Wie sieht die digitale Zukunft der »Home & Living«-Branche aus?

Quelle: Photo by Davide Cantelli on Unsplash
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Von Lingerie über Handwerkerbedarf bis zu Möbeln: alle erdenklichen Waren sind aktuell im Internet kaufbar. Die Digitalisierung fordert alle Branchen, aktiv zu werden. Filialen rüsten sich mit neuen Technologien und bieten moderne Cross-Channel-Services an. Gleichzeitig werden neue Onlineshops relauncht.

Der Onlinehandel mit Möbeln steht noch am Anfang und kann sich beispielsweise nicht mit der Fashion-Branche messen. Jedoch entwickeln die Möbelhändler durchweg Strategien für den erfolgreichen Verkauf über einen Onlineshop oder aber für die Verbindung der Off- und Online-Welten.

Um Stärken und Schwächen der einzelnen Möbelhändler hinsichtlich ihres Webauftritts sowie der Cross-Channel-Verzahnung zu identifizieren, haben wir den brandneuen dotSource Digital-Success-Index anhand verschiedener Faktoren festgelegt. Damit kannst du erfahren, wie hoch der Grad der Digitalisierung des jeweiligen Händlers (Cross-Channel, wie Ikea oder Roller sowie Online-Pure-Players, wie Otto oder Wayfair) aus dem Bereich »Home & Living« ist.

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Vom Trend zur Normalität – Virtual Reality etabliert sich 2018 [5 Lesetipps]

Quelle: pexels.com
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2018 wird das Jahr der exzellenten Customer-Experience. Damit werden Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) durch immersive und hochwertige Einkaufserlebnisse eine große Rolle spielen. In den nächsten fünf Jahren wird laut Gartner der Fokus auf der gemischten Realität liegen. Da die physische und die Onlinewelt privat (aber auch geschäftlich) verschmelzen, macht eine Brücke zwischen beide Welten mithilfe dieser Technologien sehr viel Sinn.
 
Viele Produkte und Services lassen sich nur begrenzt in die digitale Welt des Internets übersetzten. Kunden würden sie gerne berühren, anprobieren, riechen und fühlen, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. Virtual Reality und Augmented Reality wollen Kunden das Einkauferlebnis nach Hause bringen, aber auch in Showrooms und physische Geschäftsläden.
 
Dafür steht bereits ein breites Spektrum an Geräten zum Verkauf wie Head-Mounted-Displays oder das Iphone X, die VR und/oder AR bereits integriert haben. Voraussichtlich wird die neue Generation der mobilen Endgeräte diese Technologien 2018 schon eingebaut haben und das ist eine wichtige Voraussetzung, um breitere Akzeptanz zu gewinnen. Auch neue Apps werden in diesem Zusammenhang entwickelt. Tatsächlich hat Ikea schon seine Augmented-Reality-App Places für iOS in den USA vorgestellt und andere Unternehmen werden sich diesem Trend sicher anschließen.

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IKEA: Entdecke die Möglichkeiten, aber bitte nicht zu sehr

Ikeahacks
Foto: Arne Hendriks
Dass bei IKEA nicht überall grün drin ist, wo grün draufsteht, war bereits im Februar Thema hier im Blog (Jenseits der Shareconomy: Wie nachhaltig ist IKEA noch?). Mit dem Anwaltsschreiben an die Betreiberin des IKEAhackers-Blog nimmt es jedoch neuen Schwung auf: Anscheinend ist der freundliche Möbelriese nicht nur nicht an Do-it-Yourself und der Shareconomy interessiert, sie sind ihm sogar ein Dorn im Auge.

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Jenseits der Shareconomy: Wie nachhaltig ist IKEA noch?

Ikea hat Nachholbedarf in Sachen Nachhaltigkeit
Foto: midorisyu
Kinderfreundlich, emanzipiert, weltoffen, umweltfreundlich vor allem nachhaltig – in diesem Licht sieht sich der schwedische Möbelhersteller gern selbst. Damit die Kunden die heile Welt nicht hinterfragen, bedient man sich geschicktem Storytelling. Dass hier nicht alles grün ist, was grün erscheint, wurde bereits vor vier Jahren in einem Enthüllungsbuch eines Ex-Mitarbeiters aufgedeckt und ist in den Kreisen der “Lohas” und unter Fans der Shareconomy längst bekannt.

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Von Baur bis Zalando: Wochenrückblick im deutschen Versandhandel [5 Lesetipps]

Während Zalando die üblichen Erfolgs- und Wachstumsmeldungen nachschiebt, traut man sich über den klassischen Versandhandel kaum noch Prognosen zu. Die Unternehmen bilden derzeit, schematisch betrachtet, eine Abwärtspirale, die nichts Gutes erahnen lässt für jene, die noch über Potenzial verfügen.

Otto Logo pngDa wären Otto, die den Umbau im Projekt “Fokus” vorantreiben und die Töchter Baur und Schwab fit für die Zukunft machen. Allerdings geht das auch mit deutlichem Arbeitsplatzabbau bis 2015 einher.

Quelle LogoQuelle will sich, um überhaupt wieder wettbewerbsfähige Preise anzubieten, von seiner Marktplatz-Strategie verabschieden und versendet künftig wieder eigene Waren und solche aus der Otto Group.

NeckermannNeckermann bereitet sich indes auf das Ende vor, so wurden für die rund 50 Auszubildenden bereits Ausweichmöglichkeiten gefunden und die Beschäftigten wegen der drohenden Arbeitslosigkeit beraten.
Noch soll es allerdings Interessenten geben.

Schlecker LogoDas Ende der Kette bildet Schlecker. Wie nun bekannt wurde, ist das Unternehmen (weniger als) nicht zu retten, die Gläubiger müssen ihre Forderungen größtenteils abschreiben. Die Abwicklung gestaltet aufgrund der wachsenden Zahl von Kündigungsschutzklagen schwierig.

Unsere Lesetipps der Woche:

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Schrei vor Glück: Zalando beeindruckt mit halber Milliarde Umsatz [5 Lesetipps]

Screenshot Zalando Sports Werbespot

Eine Erfolgsmeldung durchbricht das Sommerloch: Zalando hat vergangenes Jahr nach eigenen Angaben 510 Millionen Euro Umsatz generiert. Darauf kann man beim 2009 gegründeten Versandhändler zu Recht stolz sein.

Inzwischen ist der Konzern in Österreich, Schweden, Frankreich, Spanien und Italien aktiv, dort werden die Hälfte des Umsatzes generiert, die andere Hälfte im deutschen Heimatmarkt.

Über die Höhe des Gewinns schweigt der E-Commerce Shootingstar allerdings. Das große Problem mit der Retourenquote ist offenbar noch nicht gelöst. Sollte dieses erfolgreich angegangen und die Profitabilität gesichert werden, ist vor Zalando niemand mehr sicher: Von der Konkurrenz aus dem traditionellen Versandhandel gibt es jedenfalls wenig zu befürchten. Neckermann ist inzwischen insolvent, Otto gilt als angeschlagen. Der Weg nach oben wird frei.

Hier unsere Lesetipps:

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Steht Google Glass kurz vor dem Release? 5 Lesetipps der Woche

Foto mit Google Glasses aufgenommen
Aufgenommen mit "Google Goggles"
Die Anzeichen verdichten sich. Während andere Google Produkte meist einfach da sind, wurde die Datenbrille durch ein Video vorgestellt und inzwischen auch mehrfach in Aktion gesichtet. Beispielsweise auf dem Google Zeitgeist oder einfach auf der Straße, getragen von Google CEO Larry Page.

Die Veröffentlichung scheint greifbar – die Meldung der New York Times, wonach die Datenbrille noch dieses Jahr für 250 bis 600 Dollar zu haben sein soll, ließ Google jedoch dementieren. Man führt die Brille wohl zu Entwicklungszwecken aus, um sie im normalen Umfeld außerhalb des Büros zu testen.

Einen Nebeneffekt hat das ganze jedenfalls – die Spannung wird immer größer und es ist sehr wahrscheinlich, dass das Release die nächste große Tech-Sensation seit der Einführung des iPhones wird. Ich habe mich schon vom Project Glass Fieber anstecken lassen und würde damit auch gerne mal eine Runde auf dem Trampolin drehen 🙂

Und nun zu unseren Lesetipps:

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Google und IKEA holen uns zurück vor den Fernseher – 5 Lesetipps der Woche

Es ist doch so: Unsere Wohnzimmer gleichen immer mehr futuristischen Relax-Oasen, mit ihren loungigen Wohnlandschaften, dem Flachbild-Fernseher und dem perfekt abgestimmten Soundsystem. Doch wo findet man uns “Digital natives”? Vornübergebeugt vorm Rechner sitzend. Das Sofa bleibt leer.

Woran liegt es? Wer sich partout nicht mehr mit dem Fernsehprogramm anfreunden kann und am liebsten Web-Content schaut, dem wird ab September mit der Einführung von Google TV (wir berichteten bereits 2010) geholfen.
Dank der Verknüpfung aus Fernsehen mit Internet, Smartphones, Apps, Online Medien sowie eigenen Inhalten kann man sich hier auf unzählige Verwendungsmöglichkeiten und ein neues TV-Erlebnis freuen.

Wer stattdessen abgeschreckt vom Kabelsalat im Wohnzimmer vor den PC flüchtet, findet mit “Uppleva” der neuen Home-Entertainment Komplettlösung von IKEA die garantiert stilsichere Antwort. Hier wird ein Smart TV mit DVD/Blu-Ray-Player, Soundsystem und passendem Möbel geboten – ohne sichtbare Kabel, aber mit 5jähriger Garantie auf alles.

Ikea Uppleva
Quelle: Ikea

Es wird also Zeit, den Fernseher zu entstauben, respektive Platz im Wohnzimmer zu schaffen!

Was sich hierzulande in E-Commerce und Social Media bewegt, findet ihr in unseren Lesetipps:

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Einfach shoppen bei IKEA.de?

IKEA LogoEs existieren ja bekanntlich zwei verschiedene Arten der Spezies „Online-Shopper“. Die eine Sorte schaut sich gemütlich im virtuellen Laden um, und die Anderen versuchen möglichst schnell über die Suchfunktion an ihr Ziel zu kommen.

Zugegebenermaßen könnte man anmerken, dass Nutzer die bei IKEA.de einkaufen eher zu den Bummlern gehören. Trotzdem ist eine gute Suchfunktion auch dort nicht zu vernachlässigen.

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