Boom oder Crash? – Alexander Otto heute im Afterwork Talk

After Work Talk
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Ja, wir sind wieder auf Sendung. Frequenz: Internet. Test, Test, jemand da? Handelskraft an Internet. Internet, bitte kommen. Es gibt Neuigkeiten für die Welt da draußen. Wir haben einen neuen Gast an Bord: Alexander Otto von Tradebyte. Erwartete Ankunft: 17:00 UTC+1. Thema: Boom oder Crash. Dramatik: Hoch.

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Lockdown im Einzelhandel – Digital. Business. Talk. mit Gast Swen Gottschalk startet heute

After Work Talk
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Der Handelskraft-Digital Business Talk bekommt mit dem After Work Special einen neuen Look verpasst und geht am heutigen 4. Juni um 17.00 Uhr in die erste Runde. Mit unserem ersten Gast Swen Gottschalk, Inhaber und Geschäftsführer des del.corazón Jena, starten wir unsere Talkreihe mit einer lokalen Persönlichkeit. 

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»Die Digitalisierung ermöglicht extern und intern enorme Synergieeffekte« – Interview mit Handelskraft-Speakern Mark Zimmermann und Harald Schary

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Immer mehr B2B-Unternehmen digitalisieren sich und setzen auf neueste technologische Ansätze, um ihre internen Prozesse zu optimieren und den Kunden noch besser anzusprechen. Diese Entwicklung läuft nicht immer ohne Schwierigkeiten ab.

Als Hersteller von hochindividualisierbaren Lüftungsanlagen steht Trox vor der Herausforderung, Bestell- und Produktionsprozesse digital abzubilden. Ihre Vision ist es, dabei eine möglichst bequeme Nutzererfahrung im Rahmen einer Self-Service-Plattform zu bieten.

Am 28. März 2019 werden Mark Zimmermann und Harald Schary, Anwendungsentwickler und Systembetreuer der TROX GmbH auf der Handelskraft Konferenz erklären, warum TROX ausgehend von seinem Konfigurationstool Headless Commerce nutzt. Erste Antworten dazu geben sie uns heute im Handelskraft-Interview.

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»Funktionalitäten und Softwareprodukte sind digitale enabler, keine Problemlöser« – Interview mit Handelskraft-Speaker Dirk Weckerlei

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Unternehmen lagern IT-Prozesse sehr oft aus, überlassen bestimmte Aufgaben spezialisierten Agenturen oder möchten einfach ihren Software-Anbieter wechseln. Auf der Suche nach dem perfekten Partner kommt immer der lästige, aber notwendige Request for Proposal (RFP) ins Spiel. Laut einer Umfrage verwenden 84 Prozent der Unternehmen immer noch manuelle Prozesse für RFP-Antworten.

Angesichts der Tatsache, dass eine große Datenmenge oftmals auf nicht verbundenen Systemen verteilt ist und die Komplexität in Folge zunimmt, steigen automatisch auch Frustration und der Mangel an Effizienz. Außerdem besteht die Gefahr, dass die eigenen Unternehmensziele nicht ausreichend Beachtung bekommen.

Daher ist Technologie ein guter Weg, diese Prozesse zu optimieren und somit eine passende Auswahl zu treffen. Im Gegensatz zu Arbeitsblättern oder Google Dokumenten bietet RFP-Software einige Vorteile: individualisierter Fokus, gezielte und vollständige Antworten, sparsamere Nutzung der Ressourcen, sowie hochwertigere Kollaboration zwischen allen Interessenten.

commercetools, bekannt für moderne Commerce-Lösungen, hat das Potential dieser Nische erkannt und ist mit einem Tool in die spannende Welt der modernen RFP-Software eingestiegen.

Neugierig geworden? Am 28. März 2019 wird Dirk Weckerlei, Head of Partner Management von commercetools, auf der Handelskraft Konferenz praxisnahe Einblicke in den Vorteilen dieses neuen Ansatzes gewähren. Mit dem Handelskraft Interview wollen wir heute euren Appetit auf seine Session »Der moderne RFP« anregen.

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hub.berlin: Vom Trend Kongress zum Business Festival – Niklas Veltkamp im Handelskraft Interview

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Vom 10. bis 11. April heißt es wieder Festival-Zeit. Wie so ein Event im Digital Business aussieht, haben wir Niklas Veltkamp, Managing Director von Bitkom e.V. gefragt. Im Handelskraft Interview erzählt er uns heute, wie das hub.Berlin zum Festival wurde und worauf sich die Besucher des Events freuen können.

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»Nah am Kunden, nah am Projektteam: Wer eine integrierte Erlebniswelt für seine Nutzer aufbauen will, muss auch intern für nahtlose Schnittstellen sorgen«.- Handelskraft Speaker Jens Schürks im Interview

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Schnell, einfach, immer und überall – auf diese Attribute kommt es an, um sich im hart umkämpften digitalen Wettbewerb zu behaupten. Erst Recht im immer stärker wachsenden Online-Lebensmittelmarkt.

Dieser Boom und die damit einhergehenden Kundenansprüche gingen auch an der Netto eStores GmbH nicht spurlos vorbei. Was die Digitalsparte der Netto Marken-Discount AG & Co. KG. dazu bewegt hat, ins E-Business zu investieren, welche neuen Wege sie dabei gegangen ist und worauf es bei digitalen Projekten wirklich ankommt, erklärt Jens Schürks, Leiter Entwicklung bei der Netto eStores GmbH am 28. März 2019 in seiner Session: »Mit MVP & Scrum zur digitalen Erlebniswelt: Wie Netto eine integrierte Plattform für seine Kunden realisiert«.

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UX- und Conversion-Optimierung: Mit drei proaktiven Methoden zum Erfolg [Teil 3]

Bangkok Stadtplan mit Füßen und Händen
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Die Vorstellungen von einem perfekten Urlaub sind so individuell wie wir Reisende selbst. Ob Strandurlauber, Abenteurer oder Bildungsreisender – mit den Vorlieben variieren auch Reiseziele und Pläne. Umso wichtiger ist es, die Bedürfnisse und Anforderungen der verschiedenen Urlaubstypen von Anfang an zu verstehen, um optimale Reiseangebote zu erstellen oder bestehende zu optimieren. Wie geht das besser, als die Reisenden selbst zu (be)fragen? Welche Methoden seitens des UXD dafür geeignet sind, erfahrt ihr im dritten Teil unserer Artikelreihe.

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Informatik sollte Probleme angehen », die man auch schon ohne Technologie hatte.« Handelskraft-Speaker Johannes Kretzschmar im Interview

Johannes Kretzschmar Handelskraft Konferenz 2018
Johannes Kretzschmar (Grafik: dotSource)

IT-Unterstützung im Alltag konzentriert sich immer stärker auf die kleinen belanglosen Dinge des Lebens – sei es der smarte Kühlschrank oder das vernetzte Katzenklo. Unklar, ob das überhaupt jemand braucht und welche Zeitersparnis die Geräte angesichts der stets unvermeidlichen stundenlangen Bluetooth-Konfiguration eigentlich bringen sollen.

Johannes Kretzschmar von Beetlebum Comicblog versucht sich daher zur Handelskraft Konferenz 2018 darin, eine Rückbesinnung anzustoßen, hin zu den theoretischen Grundlagen der Informatik, um damit die wirklich großen Probleme anzugehen. Seine Keynote »Wie mich die Informatik lehrte Probleme zu lösen, ohne Ahnung von Dingen zu haben« bildet den krönenden Abschluss einer spannenden Konferenz.

Im Interview verrät uns Johannes, was es mit dem doch eher kryptischen Titel seiner Keynote auf sich hat und welche großen Probleme die Informatik seiner Meinung nach eher angehen sollte.

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„Unsere Herausforderung war und ist die Zukunftsfähigkeit unserer bestehenden Plattform“ – Handelskraft-Speaker Stefan Schlinger im Interview

Stefan Schlinger, Abteilungsleiter "Inhouse Service Center" - Messe Düsseldorf GmbH
Stefan Schlinger, Abteilungsleiter “Inhouse Service Center” – Messe Düsseldorf GmbH
Heutzutage sind digitale Unternehmen (sowohl B2C als auch B2B) besser positioniert, um das Innovations- und Erfolgsrennen anzuführen sowie die größten Herausforderungen zu bewältigen. Der Einsatz von E-Commerce Lösungen ermöglicht die Reduzierung der Komplexität von B2B-Landschaften, einen besseren Überblick über die ganze Auswahl der Produkte und Services sowie eine engere Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten.
 
Diese Grundsätze bilden den Kern der Erfolgsgeschichte unseres Kunden Messe Düsseldorf, welcher eine der erfolgreichsten deutschen Messegesellschaften der Welt ist. Auf dem Weg zur Innovation gewinnen neue Technologien (wie ML, IoT oder AI) an Bedeutung und Messe Düsseldorf ist sich bewusst, dass deren Einbindung zu einer höheren Zufriedenheit der Kunden und Händler führt.
 
Im Interview mit Handelskraft berichtet Stefan Schlinger (Messe Düsseldorf) über die größten Herausforderungen mit denen sich Messeveranstalter in einer digitalen Umgebung konfrontiert sehen. Außerdem erklärt er, wie wichtig es für diese ist, eine Marktplatz Lösung zu schaffen und welche besonderen Anforderungen die digitale Transformation an sie stellt. Bei der Handelskraft 2017 am 23. März hält Stefan Schlinger einen Vortrag zum Thema »Marktplatz für Messeleistungen: die Antwort für besondere Anforderungen«.

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“Digitalisierung ist kein Nebenjob” – Handelskraft-Speaker Alexander Schmelzl im Interview

Alexander Schmelzl BayWa AG
Alexander Schmelzl, Leiter eBusiness Bau der BayWa AG
Agile Methoden wie Kanban und Scrum setzten sich immer stärker als Alternativen zum konventionellen Projektmanagement durch. Vor Allem im Umfeld der Softwareentwicklung, wo kurze Planungszyklen und hohe Flexibilität gefordert sind, wird oftmals auf agiles Projektmanagement gesetzt. Die Vorgehensweisen versprechen in der Regel einen dynamischen und strukturierten Weg zum Projektziel.
 
Auch die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Agenturen kann von den agilen Methoden profitieren. Kurze Feedback-Zyklen bieten beiden Parteien mehr Transparenz und verhindern das klassische „aneinander vorbeireden“. Gerade Kunden profitieren von mehr Transparenz. Sie werden permanent eingebunden und können sich darauf verlassen, dass das Produkt am Ende ihren Vorstellungen entspricht. Das Verhältnis zwischen Kunde und Agentur geht demnach weg vom Dienstleistungsverhältnis, hin zu einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit.
 
Handelskraft-Speaker Alexander Schmelzl, Leiter eBusiness Bau der BayWa AG, hat in Zusammenarbeit mit dotSource das erste agile Projekt des Unternehmens begleitet. Im Baustoff-Fachhandel gehört die BayWa mit rund 150 Standorten in Teilen Süd- und Ostdeutschlands und rund 30 Standorten in Österreich zu den größten Komplettanbietern für private und gewerbliche Kunden. BayWa wollte für die Zukunft gerüstet sein und das Konzept lokaler, kundennaher Märkte mit einem überregionalen B2B-Onlineshop verbinden. Im Interview spricht Alexander Schmelzl über seine Erfahrungen mit agiler Zusammenarbeit und warum es gerade in diesem Projekt so wichtig war agil zu arbeiten.

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