Handelskraft Digital-Frühstück »B2B-Marktplätze in der Plattformökonomie« [Last Call]

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Bequeme, personalisierte Einkaufserlebnisse gehören im B2C längst zum Muss. Bedingt durch den Start von Amazon Business in Deutschland war es da wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch die Ansprüche der Käufer an das geschäftliche Einkaufserlebnis steigen. Die Disruption bestehender Business to Business-Modelle wird auch durch das Vordringen von immer mehr B2B-Marktplätzen beschleunigt. Höchste Zeit, sich also die Potentiale von B2C für die B2B-Marktplatzstrategie zu Nutze zu machen. In unserem nächsten Handelskraft Digital-Frühstück: »B2B-Marktplätze in der Plattformökonomie« am 07. September in Düsseldorf gehen wir dieser Dynamik auf den Grund.

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Netzfund: Mit Biss durch die WM

schattenmann mit kuli am mund
Quelle: pixabay
Deutschland ist raus und das WM-Thema durch? Von wegen! Gerade im Hinblick auf die digitalen Highlights gibt es definitiv noch jede Menge Gesprächsstoff rund um DAS Turnier des Jahres. Und damit meinen wir nicht den Videobeweis, der ja mittlerweile schon zu einem Elfmeter-Rekord geführt hat. Abseits des grünen Rasens gibt es ein Gadget, das uns getreu dem Motto: klein aber fein, sicher auch noch über die Grenzen der Fußball-Weltmeisterschaft hinaus begleiten wird.

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Nachhaltig wirtschaften und arbeiten ist Pflicht [5 Lesetipps]

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Quelle: iStock (bearbeitet von dotSource)

Nachhaltigkeit ist für Unternehmen ein unverzichtbares Thema, denn die Bedeutung nachhaltigen Wirtschaftens für Verbraucher explodiert. Es reicht also längst nicht mehr, wenn Händler und Hersteller Umweltfreundlichkeit vorgaukeln, sie müssen tatsächlich – und langfristig – auf diese Weise handeln.

Wir alle werden in den Nachrichten ständig mit den Folgen der unkontrollierten Überproduktion, der zunehmenden Meeresverschmutzung und nicht zuletzt des Klimawandels konfrontiert. Der E-Commerce hat unser Leben verändert und vereinfacht, aber er sorgt auch für ein Stadtbild voller Lieferwagen und Mülltonnen voller Verpackungen.

Unternehmen stellen sich zurecht oft die Frage, ob man weiterhin wachsen kann, ohne der Umwelt zu schaden. Die Antwort ist ja, aber die Gefahr, dass RSC-Strategien dann bloße Lippenbekenntnisse bleiben, ist hoch.

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Netzfund: Der gepimpte Mensch

Quelle: pixabay
Quelle: pixabay

Die Osterfeiertage liegen hinter uns. Viele Menschen verbinden diese Zeit mit Verzicht. Neben dem traditionellen Fasten sind Low-Carb, Low-Fat, Trennkost oder die Paleo-Diät weit verbreitete Lebensweisen. Es gibt eine Vielzahl an verschiedenen Diäten und genauso viele Gründe warum Menschen ihre Ernährungsweise kurz- oder längerfristig ändern.

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Intels Smarte Brille – wird das Smartphone bald abgelöst? [5 Lesetipps]

Intel Vaunt Smartphone Ablöse
Quelle: The Verge

Das Smartphone hat sich im letzten Jahrzehnt zu dem Alltagsbegleiter schlechthin entwickelt. Das Wachstum der Rechenleistung und des Speicherplatzes, gepaart mit einem meist zuverlässigen Internetzugang, haben ein App- und Services-Ökosystem gedeihen lassen, das bisher noch seinesgleichen sucht.

Doch trotz ständiger Verbesserungen ist ein Großteil der jüngsten Innovationen im Smartphone-Umfeld eher inkrementell als revolutionär. Muss das Smartphone bald einem anderen Universalbegleiter weichen?

Die großen Hoffnungen wurden dahingehend ja schon öfter auf Wearables gelegt. Doch bisher haben sich Smartwatches eher als verlängerter Arm zum Smartphone durchgesetzt. Das Wechseln zu einem winzigen Bildschirm am Handgelenk ist schließlich kein einfacher Schritt, zumal die Usability hier noch zu wünschen übrig lässt.

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Herausforderungen für UX-Designer und wie man sie bewältigen kann – UX Congress 2017 [Eventtipp]

UX Congress 2017
Quelle: UX Congress

Die Entwicklungen der letzten Jahre stellen UX-Designer vor immer neue Herausforderungen. Die Vernetzung von Gebrauchsgegenständen mit dem Internet hält Einzug in unseren Alltag, dadurch müssen Dinge, an deren Nutzung sich User seit Jahrzehnten gewöhnt haben, ganz neu definiert werden. Durch Virtual und Augmented Reality entstehend außerdem völlig neue Interfaces, die zu einem drastischen Umdenken im UX-Design führen. Und wie lässt sich die User Experience erst bei Sprachassistenten verbessern, bei denen das klassische Interface direkt wegfällt?

All diese Herausforderungen erfordern eine stärkere Fokussierung auf den Faktor Mensch – denn die innovativen Lösungen sollen dem Endnutzer einen natürlichen und nahtlosen Zugriff gewähren und echte und begeisternde Erlebnisse schaffen.

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IoT Marktchancen aus B2C-Sicht – 4 Use Cases

Quelle: head
Quelle: Fotolia – chambosam
Um zu verstehen, wie revolutionär das Internet der Dinge ist, reicht schon der Blick auf die Fähigkeiten, die ein physisches Produkt besitzen kann, sobald es um zusätzliche Hardwareeigenschaften von Sensoren und Konnektivitätsfunktionen über Datenerhebungsfähigkeiten bis hin zu digitalen Services erweitert wird. Letztere stellen hierbei den Höhepunkt der Optimierung dar.
 

Optimierte digitale Produkte, zahllose Geschäftsmodelle

Je mehr solcher Erweiterungen ein physisches Produkt besitzt, umso mehr Ansatzpunkte für neue Geschäftsmodelle und -chancen entstehen. So vervielfacht etwa ein Thermomix mit Internetverbindung die Möglichkeiten der Wertschöpfung durch ein verbessertes Kundenerlebnis, während der klassische Prototyp dies nicht tut.
 
Ein weiterer wichtiger Aspekt besteht darin, dass so optimierte Geräte kooperative Landschaften entstehen lassen, in denen alle Beteiligten auf irgendeine Art profitieren. Ermöglicht wird dies durch die Natur dieses Ökosystems, in dem zahlreiche Player interagieren und sich partnerschaftlich verbinden sollten, um einen Mehrwert zu bieten: mit dem Verkauf des Produktes selbst, dem Verkauf des integrierten Sensors (der wiederum einen Zusatzservice bietet), dem Verkauf der generierten Daten, der Steigerung des Engagements und der Kundenbindung (durch ein besseres, personalisiertes Erlebnis). In Verbindung mit dem parallel zur IoT-Evolution verlaufenden zunehmenden Einfluss der Digitalwirtschaft verändert diese Serviceorientierung die Geschäftsmodellgrundlagen vieler Unternehmen.

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Lord of the Things – Tech rules! Rule Tech!

Internet of Things UX Designer
Quelle: Reasons Why
Wir sind umgeben von vernetzten Geräten. PC oder Notebook und Smartphone sind quasi Standard. Hinzu kommen smarte TV-Geräte und Tablets. Wer dann richtig Gas gibt, hat außerdem eine Smartwatch, eine aktuelle Spielekonsole mit VR-Brille und mindestens zwei Fitness-Wearables. So weit, so persönlich.

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Netzfund: Du wirst nie mehr den Mut haben deinen IoT-Garagentor-Anbieter schlecht zu bewerten…

Das Internet der Dinge (IoT) hat das Potenzial ganze Industrien und unser Leben zu revolutionieren. Denn die Vernetzung von Alltagsgeräten begeistert uns alle. Es existieren allerdings auch große Herausforderungen in Bezug auf die Sicherheit. Diese sollten Unternehmen dringend zu ihren Prioritäten machen.

Hacker haben schon vernetzte Autos, Smart-Home-Systeme und auch smarte Spielzeuge gehackt. Daher scheinen Hacker die größte Bedrohung zu sein… aber nein! Hersteller, die Cloud-basiertere Software anbieten, könnten auch die Verbindung eines Kunden einseitig zu ihren Server kappen, wenn dieser „ungezogen“ ist. Und die Konsequenzen können frustrierend sein, wenn automatisierte Systeme im Spiel sind.

Ein unzufriedener Kunde der App des steuerbaren Garagentoröffners Garadget hat eine negative 1-Sterne-Rezension auf Amazon abgegeben und sein Missfallen gleichzeitig auch im Support-Forum gepostet. Die Lösung von Garadget war, die App-Anbindung zu trennen und die volle Rückerstattung für seine Bestellung sowie kostenlosen Rückversand anzubieten.

Das ist jedoch ein Machtmissbrauch und kann sich schnell in ein Akzeptanz-Hindernis verwandeln… Des weiteren frage ich, wo bleibt das Recht des Kunden? Brauchen wir neue Gesetze oder geben die Hersteller den Kunden die Macht zurück? Was meint ihr?

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