Customer Centricity in der Praxis – TROX sorgt mit Headless Commerce für Kundenmehrwerte und stellt die Weichen für Industrie 4.0 [Case Study]

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Kundenfokus, Kundenorientierung oder Customer Centricity – welches Buzzword man auch wählt, Fakt ist: Händler sollten die Bedürfnisse ihrer Kunden im Blick haben. Mehr noch, sie sollten ihre Aktivitäten stets nach der Frage ausrichten: »Wie biete ich meinen Kunden den größtmöglichen Mehrwert?« Nur so stärkt man die Kundenbindung nachhaltig und hebt sich vom Wettbewerb ab. Viele Händler tun sich allerdings noch schwer, die Maxime der Customer Centricity in die Praxis zu übertragen. Zum einen fehlt es ihnen an den erforderlichen Methoden, die Wünsche der Kunden aus deren Verhalten abzuleiten, zum anderen bietet die Digitalisierung schier unendliche Möglichkeiten, sodass es schwerfällt, den individuell richtigen Weg zu finden.

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»Die Baubranche hat den Anschluss an die Digitalisierung verloren.« – B2BDMC19-Speaker Michél-Philipp Maruhn [Interview]

Baubranche Anschluss Digitalisierung B2BDMC19 Interview Roobeo
Quelle: pexels

Die digitale Transformation macht auch vor dem Handwerkssektor keinen Halt. Immer mehr Betriebe dieser Traditionsbranche haben den Wandel der Zeit erkannt und versuchen, Schritt zu halten. Doch trotz ihres immer größer werdenden Online-Auftritts mangelt es den Handwerksunternehmen an der entsprechenden Online-Resonanz ihrer Kunden.

Warum man in dieser Branche dennoch »keine Angst vor Digitalisierung« haben sollte, erfahrt ihr am 06. und 07. November bei der B2B Digital Masters Convention 2019. Dort zeigen wir euch, mit welchen Strategien und Taktiken ihr Herausforderungen wie der Diskrepanz zwischen Online-Auftritt und Kundenresonanz begegnen könnt, um euch im Zeitalter von »Digital is the new Normal« zu behaupten. Im Handelskraft Interview gewährt uns heute Michél-Philipp Maruhn, CEO und Gründer von ROOBEO erste Einblicke in seine B2BDMC19-Session: »Angst vor Digitalisierung – Nicht mit uns!«

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Online first oder second – Die Wege der Kunden sind ergründlich

Uhr an Arm auf einem Auto vor einem Autospiegel
Quelle: pexels

Mit der Digitalisierung des Handels entwickeln sich viele neue Geschäftsmodelle. Und noch immer gibt es Händler und Hersteller, die erst am Anfang oder an einem Wendepunkt ihres Web-Auftrittes stehen, ihre Konzepte überdenken, weiterentwickeln oder gar neugestalten müssen. Digitalisierung und Internationalisierung sind nicht nur Herausforderungen, sondern auch mehr denn je Chancen für Unternehmen, Mehrwerte auf Kunden– wie auf Businessseite zu schaffen und sich erfolgreich am Markt zu positionieren.

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Erfolgsfaktoren für die Konzeption eines Online-Konfigurators [Teil 2]

Photo by Amauri AM on Unsplash
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Konfiguratoren werden für Hersteller und Händler zu einem immer beliebter werdenden Ersatz zu dem klassischen Berater. Ihr Einsatz ist im B2C-Umfeld besonders weit verbreitet. Von begeisterten Kunden werden beispielsweise Autos und Kleiderschränke spielerisch mittels Konfigurator zusammengestellt.

Im ersten Teil unserer Artikelserie haben wir bereits erklärt, welche Vorteile ein Online-Produktkonfigurator bieten kann, mit besonderem Augenmerk auf Einsatzmöglichkeiten im B2B-Bereich. Komplexe Waren wie Kräne, Bauteile oder Anschlusskomponenten können so schon jetzt direkt online konstruiert werden. B2B-Unternehmen erkennen bereits ihr enormes Potenzial: effektive und erstklassige digitale Verkaufsberatung, geringere Kosten, besser zugeschnittene Produkte oder Services und zufriedenere Kunden.

Um den eigenen Kunden diesen Mehrwert aber überhaupt anzubieten zu können, ist es erforderlich den Konfigurator zunächst zu konzipieren und zu realisieren. Im zweiten Teil unserer Artikelserie erläutern wir die Erfolgsfaktoren für digitale Konfiguratoren und warum Händler und Hersteller einen einsetzen sollten.

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Vorteile eines Produktkonfigurators als digitaler Berater im B2B [Teil 1]

Quelle: fotolia
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Kunden geben sich nicht mehr mit Standards zufrieden. Im Gegenteil: Sie erwarten individualisierte Produkte, die ihre eigenen Wünsche widerspiegeln oder ihre spezifischen Bedürfnisse erfüllen. Produktattribute wie Farbe, Größe, Form, Ausstattung oder technische Details können bereits online ausgewählt werden und Kunden können sich somit ein auf sie zugeschnittenes Endprodukt konfigurieren. Verantwortlich dafür ist der sogenannte Online-Konfigurator.

Besonders etabliert ist ihr Einsatz in der Auto-, Möbel und PC-Branche. Das Potenzial im B2B-Bereich bleibt derzeit noch weitestgehend ungenutzt, ist aber enorm. Im ersten Teil unserer zweiteiligen Artikelserie erklären wir, welche Vorteile ein Online-Produktkonfigurator bieten kann, mit besonderem Augenmerk auf Einsatzmöglichkeiten im B2B-Bereich.

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Handelskraft Most Wanted: Konfiguratoren im B2B-Bereich

Grafik:Antonio
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Konfiguratoren kommen im Onlinehandel dann zum Einsatz, wenn es sich um besonders erklärungsbedürftige Produkte handelt. Im B2C können das beispielsweise Möbel oder Smarthome-Geräte sein. Aber im Gegensatz zur B2B-Branche ist die Konfiguration einer passenden Kücheneinrichtung nur ein Kindergeburtstag. Konfiguratoren von Herstellern im Endkundengeschäft sind dabei oft über Jahre gewachsene Programme, die sich plötzlich in einer neuen Systemlandschaft eingliedern müssen.

Wie bietet man dem Nutzer also kundengerecht einen solchen Konfigurator an? Fat Client? Web-basiert? Pauschal lässt sich darauf keine Antwort geben. Handelskraft Most Wanted zeigt aber, wie ein solcher Konfigurator aussehen kann und an welcher Stelle auf der Homepage dieser platziert sein könnte.

Handelskraft Most Wanted ist eine neue Kategorie bei Handelskraft. Hierbei werden in unregelmäßigen Abständen Best-Practices aus allen möglichen Bereichen des E-Commerce oder Online-Marketings vorgestellt. Vom perfekt inszenierten Produkt bis hin zur kreativen Messenger-Marketing-Kampagne: Handelskraft Most Wanted stellt es vor!

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