Kundenservice über Messaging-Apps ist auf dem Vormarsch [5 Lesetipps]

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Telefonieren stirbt langsam aus. Tippen und Sprachnachrichten senden, wird jedoch immer beliebter, besonders bei den jüngeren Generationen. Das spricht für eine einfachere, schnellere und bequemere Kommunikation. Diese erwartet Verbraucher auch, wenn sie mit Geschäften interagieren. Ein exzellenter und sorgfältiger Kundenservice ist heutzutage ein Unterscheidungsmerkmal und deshalb unabdingbar.

Die Herausforderung besteht jedoch darin, diesem Anspruch gerecht zu werden, in einer Zeit, in der die bisherigen Interaktions-Kanäle (nämlich Social Media) an Relevanz verlieren. Tatsächlich prognostiziert das Marktforschungsinstitut Gartner, dass die Kundendienstanfragen über Social-Media-Kanäle im Jahr 2019 zurückgehen werden, während die Kommunikation durch Consumer Messaging-Apps relevanter werden wird.

WhatsApp und Co. werden somit nächstes Jahr eine große Rolle bei der Kundenkommunikation spielen. Und jeder möchte davon profitieren. Heute zeigen wir ein paar Ansätze dazu.

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WhatsApp für Business: Die endgültige Eroberung der mobilen Momente? [5 Lesetipps]

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Nach monatelangen Spekulationen verkündete WhatsApp endlich die Veröffentlichung seiner Firmen-App: WhatsApp Business (nur für Android verfügbar). Damit können KMU die Kundenbeziehung noch enger gestalten und den Kundenkontakt erleichtern. Und das kommt genau dann, wenn das Verbraucherverhalten immer mobiler wird und die Marken versuchen, diese mobilen Momente auf sich zu ziehen.

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Keine Panik! Der neue Facebook-Algorithmus macht uns noch besser! [5 Lesetipps]

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Kürzlich hat Facebook wieder einmal die Spielregeln geändert. Sein Algorithmus verfolgt nun einen neuen Ansatz. Facebook stuft die Inhalte von Freunden und Familienmitgliedern als relevanter ein, zum Nachteil von Inhalten, die Marken- und Medienseiten veröffentlichen. Die direkte Folge davon ist eine niedrigere organische Reichweite und der erste Eindruck, der entsteht, ist die jahrelange Arbeit an den Aufbau der eigenen Communities sei umsonst gewesen.
 
Aber keine Panik, es gibt auch einige Lichtblicke: Die Möglichkeit besser zu werden und die Nutzer glücklicher zu machen. Wie müssen Marketer darauf reagieren? Welche Alternativen gibt es? Was können Marken und Medien tun, um die Auswirkungen dieses Updates zu neutralisieren?

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