CRM ist mehr als Software – Technologie allein schafft noch keinen Wettbewerbsvorteil [5 Lesetipps]

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Personalisierung ist das A und O für die erfolgreiche Gestaltung digitaler Kundenbeziehungen und somit für langfristigen Erfolg. Individuelle Kundenansprache ist aber weit mehr als eine E-Mail mit dem richtigen Namen zu versenden. Es braucht den 360-Grad-Kundenfokus, der wiederum alle Stationen der Customer Journey bedient. Um all diese Mammutaufgaben zu meistern, brauchen Unternehmen eine zuverlässige und zentrale Bezugsquelle, den sogenannten »Single Point of Truth« für Kundenbeziehungsmanagement. 

Kein Wunder also, dass das Thema CRM in letzter Zeit immer mehr an Bedeutung für Unternehmen gewinnt und dementsprechend auch immer mehr Geld in CRM-Projekte gesteckt wird. Laut einer Studie von Uniserv sind 62 Prozent der Unternehmen jedoch mit der Verwaltung dieser Daten nicht zufrieden. Was sagt das über den Status quo dieser wichtigen Technologie im digitalen Business aus und vor welchen Herausforderungen stehen Händler, Hersteller und Marken aktuell diesbezüglich?

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Geschäftsprozesse optimieren – Drei Use Cases für KI als Wettbewerbsvorteil

Preis Ups and downs Börsengrafik auf PCs
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Nicht nur in Bezug auf Kundenerwartungen, auch für die Optimierung interner Geschäftsprozesse spielt künstliche Intelligenz eine immer wichtigere Rolle. Angefangen bei automatischem Produkt-Tagging über die teilautomatisierte Erstellung von Beschreibungstexten bis hin zu KI-gestützten Onlinemarketing-Budgets – die Einsatzmöglichkeiten von künstlicher Intelligenz sind so vielfältig wie die Pain-Points der Marken, Händler und Hersteller.

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