Was ist eigentlich Mobile Commerce? [Infografik]

Ganz allgemein bezeichnet Mobile Commerce die Transaktion durch mobile Endgeräte. Möglich wird diese erst durch einige wesentliche Voraussetzungen − das Vorhandensein von mobilem Internet, eines internetfähigen Mobiltelefons und eines mobil optimierten Shops.

Es ist sinnvoll, die Definition weiter zu fassen, denn Mobile Commerce umfasst nicht nur den Kaufvorgang an sich. Aus Multichannel-Perspektive zählt alles dazu, was den Kauf über ein mobiles Endgerät vorbereitet oder begleitet. Dazu gehört beispielsweise der schnelle Preisvergleich von unterwegs, die Nutzung einer Einkaufszettel-App oder das Bezahlen per Smartphone in einem stationären Geschäft. Tablets und Smartphones werden dabei in unterschiedlichen Situationen genutzt, je nach ihren spezifischen Vorzügen.

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80.000 neue Arbeitsplätze: E-Commerce bringt Wachstum [5 Lesetipps]

E-Commerce schafft Arbeitsplätze
Zahl der Arbeitslosen in Deutschland sinkt – auch wegen E-Commerce

E-Commerce hat den Turbo eingeschaltet – das ist nicht nur anhand von Wachstumsraten und Marktanteilen sichtbar. Auch der Arbeitsmarkt und die Logistikbranche bekommen die Auswirkungen des Wachstums zu spüren. Laut der Studie Die deutsche Internetwirtschaft 2012 bis 2016. Zahlen, Trends und Thesen des eco-Verbands soll die deutsche Internetwirtschaft bis 2016 jährlich um etwa elf Prozent wachsen.

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Die Genderfrage gibt es auch im E-Commerce [5 Lesetipps]

Gender Commerce, Female Commerce
Foto: Fotolia

Nicht nur in Behörden, Universitäten und Zeitungen macht man sich Gedanken zum Thema Gender. Eine der spannendsten Fragen im Handel ist, ob Frauen anders shoppen – und wenn ja, wie Onlineshops gestaltet sein sollten, um Frauen beim Shoppen nicht auszubremsen.

Einerseits gibt es gute Gründe, warum Frauen anders einkaufen. Diese Erkenntnisse sind auch in der Praxis angekommen: Mit SHECommerce gibt es bereits spezialisierte Unternehmensberatung zum Thema. Die PR-Agentur Frau Wenk setzt nicht nur intern auf Frauenpower – auch kundenseitig will man künftig bevorzugt mit von Frauen geführten Unternehmen arbeiten.

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10 Jahre WordPress.org [Infografik]

Wordpress LogoVor 10 Jahren ging WordPress als Open Source Blogging Plattform an den Start. Heute ist es das wichtigste Content Management Systeme (CMS) überhaupt, der Marktanteil liegt aktuell bei 66 Prozent. Joomla folgt auf dem zweiten Platz mit vergleichsweise nur 10 Prozent.
Sowohl multinationale Konzerne wie adidas, Ford oder eBay, als auch bekannte Tech-Magazine setzen auf WordPress, etwa TechCrunch oder The Next Web.

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Neue Kampagne: PayPal geht bei Verbrauchern in die Offensive [5 Lesetipps]

PayPal LogoZahlmethoden abseits der Rechnung haben es im (deutschen) digitalen Handel schwerer, als man meinen sollte. Nun macht sich PayPal auf, das zu ändern. Mit der Kampagne “Der PayPal-Unterschied”, die heute startet, sollen vor allem Konsumenten über die Vorteile der elektronischen Bezahlmethode informiert werden.

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Google Offers startet in Deutschland – Chance für Händler? [5 Lesetipps]

Google Offers LogoGoogle Offers steht nun auch hierzulande in den Startlöchern, aktuell läuft eine Pilotkampagne mit der Deutschen Telekom AG. Das Prinzip des Dienstes kann man sich als AdWords für die Innenstadt vorstellen, wobei Kunden mit Coupons in die Läden gelockt werden:
Nutzer bekommen mobile Coupons auf ihrem Smartphone angezeigt, wenn sie an einem teilnehmenden Geschäft vorbei laufen.
Der Gutschein wird automatisch in Form einer AdWords-Anzeige generiert und kann sofort eingelöst werden. Verwaltet wird das Ganze über eine native App, die es für Android und iOS gibt.

Ob die stationären Händler diese Chance, die Tools des Onlinehandels für sich zu nutzen, erkennen und umsetzen? Auf mobile-zeitgeist.com hat man die Potenziale in einer kleinen SWOT-Analyse zusammengestellt.

Unsere Lesetipps der Woche

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E-Commerce Skandälchen: Carlsen Verlag streicht Amazon aus Kinderbuch [5 Lesetipps]

Das neue Conni Buch bei AmazonHinter uns liegt eine Woche der Skandale – Telekom-Drossel, Saatgut-Verordnung & bayrische Steuersünden. Auch der Onlinehandel hatte seinen Aufschrei. Dagmar Hoßfeld, Autorin der beliebten “Conni” Kinderbücher, lässt die inzwischen pubertierende Romanheldin, im neuesten Band durch einen Amazon-Gutschein beschenkt werden.

Diese einmalige Erwähnung des E-Commerce-Giganten provozierte in der Verlagsbranche einiges an Aufregung. Buchhandlungen kündigten an, den Band nicht länger zu verkaufen, da sich hier positiv zum Onlinehandel geäußert wird.

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Was bleibt von animierten Infografiken im Gedächtnis?

Gerade habe ich mir die animierte Infografik mit den Kernergebnissen der Studie Content Marketing in deutschen Unternehmen angeschaut, um zu entscheiden, ob ich sie herunterladen werde. An sich ist der Einsatz einer animierte Grafik in diesem Zusammenhang eine gute Idee, leider war der Informationseffekt des Videos gleich null. Ich könnte nicht einen der Befunde wiedergeben.

Ich bin eigentlich kein Gegner von Infografiken, auch wenn diese einige valide Punkte haben. Der Mangel an Information, den mir das Video vermittelt hat, gibt mir nun doch zu denken. Die Reizüberflutung, erzeugt von Animationen, Rockmusik und Soundeffekten, hätte nur durch Gesang und einem komplexen Songtext noch vergrößert werden können. Nur, sollte es nicht Sinn einer Infografik sein, Information zu transportieren, den Zugang zu Fakten und Zusammenhängen zu erleichtern?

Zu empfehlen wie hier – als Appetizer

Mal anders gedacht, vielleicht ist genau das von den Machern solcher Animationen gewollt. Insbesondere in diesem Fall führt das Video zum eigentlich gewünschten Effekt: Ich habe nichts gelernt, bin noch neugieriger als zuvor und werde die Studie nun definitiv herunterladen.

Das ist für die Ersteller der Studie im Grunde ein zufriedenstellenderes Ergebnis, als bei einer Infografik im Bildformat. Dort hätte ich mir womöglich nur die Kernergebnisse angeschaut, den Link auf Twitter geteilt und gut. Schon irgendwie clever 😉

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Amazon: Neuer Ärger mit Marketplace-Händlern [5 Lesetipps]

Amazon LogoNachdem sich der Staub um den Amazon Logistik-Skandal gelegt hat, droht nun neuer Ärger für den Versandhandels-Riesen. Ermutigt durch die Aufmerksamkeit, die die Missstände rund um das Unternehmen erhalten haben, treten nun die Marketplace-Händler auf den Plan – und haben ebenfalls wenig Schmeichelhaftes zu berichten.

In einem “kontrovers” Beitrag des Bayrischen Rundfunks erheben Marketplace-Händler schwere Vorwürfe gegen Amazon. Sie fühlen sich durch die Geschäftsbedingungen um ihre Existenz bedroht, berichten von eingefrorenen Umsätzen von bis zu 90 Tagen (und darüber hinaus), bei Verdacht auf Verstoß gegen die AGB. Damit geht kleinen Händlern genug Geld verloren, um ihre Geschäftsbeziehungen nachhaltig zu ruinieren, bishin zu Insolvenz und Geschäftsaufgabe.

Fairnopoly LogoDie umstrittene Klausel, Artikel auf Amazon zum günstigsten Preis anbieten zu müssen, wird aktuell durch das Bundeskartellamt geprüft. Nun hoffen die Händler auf noch mehr Bewegung in ihrem Sinne. Einen besseren Zeitpunkt hätte man kaum wählen können. Ebenfalls vom Buzz profitierend, startet in Kürze mit Fairnopoly ein fairer Online-Marktplatz in der Hand der Nutzer. Die bereits durch Crowdfunding generierten 200.000 Euro zeugen vom regen Interesse an diesem Konzept.
Auf die Reaktion von Amazon darf man gespannt sein.

Unsere Lesetipps der Woche:

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Mobile Payment bei uns zum Scheitern verurteilt? [5 Lesetipps]

Mobile Payment Creative Commons
Foto: Håkan Dahlström (flickr.com)
Der eco Verband der deutschen Internetwirtschaft ließ letzte Woche verlauten, der deutsche Markt sei noch nicht reif für Mobile Payment.
Dem ist einerseits klar zuzustimmen, der Bezahlmarkt ist überhitzt, sehr unübersichtlich und dass wir Deutschen an Bargeld und der guten alten Rechnung hängen, ist hinlänglich bekannt.

Andererseits, ganz so einfach ist es dann doch nicht. In bestimmten Nischenfunktionen ist Mobile Payment bereits Alltag. Entscheidend ist (wie so oft), dass es einen klaren Mehrwert gibt und die Frage nach dem Warum eindeutig beantwortbar ist.

Naheliegend ist daher, dass sich Mobile Payment nichtdestotrotz bei Vorgängen durchsetzt, bei denen man ohnehin das Smartphone in der Hand hat. Paradebeispiel ist die myTaxi-App. Man bestellt das Taxi per App, dann kann man es auch gleich damit bezahlen. Mobile Payment ist hier ein logischer Schritt. Da sagen auch die deutschen Kunden nicht nein.

Eine schöne Diskussion zum Thema findet sich in den Kommentaren auf deutsche-startups.de.

Unsere Lesetipps der Woche:

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