e-Food in Zeiten von Corona: bofrost* Onlineshop boomt [Success Story]

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Es passiert nicht so häufig derzeit, dass es klingelt. Niemand kommt mehr spontan vorbei und wer es täte, würde sich strafbar machen – oder zumindest verdächtig: Das Corona-Virus Covid-19 hat die Welt fest im Griff. Gewohnheiten verändern sich: Wir kaufen mehr Klopapier und weniger Kleidung. Wer kann, arbeitet von zuhause aus, nicht im Büro. Wir essen Selbstgekochtes statt im Bistro unseres Vertrauens.

Oder wir setzen auf Fertiggerichte. Die können sogar gesund und appetitlich sein – und so lassen sich auch in dieser Zeit Erfolgsstories aus der Wirtschaft erzählen. Denn das Geschäft von bofrost*, Europas größtem Direktvertreiber von Tiefkühlkost, boomt gerade.

Was das mit dotSource zu tun hat und warum in der Corona-Krise gerade ältere Menschen und Menschen mit Einschränkungen von neuen Technologien profitieren, erfahrt ihr in der Success Story: »dotSource relauncht Onlineshop für bofrost* mit barrierearmem Design«.

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Digital gegen Lebensmittelverschwendung: Es wird gegessen, was auf’s Smartphone kommt!

Durch Digitalisierung kann etwas gegen Lebensmittelverschwendung getan werden
Quelle: pexels

Äpfel und Birnen fallen gerade von den Bäumen, Trauben hängen an den Reben und bei uns im Büro werden Zucchini aus Eigenanbau in allen Größen verschenkt, da die Kollegen mit eigenem Garten das allein gar nicht alles essen können.

Die Natur ist verschwenderisch – doch die Nahrungsmittelindustrie und die Menschen sind noch verschwenderischer: Jedes achte Lebensmittel, das wir gekauft haben, wandert unverzehrt in die Tonne. Restaurants, Cafés und Bäckereien müssen sehr strenge Auflagen beachten und vieles am Ende des Tages entsorgen. Und jede Menge Produkte, die hergestellt und angebaut wurden, gelangen erst gar nicht in den freien Verkauf – zu krumm die Karotte, zu gedellt die Dose, fehlender Plastedeckel auf dem Joghurt …

Der digitale Wandel hilft gerade dabei, dass jeder Einzelne etwas gegen Lebensmittelverschwendung tun kann – indem er Essen zu reduzierten Preisen erwirbt, spannende Gerichte aus vermeintlich nicht zusammenpassenden Zutaten kocht oder indem Künstliche Intelligenz in Supermärkten autonom und automatisiert die Preise reduziert.

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E-Food – Die letzte Meile als größte Herausforderung [5 Lesetipps]

lebensmittel, ernährung, online
Quelle: pexels

Onlineshopping ist längst eine feste Größe im deutschen Handel. Es gibt jedoch Branchen, in der die Digitalisierung langsamer vorangeht. Laut einer aktuellen Umfrage des Digitalverband Deutschlands Bitkom erreicht der Online-Lebensmittelhandel, trotz seines Wachstums, kaum neue Kunden. Wie ist das möglich?

Der E-Food-Markt steht zudem vor einer großen Herausforderung: die Lieferung der Genussmittel. Um diese zu meistern, streben Supermärkte, Discounter und Händler nach einem nachhaltigen Geschäftsmodell.

Heute erklären wir, was der aktuelle Stand dieser einzigartigen Branche ist und welche Trends sich für eine effiziente und verlockende Logistik abzeichnen.

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Netzfund: Usability und CX für Onlineshops sind total überschätzt!

Im Internet ist alles möglich. Und jeden Tag finden sich unzählige Beispiele, um diese Aussage zu bestätigen. Der Zugang zu Wissen ist in Reichweite. In ein paar Minuten kann jeder einen rustikalen Onlineshop zusammenbauen und live gehen.

Wer hat gesagt, dass hochwertige Usability-Anforderungen, neueste CI-Elemente und eine nahtlose und bequeme Nutzererfahrung überhaupt nötig sind? Ein Lebensmittel-Lieferservice aus Jena beweist, dass ein Onlineshop mit kaum ausgeklügelten Funktionalitäten sehr gut funktioniert kann! Wer braucht schon Amazon Fresh!? Wir in Jena haben JenKauf.de!

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E-Food: Kaufland wendet sich entschieden dem Online-Geschäft zu [5 Lesetipps]

Quelle: ehaurylik - Fotolia
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Der Grad der Digitalisierung einer Gesellschaft lässt sich an der Zahl der alltäglichen Aktivitäten messen, die digital werden. Das ist einer der Gründe, warum wir bei Handelskraft den E-Food-Markt gründlich studieren und regelmäßig die spannenden Online-Food-Offensiven verfolgen, die traditionelle deutsche Supermärkte (Rewe, Lidl, Edeka, Aldi und Kaufland) in den letzten Jahren Monaten mit einem Auge auf dem bevorstehenden Launch von Amazon Fresh in Deutschland starten.
 
Der letzte, der in diesem erbitterten Rennen einen Schritt nach vorn wagte, war Kaufland: Das Unternehmen testet einen neuen Lieferservice in Berlin. Damit haben Berliner Kunden nun vier Supermärkte zur Auswahl, um frische Lebensmittel online zu bestellen und direkt nach Hause geliefert zu bekommen.

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Amazon Fresh kann den deutschen Online-Lebensmittel-Markt antreiben, oder? [5 Lesetipps]

© Eisenhans / Fotolia.com
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In England und sogar in Frankreich ist der Onlinekauf von Lebensmitteln längst nicht mehr nur ein Trend. Viele junge Leute bevorzugen es, ihre Einkaufskörbe einfach per Klick mit Obst, Gemüse, Milch, Bier und sogar mit Fleisch und Fisch zu füllen. Im Gegensatz dazu steckt der Lebensmittel-Onlinehandel in Deutschland bekanntlich noch in den Kinderschuhen. Gänzlich unbewegt ist er allerdings auch nicht: Rewe, Edeka, Lidl und Aldi müssen sich bald dem gefürchteten Konkurrenten Amazon Fresh stellen. Und alle sind gespannt, welche Folgen der baldige Markteintritt haben wird. Wird er sich entscheidend auf den deutschen E-Food-Markt auswirken?

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