Customer-Data-Plattformen (CDP) gewinnen an Bedeutung [5 Lesetipps]

Verfasst am 6. August 2018 von .
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Quelle: pexels.com

Eine bekannte ökonomische Feststellung lautet: „Man kann nur managen, was man auch messen kann”. Persönliche Nutzer daten sind daher heute das neue Öl. Der Erfolg jeder Marketing-Kampagne hängt zunehmend von der richtigen Datenverarbeitung und Datenanalyse ab.

Die exponentielle Steigerung der Touchpoints, Kommunikationskanäle und Kundendaten hat jedoch eine intelligente Auswertung mitunter eher erschwert. Deswegen setzen immer mehr Unternehmen auf CRM-Systeme, um Kundendaten sicher und gut zu erfassen und auswertbar zu machen. Das Ziel ist es, möglichst zufriedenstellende Einkaufserlebnisse zu schaffen.

Eine andere Marketingtechnologie, die gerade an Fahrt gewinnt, könnte bestehende Kundendaten-Management-Tools perfekt ergänzen: die Customer Data Plattform (CDP).

Was ist also eine CDP, welche Vorteile hat sie und warum sollten Unternehmen sich dafür interessieren?

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Single Point of Truth – Kundendaten Management mit der Salesforce Sales Cloud [Webinar]

Verfasst am 18. April 2018 von .

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kostenloses Webinar am 15. Mai 2018

„Daten sind das neue Öl“ heißt es im Zuge der digitalen Transformation immer öfter. Doch welche komplexen Strukturen sich hinter diesem Statement verstecken, steht auf einem anderen Blatt.

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Vorwärts zur exzellenten Personalisierung

Verfasst am 30. Januar 2018 von .

Daten, Personalisierung, Usability - Oak Labs, Inc. zeigt mit The Oak Interactive Fitting Room wie exzellente personalisierte Kundenerlebnisse aussehen können.

Daten, Personalisierung, Usability – Oak Labs, Inc. zeigt mit The Oak Interactive Fitting Room wie exzellente personalisierte Kundenerlebnisse aussehen können. (Bild: Videoscreenshot)

Rund ein Viertel der deutschen Konsumenten ist durchaus bereit, Händlern zu erlauben persönliche Daten über smarte Geräte zu sammeln, wenn dadurch das Einkaufserlebnis verbessert wird. Dabei spielt schon jetzt die künstliche Intelligenz eine immer größere Rolle: Maschinen lernen aus der Interaktion mit Daten und können diese Erkenntnisse gewinnbringend nutzen.
 
In einer Welt, in der alles vernetzt ist, profitieren Händler und Hersteller von immer größeren Datenmengen.

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KI und CRM – Zwangshochzeit oder die Liebe fürs Leben?

Verfasst am 29. März 2017 von .

Schöne neue Welt: Man braucht nicht mehr staubsaugen, den Rasen mähen und demnächst fährt das Auto auch von selbst – Künstliche Intelligenz macht’s möglich. Viele Unternehmen stellen sich aber weiterhin zurecht die Frage: Wie können “Intelligente Maschinen” meinem Unternehmen dienlich sein? Zwar bieten die großen Softwareanbieter zunehmend eigene Lösungen, wie Watson oder Einstein, an, doch tatsächliche Use-Cases fehlen.
 
Es gibt Lösungen für Probleme, die man gar nicht hat – so zumindest der Eindruck und der trügt. Oder? Nach Big Data dient die Künstliche Intelligenz nicht weniger dem Ziel wieder Herr über die eigenen Datenbestände zu werden. Und genau da setzt die Verbindung von KI mit dem Kundendatenmanagement an. Doch ist das nur eine aus der Not gedrungene und von Träumern hergeleitete Liaison oder darf man schon die Silberne Hochzeit planen?

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Anforderungen an ein CRM-System: Nicht ohne deine Mitarbeiter!

Verfasst am 21. Dezember 2016 von .

Dass die Prozesse rund um das Kundendatenmanagement in jedem Unternehmen auf höchst unterschiedliche Art und Weise ablaufen, darüber lässt sich nicht streiten. Dazu gesellen sich noch branchenabhängige Besonderheiten und über die Zeit gewachsene Konstrukte, die bei der Einführung eines unterstützenden Systems durchaus Probleme mit sich bringen können.
 
Klar, das Ziel ist die perfekte Kundenansprache auf Basis gesammelter Daten. Doch oft wird die Migration der Prozesse unterschätzt und damit einhergehend die Akzeptanz der eigenen Mitarbeiter gegenüber Veränderungen an eben diesen Workflows. Der Fokus sollte gerade bei einem System für das Customer Relationship Management nicht nur auf den Kunden liegen, sondern auch auf den eigentlichen Endnutzern, den Mitarbeitern. Vorweg: Ohne Reibereien klappt das selten!

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xRM – Nicht nur Kundenbeziehungen sind wichtig

Verfasst am 9. November 2016 von .

Grafik:tmorkemo

Grafik:tmorkemo

Dass ein System für das Customer-Relationship-Management (CRM) primär für Kundendaten verantwortlich ist, ergibt sich bereits aus dem Namen. Große CRM-Softwareanbieter liefern ein CRM-System dementsprechend mit Features aus, die vor allem für die Kundenansprache gedacht sind: Kampagnenplanung, Lead-Scoring etc. Problematisch wird es aber, wenn das Beziehungsnetz über die Kunden hinausgeht, beispielsweise Lieferanten, Partner oder Investoren ebenso berücksichtigt werden müssen.
 
Spätestens jetzt muss die Beziehungsstrategie des Unternehmens überdacht werden – theoretisch und auch technisch. Abbilden lässt sich dies durch die Erweiterung des CRMs zum xRM – dem Anything-Relationship-Management. Mit Hilfe einer xRM-Strategie können Beziehungen dargestellt werden, die über die Kundendatenverwaltung hinausgehen.

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