Mit Progressive Web-Apps den Homescreen der Kunden entern

Kunde mit Papierboot auf Smartphone Display
Quelle: dotSource
Der digitale Wandel zwingt Unternehmen zu einer hohen Anpassungsfähigkeit und Agilität. Dabei ist Geschwindigkeit nicht nur eine Konstante, sondern eine Grundanforderung. Händler und Hersteller streben danach, neue Produkte schnellstmöglich auf den Markt zu bringen, während Konsumenten kürzere Ladezeiten, reibungslose Checkouts und schnelle Lieferungen erwarten. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, beschäftigten sich nach Google immer mehr Unternehmen mit einer neuen Technologie, die die Art und Weise, wie wir auf das Internet zugreifen, für immer verändern könnte: die sogenannte Progressive Web-App (PWA).

Zum Beitrag
(8 Bewertung(en), Schnitt: 5,00 von 5)
Loading...

Von Mobile Commerce bis Wissenschaft – Was erobern Progressive Web Apps als Nächstes?

Smartphone Skateboarder
Quelle: pixabay

Wer sich heute digitalisieren will, der braucht keine App mehr. Längst gibt es eine smartere Lösung, um den Nutzeranforderungen von heute gerecht zu werden: Progressive Web Apps. Indem sie die Features einer mobil-optimierten Website mit der Usability einer App verbinden, tragen sie erheblich zur Optimierung der Nutzererfahrung bei – und zwar nicht nur aus Sicht der Endanwender-, sondern auch aus Sicht der Unternehmen. Welche Vorteile diese neue Technologie hat, zeigen wir euch heute anhand von verschiedenen Use Cases aus dem Digital Business, und auch an einem ganz besonderen Beispiel aus der gelungenen Kooperation von dotSource mit Wissenschaft.

Zum Beitrag
(9 Bewertung(en), Schnitt: 5,00 von 5)
Loading...

SEO-Trends 2019: Mit den richtigen Tools und Strategien an die Rankingspitze

gipfelstürmer ski. schnee
Quelle: pixabay
Die Sendung mit der Maus ist toll. Neulich hat sie Studenten in Taucheranzügen und Badekappen in eine riesige Bibliothek geschickt und dort »schwimmen« lassen. Sie sollten visualisieren, wie »Crawler« von Suchmaschinen unaufhörlich das Netz durchforsten und sich merken, wo es welche Information gibt.

Eine Suchmaschine bildlich darzustellen, ist komplex. Aber damit der Crawler etwa der weltweit beliebtesten Suchmaschine Google die Seiten vernünftig indexieren kann und wir Relevantes schnell finden, wenn wir eine Suchanfrage starten, ruft er sich permanent Millionen und Abermillionen Webseiten auf und liest die Informationen aus, die dort für den Crawler hinterlegt sind.

Eben weil die Kriterien des Suchmaschinenrankings nicht transparent sind, muss man die Entwicklung aufmerksam beobachten. Welche SEO-Trends sind 2019 wichtig? Wir haben die fünf wichtigsten Aspekte einmal zusammengetragen:

Zum Beitrag
(17 Bewertung(en), Schnitt: 5,00 von 5)
Loading...

20 Jahre Google: SEO für immer und ewig?

retro fernglas rot aufs meer
Quelle: pixabay

Anfang der 2000er-Jahre waren bereits zig Milliarden Webseiten durch die Google-Suchmaschine indexiert. Was für neugierige Nutzer im ersten Moment positiv klingt, gleicht auf den zweiten Blick einer Suche im Heuhaufen. Larry Page und Sergey Brin waren daher nicht die ersten Suchmaschinenbetreiber, die auf die Idee kamen, dass man Webseiten doch nach ihrem Inhalt »bewerten« müsste. Mit unzähligen Bewertungsfaktoren – manche geheim, manche öffentlich – schaffte es Google dabei eine unangefochtene Vorreiterrolle einzunehmen.

Der zweite Artikel der Handelskraft-Reihe »20 Jahre Google« beschäftigt sich daher mit der Art und Weise, wie wir heutzutage die richtige Webseite finden, welche Folgen das beispielsweise auf das Verfassen von Texten für Webseiten hat und ob die SEO-Optimierung von heute in Zukunft noch Bestand hat.

Zum Beitrag
(5 Bewertung(en), Schnitt: 4,20 von 5)
Loading...