Höhere Conversion-Rate durch guten Kundensupport

Grafik: Austin Kirk
Grafik: Austin Kirk
Damit beim potentiellen Käufer keine Unsicherheit entsteht, muss die Möglichkeit einer schnellen Kontaktaufnahme gegeben sein. Von Rechtswegen her muss jeder Shopbetreiber seine Kontaktdaten spätestens im Impressum hinterlassen. Warum dann nicht für eine schnelle Kontaktmöglichkeit die Telefonnummer oder E-Mail-Adresse prominenter auf der Seite platzieren?

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“Wenigstens kann Amazon keinen Service” Fehlanzeige!

Amazon Mayday
Screen: kindle YouTube Channel
Typisch Amazon: Obwohl man sich offiziell nie zu Hypethemen äußert und scheinbar stur den eigenen Weg verfolgt, brodelt es unter der Ober­fläche. Trends werden ignoriert – so wie man niemals ein Smartphone bauen oder Fashion meistern würde – außer, es gibt einen wirklich innovativen Ansatz. Den scheint man nun auch für den Service gefunden zu haben. Video-Beratung heißt das Zauberwort.

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E-Commerce holt bei der Beratungsqualität auf [5 Lesetipps]

Shopping Cart
Foto: Håkan Dahlström
Schlechte Nachrichten für den stationären Handel: Verbraucher fühlen sich online immer besser beraten. Was anhand der umfassenden Informationen und Services, die sich online finden, längst klar war, wird nun auch durch entsprechende Zahlen bestätigt. Eine Studie der Unternehmensberatung Roland Berger besagt, dass 41 Prozent aller kaufentscheidungsrelevanten Informationen inzwischen aus digitalen Medien stammen, Routinekäufe ausgenommen.

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Die Kosten von schlechtem Kundenservice [Infografik]

Bad Customer Service
Foto: 23am.com
Viele Unternehmen geben zu wenig Geld für Kundenservice aus. Eine Infografik von ClickSoftware veranschaulicht, warum das gefährlich ist: In den USA verlieren Unternehmen schätzungsweise 83 Milliarden US-Dollar jährlich, weil Kunden den Anbieter wechseln oder den Kauf abbrechen.
Die Gründe:

  • Für 63 Prozent der Kunden ist der erlebte Service wichtiger als der Preis, wenn sie sich für oder gegen den Wiederkauf entscheiden.
  • 88 Prozent wechseln definitiv, wenn sie unzufrieden mit dem Service waren
  • 55 Prozent würden für besseren Service mehr zahlen
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Einfach-machen-lassen bietet Service im E-Commerce

Einfach machen lassen LogoVor-Ort-Service gilt als einer der letzten echten Vorzüge des stationären Handels. Nicht mehr lange, wenn es nach den Gründern von Einfach-machen-lassen.de geht. Das junge Unternehmen aus Rostock hat es sich zum Ziel gesetzt, die Servicelücke im Onlinehandel zu schließen, indem im Onlineshop Serviceleistungen zu Festpreisen zum Produkt hinzu gebucht werden können.

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Service im E-Commerce – eine Frage der Effizienz

Kundenservice im E-Commerce
Foto: Ramiro Ramirez
Guter Service ist teuer. Es kostet viel Geld, Zeit und Energie, um die technischen Rahmenbedingungen und die Unternehmenskultur zu schaffen um echte Serviceorientierung zu erreichen. Daher darf der ROI nicht aus dem Blickfeld geraten. Viel mehr muss eine Strategie entwickelt werden, die Services miteinander verknüpft und zu Teilen automatisiert.

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Best Practice: Mit Problemen umgehen

Wein + Vinos LogoNicht nur bei Zappos dreht sich alles um das Thema Kundenservice. Auch bei Wein & Vinos, Deutschlands größtem Online-Fachhändler für spanische Weine, hat man es sich als Ziel gesetzt, alle Kunden glücklich zu machen.

Tragisch, wenn es trotzdem zum Albtraum jedes Versandhändlers kommt: Eigentlich wollte man sich und den Kunden etwas Gutes tun und nach 16 Jahren von der Eigenentwicklung auf einen Magento-Shop umsteigen, Software und Warenwirtschaftssystem auf den neuesten Stand bringen.

Aufgrund technischer Schwierigkeiten versank das Weihnachtsgeschäft 2012 daraufhin im Chaos. Davon blieben auch die Kunden nicht verschont. Die erhielten Wein, den sie nicht bestellt hatten, die Lieferung für die Feiertage kam vielerorts zu spät oder gar nicht, größere Bestellungen wurden in vielen Einzelpackungen geliefert.

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Trends für Fashion-Stores im Discount-, Medium- & Premiumbereich

Fashion Shopping im Jahr 2020Der Bereich Fashion gilt häufig als Spielwiese für allerlei E- und Social Commerce Trends. Mode als emotionales und sich permanent wandelndes Thema lädt quasi dazu ein. Wie vielfältig die Trends sind, und dass diese auch in Kombination gut miteinander funktionieren können, haben wir uns vor kurzem anhand von Lacquerous, dem Abo-Modell für Nagellack, angeschaut.

In der aktuellen Future Store 3.0 Studie “Fashion Shopping im Jahr 2020” wird allerdings deutlich, dass dieser Mix nur dann funktioniert, wenn er wirklich auf die Kundengruppe zugeschnitten ist.

Im Normalfall gestaltet es sich um einiges schwieriger: Ein Großteil der Trends ist entweder für das niedrig- oder hochpreisige Segment interessant, während es für den Bereich in der Mitte häufig keine einheitliche Empfehlungen gibt.

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Exzellenter Kundenservice statt Marketing – Das Zappos Prinzip

Zappos LogoEines der Zitate, die ich von der Exceed mitgenommen habe, ist definitiv “Geschäftsmodelle müssen auch ohne ein NASA optimiertes Online Marketing funktionieren” von Alexander Graf, der mit dem Heinemann-Kegel den besten Impulsvortrag hinlegte.

Nicht nur in Startups und Unternehmen, auch in der Berichterstattung hat sich ein Marketing-Fokus eingeschlichen, der scheinbar permanente Weiterentwicklung bringt, aber nicht immer gut tut. Es ist leicht, sich darauf zu konzentrieren, nach der immer perfekteren Optimierung des Shops, des Content Marketings und der Suchmaschinenoptimierung zu streben, ohne, im Sinne des Heinemann-Kegels, den Blick vom eigenen Berg zu wenden und neue Chancen zu entdecken.

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Willkommen in der Ära des mobilen Internets

Laut einer aktuellen Studie von Forrester Research ist für Jugendliche der Begriff »online sein« inzwischen zum Fremdwort geworden. Das Netz ist längst ein Teil unseres Lebens, kein Zustand, den man ein- und ausschaltet. Computer begleiten unseren Alltag und sind aus den Kinderschuhen des reinen Arbeitsgeräts herausgewachsen. Auch E-Commerce ist weit mehr als eine Möglichkeit, um schnell und effizient Besorgungen zu erledigen. Shopping findet heute dort statt, wo wir uns gerade befinden.

Hauptsache Internet
Was gibt es hier? Internet auf jeden Fall. Foto: woodleywonderworks (flickr.com)
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