobachten. Welche SEO-Trends sind 2019 wichtig? Wir haben die fünf wichtigsten Aspekte einmal zusammengetragen:

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Digitalisierung und Umweltschutz? So sorgen technologische Innovationen für mehr Nachhaltigkeit

Quelle: pexels

Energiewende, Nachhaltigkeit und eine Unmenge an Plastikmüll in unseren Meeren – Diese Themen erhalten in den täglichen Nachrichten oder im Deutschen Bundestag immer mehr Aufmerksamkeit. Auch der rasante Aufstieg der Grünen zeigt: Naturschutz ist keine Nischenangelegenheit mehr. Die Menschen sorgen sich um ihren Heimatplaneten und suchen aktiv Lösungen, um der anstehenden Klimaerwärmung Herr zu werden. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz können bei dieser Mission zu einem wichtigem Puzzleteil werden.

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Netzfund: »Hey Siri« oder doch lieber »Okay Google«?

Google Assistamt mit Siri auf dem iPhone
Quelle: Tom Zimmermann

Mit dem iPhone auf den Google Assistenten zugreifen? Ab jetzt eine Alternative zu Apples virtuellem Helfer Siri!

Seit der Vorstellung von Siri konnte kein externer Assistent als Standard festgelegt und über die Seitentaste oder Spracheingabe aktiviert werden. Mit iOS 12 und der neu eingeführten »Siri Shortcuts« ist es möglich, von dem Apple- auf den Google Assistenten zuzugreifen.

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Mit Künstlicher Intelligenz den Kundenservice verbessern

 Mann mit Kopfhörer
Quelle: pexels

Am 8. Mai 2018 betrat Googles CEO Sundar Pichai in Mountain View die große Bühne. Vor einem staunenden Publikum präsentierte er auf der Keynote zur Google-I/O-Konferenz jene neue Technologie, die unsere Welt verändern wird – und zwar tiefgreifend: Google Duplex. Mit Google Duplex gibt der Internetriese seiner künstlichen Intelligenz eine Stimme. Wie sie spricht, ist von einem Menschen nicht mehr zu unterscheiden. Anders gesagt: Wenn Googles KI anruft, ist nicht klar, ob sich eine Maschine meldet oder ein Mensch. Denn Google Duplex beherrscht sogar »ähms« und »puhhs«. Google Duplex hat eine skalierbare Assistentin mit einem scharfsinnigen Verständnis für Dialoge erschaffen, die tausende Gespräche mit einmal führen kann.

Noch fokussiert sich Google mit diesem Projekt auf Privatanwender. Aber es wäre doch bedauerlich, wenn sich diese bahnbrechende Technologie nur um Tischreservierungen für das nächste Candle-Light-Dinner kümmern darf. Erst in der persönlichen Kundenbetreuung kann die intelligente Maschine ihr volles Potential ausschöpfen.

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ML Conference – The Conference for Machine Learning Innovation [Eventtipp]

Quelle: ML Conference
Quelle: ML Conference
Smart Devices wie Siri oder Alexa, virtuelle Assistenten und Chatbots gehören längst zum Alltag vieler Nutzer. Kaum eine Tag vergeht, ohne eine neue Meldung zu oder Erfindung dank künstlicher Intelligenz.
 
Die Weiterentwicklung und Einsatzbereiche von KI beschränken sich dabei nicht mehr nur auf Tech-Riesen wie Google oder IBM. Ob Kundenservice, interne Prozesse oder Umsatzsteigerung – immer mehr Unternehmen wissen um die Macht und Vorteile automatisierter, maschineller Prozesse. Wie man das Beste aus Machine Learning herausholt, zeigt die zweite Ausgabe der gleichnamigen, englischsprachigen Konferenz in Berlin.

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Facebook: Ein Gigant wankt

Facebook Logo im Sand
Grafik:mkhmarketing Folgen

Nestlé, Monsanto, Electronic Arts – Eine Auswahl an Unternehmen, die zwar erfolgreich unterwegs, bei ihren Kunden aber keinesfalls sonderlich beliebt sind. Spätestens seit dem Bekanntwerden dubioser Datenverkäufe von Facebook an Cambridge Analytica zu Beginn dieses Jahres kann man den blauen Riesen aus dem Silicon Valley mit auf diese Liste packen. Wie konnte ein Unternehmen, das neben Google und Amazon wie kein anderes Unternehmen in den 2000er und frühen 2010er Jahren für den Aufbruch in ein neues, digitales Zeitalter stand, so rapide an Beliebtheit verlieren?

Eine Frage, die sicherlich auch Mark Zuckerberg im sonnigen Kalifornien beschäftigt. Immerhin trägt sein Unternehmen eine riesige Verantwortung und das Facebook-Geschäftsmodell steht und fällt mit dem Vertrauen der Nutzer und deren Glauben daran, dass Facebook seine Nutzerdaten eben nicht an ominöse Drittunternehmen weitergibt. Also: Quo vadis, Facebook?

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Verimi, netID und der Staat – Aktuelle Schritte in eine digitale Datenschutz-Zukunft

User Data
Quelle: pixabay

Es klingt wie die Business-Nachricht des Jahres: Die traditionsreichsten deutschen Unternehmen haben sich zusammengetan. Die Rede ist von Allianz, Deutscher Bank, dem Hamburger Großverlag Gruner + Jahr und anderen. Sie fusionieren zwar nicht, aber sie stampfen derzeit Log-In-Plattformen aus dem Boden. Das Ziel ist klar: Es geht darum, den großen Konkurrenten aus Übersee – Facebook, Google und Twitter – die kostenbaren Nutzerdaten zu entreißen oder zumindest abzugraben. In der Theorie eine gute Idee, ist die Praxis leider viel zu klein gedacht, wie wir noch sehen werden. Es wird Zeit, dass wir größer denken, damit wir Europäer den digitalen Fortschritt im Einklang mit Datensicherheit nicht verpassen.

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