Datenschutz kann man nicht kaufen – Was Unternehmen bei der Wahl von CRM- und Marketing-Automation-Software beachten sollten

Datenschutz unkäuflich DSGVO Button auf Laptop
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Die Datenschutz-Grundverordnung (kurz: DSGVO oder GDPR) feiert in dieser Woche ihren ersten Geburtstag. Sorgte sie 2018 noch für kollektives Schulterzucken, weiß mittlerweile wohl jeder, was die DSGVO ist. Mithilfe dieser europaweit geltenden Verordnung soll der Umgang und Verkehr mit personenbezogenen Daten geregelt und geschützt werden.

Und das wird in einer Zeit, in der »datengetrieben« DAS Attribut schlechthin ist, auch immer wichtiger. Nicht nur Unternehmen agieren und handeln mit der neuen Währung und passen ihre Geschäftsmodelle, Strategien und Prozesse entsprechend an. Auch die Mehrzahl der digitalen Konsumenten weiß, dass sie, vereinfacht gesagt, die Summe ihre Daten ist, aber eben auch, dass sie seit dem 25. Mai 2018 mehr Rechte bezüglich ihrer personenbezogenen Daten hat.

Vor welchen Herausforderungen Unternehmen stehen, um zwar datengetrieben zu wirtschaften aber dennoch die »Compliance« – also die Einhaltung des Datenschutzes – zu gewährleisten, zeigt sich insbesondere in den Bereichen, die sich direkt mit dem Kundenbeziehungsmanagement beschäftigen. Daher hier ein paar entscheidende Hinweise und Tipps, was CRM- sowie Marketing-Automation-Strategen beachten sollten:

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Mit Künstlicher Intelligenz den Kundenservice verbessern

 Mann mit Kopfhörer
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Am 8. Mai 2018 betrat Googles CEO Sundar Pichai in Mountain View die große Bühne. Vor einem staunenden Publikum präsentierte er auf der Keynote zur Google-I/O-Konferenz jene neue Technologie, die unsere Welt verändern wird – und zwar tiefgreifend: Google Duplex. Mit Google Duplex gibt der Internetriese seiner künstlichen Intelligenz eine Stimme. Wie sie spricht, ist von einem Menschen nicht mehr zu unterscheiden. Anders gesagt: Wenn Googles KI anruft, ist nicht klar, ob sich eine Maschine meldet oder ein Mensch. Denn Google Duplex beherrscht sogar »ähms« und »puhhs«. Google Duplex hat eine skalierbare Assistentin mit einem scharfsinnigen Verständnis für Dialoge erschaffen, die tausende Gespräche mit einmal führen kann.

Noch fokussiert sich Google mit diesem Projekt auf Privatanwender. Aber es wäre doch bedauerlich, wenn sich diese bahnbrechende Technologie nur um Tischreservierungen für das nächste Candle-Light-Dinner kümmern darf. Erst in der persönlichen Kundenbetreuung kann die intelligente Maschine ihr volles Potential ausschöpfen.

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Dreamforce 2017 – Künstliche Intelligenz für alle!

Grafik:Asma Stephan
Grafik: Asma Stephan

Letzte Woche war es wieder soweit: Vom 06. bis zum 09. November fand im sonnigen San Francisco die nunmehr 15. Dreamforce statt. Die Hausmesse von Salesforce bot insgesamt über 2700 verschiedene Sessions – von Workshops bis hin zu den großen Keynotes – für alle, die sich in irgendeiner Art und Weise für die Zukunft des Kundenbeziehungsmanagments interessieren.

Sieht man die Dreamforce nicht als eine einzige, riesige Marketing-Veranstaltung, bekommt man eine Idee davon wohin sich die CRM-Tools in den kommenden Jahren entwickeln werden. Gerade die Weiterentwicklung der künstlichen Intelligenz “Einstein” bietet viel Raum für das Arbeitsleben der Zukunft: Automatisiert, perfektioniert und vor allem auf die Bedürfnisse des individuellen Kunden angepasst. Doch ist wirklich alles Gold was glänzt?

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