Not macht erfinderisch. Und: kooperativ! Neue Geschäftsmodelle im Handel [5 Lesetipps]

Firmen kooperieren in der Krise
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Selten lagen zwei aufeinanderfolgende Prognosen so weit auseinander: Das Münchner Institut für Wirtschaftsforschung ging im Dezember 2019 davon aus, dass die deutsche Wirtschaft 2020 weiterhin wachse – um 1,1 Prozent! Gewiss, im Dezember 2019 wusste die Welt noch kaum vom Corona-Virus. Dessen massiver Verbreitung und den nötigen Shutdown-Maßnahmen in weiten Teilen Europas ist es geschuldet, dass die Prognose des Münchner Instituts Mitte März 2020 ganz anders ausfiel: Rezession heißt das Wirtschafts-Wort der Stunde. Konjunktureinbruch um satte 9,8 Prozent im zweiten Quartal, insgesamt Schrumpfung der deutschen Wirtschaft um 1,5 Prozent im aktuellen Kalenderjahr.

Trotz dieser Zahlen, scheint gerade auch im von der Krise so betroffenen Handel Neues zu entstehen: Die Situation macht kreativ und es entstehen neue Kooperationen und spannende Geschäftsmodelle.

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»Digitalisierung fordert Kooperation in höchstem Maß« – HK20STR Speaker Tom Oelsner [Interview]

Digitalisierung und Kooperation HK20STR Speaker Tom Oelsner Interview
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Start-up-Kultur in Traditionsunternehmen? Gibt’s. Und: ist erfolgreich. Dass beide Welten sich nicht ausschließen, voneinander lernen und schließlich profitieren können, zeigen immer mehr Corporate Start-ups. So auch die Heidelberg Digital Unit – ein Innovationsteam, das seit 2018 die E-Commerce Präsenz, -Aktivitäten sowie das digitale Marketing der Heidelberger Druckmaschinen AG kontinuierlich und zukunftsfähig ausbaut und dabei nicht nur die Kernkompetenzen des Traditionsunternehmens vom Analogen ins Digitale überträgt, sondern auch die Weichen für neue Geschäftsmodelle stellt.

COO der Heidelberg Digital Unit Tom Oeslner wird auf der Handelskraft Konferenz am 19. März in seiner Keynote »Zukunft durch Digitalisierung« die Reise der HDM auf dem Weg zum digitalen Unternehmen beschreiben und darüber berichten, welche Herausforderungen und Chancen diese bietet. Im Handelskraft Interview gewährt uns Tom heute erste Einblicke dazu.

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»Die Baubranche hat den Anschluss an die Digitalisierung verloren.« – B2BDMC19-Speaker Michél-Philipp Maruhn [Interview]

Baubranche Anschluss Digitalisierung B2BDMC19 Interview Roobeo
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Die digitale Transformation macht auch vor dem Handwerkssektor keinen Halt. Immer mehr Betriebe dieser Traditionsbranche haben den Wandel der Zeit erkannt und versuchen, Schritt zu halten. Doch trotz ihres immer größer werdenden Online-Auftritts mangelt es den Handwerksunternehmen an der entsprechenden Online-Resonanz ihrer Kunden.

Warum man in dieser Branche dennoch »keine Angst vor Digitalisierung« haben sollte, erfahrt ihr am 06. und 07. November bei der B2B Digital Masters Convention 2019. Dort zeigen wir euch, mit welchen Strategien und Taktiken ihr Herausforderungen wie der Diskrepanz zwischen Online-Auftritt und Kundenresonanz begegnen könnt, um euch im Zeitalter von »Digital is the new Normal« zu behaupten. Im Handelskraft Interview gewährt uns heute Michél-Philipp Maruhn, CEO und Gründer von ROOBEO erste Einblicke in seine B2BDMC19-Session: »Angst vor Digitalisierung – Nicht mit uns!«

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Make or Buy? Oder doch lieber kooperieren?

Make or Buy
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Fakt ist: Digitale Marken sind Konkurrenten. Plätze in der Kategorie Superlative sind begrenzt. Wer erreicht den Kunden am schnellsten, am persönlichsten, am nachhaltigsten? Um sich doch noch einen Platz zu sichern, rüsten sich digitale Marken seit Jahren mit den passenden Technologien und bauen ihre internen Strukturen um. Nicht selten stehen sie im Zuge dessen vor den klassischen Fragen: Selbst herstellen oder kaufen? Alleine oder mit Partner?

Die steigende Verbreitung vernetzter Devices und deren ungenutztes Potential als IoT-Treiber animiert viele Unternehmen, in smarte Geräte zu investieren. Die größten Sportartikelhersteller der Welt haben dieses Potential in Fitness-Trackern erkannt und folglich eigene Hardware auf den Markt gebracht.

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