Digitalisierung löst die Klimakrise – Oder nicht? Oder doch?

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»Fridays for Future« sind längst nicht mehr auf Fridays beschränkt. Der gemeinschaftliche Gang auf die Straße hallt nach. Dafür sorgt nicht zuletzt die wachsende Zahl an Teilnehmern – vergangene Woche waren es eineinhalb Millionen Menschen. Kaum ein Tag vergeht, an dem es keine Meldung über die Bewegung für den Klimaschutz gibt.

Nebenbei ist Nachhaltigkeit so in wie nie. Bewusster zu leben und zu konsumieren ist längst mehr als nur Alternativdenken. Nichts Neues. Ebenso wenig wie die unzähligen (vermeintlich) nachhaltigen Unternehmen, die in Zeiten von Fridays for Future einen Nerv treffen. Aufmerksamkeit to go sozusagen.

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Konsum im Digitalzeitalter: Marken zwischen Innovationsdruck und Nachhaltigkeit

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Digitalisierung und Konsum gehören untrennbar zusammen. Jeder technologische Fortschritt antwortet auf die steigenden Erwartungshaltungen der Konsumenten. Ist ein Bedürfnis erfüllt, kehrt Routine ein und es wird wieder mehr erwartet. So beginnt der Innovations- und Konsum-Kreislauf permanent von Neuem. Und das immer schneller und mit immer größeren Auswirkungen auf unsere Gewohnheiten UND unsere Umwelt. Und den Schutz dieser Umwelt nehmen immer mehr Konsumenten ernst – auch mit Blick auf Unternehmen, denen sie ihr Vertrauen schenken – oder eben nicht.

Marken, Händler und Hersteller stehen also gleich vor mehreren Herausforderungen: Sie müssen Schritt halten mit dem Tempo des Digitalzeitalters und den steigenden Kundenerwartungen, aber auch mit deren wachsenden Verlangen, bewusst(er) und nachhaltig(er) zu konsumieren.

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