Wie sieht die digitale Zukunft der »Home & Living«-Branche aus?

Quelle: Photo by Davide Cantelli on Unsplash
Quelle: Photo by Davide Cantelli on Unsplash

Von Lingerie über Handwerkerbedarf bis zu Möbeln: alle erdenklichen Waren sind aktuell im Internet kaufbar. Die Digitalisierung fordert alle Branchen, aktiv zu werden. Filialen rüsten sich mit neuen Technologien und bieten moderne Cross-Channel-Services an. Gleichzeitig werden neue Onlineshops relauncht.

Der Onlinehandel mit Möbeln steht noch am Anfang und kann sich beispielsweise nicht mit der Fashion-Branche messen. Jedoch entwickeln die Möbelhändler durchweg Strategien für den erfolgreichen Verkauf über einen Onlineshop oder aber für die Verbindung der Off- und Online-Welten.

Um Stärken und Schwächen der einzelnen Möbelhändler hinsichtlich ihres Webauftritts sowie der Cross-Channel-Verzahnung zu identifizieren, haben wir den brandneuen dotSource Digital-Success-Index anhand verschiedener Faktoren festgelegt. Damit kannst du erfahren, wie hoch der Grad der Digitalisierung des jeweiligen Händlers (Cross-Channel, wie Ikea oder Roller sowie Online-Pure-Players, wie Otto oder Wayfair) aus dem Bereich »Home & Living« ist.

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Netzfund: Der perfekte Couchtisch für deine digitalen Bedürfnisse

Die Digitalisierung unseres Lebens hat auch in unser Wohnzimmer Einzug gehalten. Früher gab es dort nicht so viel Zeug. Die einzigen Elektrogeräte waren einfach die Fernbedienung, das Festnetztelefon, der Videorekorder oder die Spielkonsole, die Stereoanlage und ein paar Lampen.

Wir beschwerten uns weder über die mangelnde Anzahl an Steckdosen noch die schlechte Internetverbindung!

Aber bald müssen wir uns keinen Kopf mehr machen! Weil die Produktentwicklung sich auch dem neuen digitalen Alltag anpasst, mochte ich euch den neuen smarten Couchtisch von Sobro vorstellen!

Dieser All-in-One-Tisch hat die folgenden Angaben:

  • Schubladenkühlschrank
  • Bluetooth Lautsprecher
  • LED Beleuchtung
  • Touch Bedienung
  • 2 USB-Anschluss
  • 2 Stromversorgungsbuchse

Wie denkt ihr kann dieser Couchtisch funktionieren? Lasst uns den Couchtisch an den Strom anschließen und spielen! 😛

Eure Laptops, Tablets, Handys und (Amazon) Echos liegen ruhig auf dem Tisch, während sie geladen werden. Dazwischen warten die erfrischenden Getränke darauf, getrunken zu werden und das alles von eurem bequemen Sofa aus. Das ist aber geil!

Mehr Infos hier.

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Möbel-Käufer wünschen sich Multichannel-Angebote [5 Lesetipps]

Möbel Onlinehandel
Foto: Kevin Dooley

Das Internet wird zum Möbelhaus, so viel steht zum Ende des Jahres 2013 fest. Doch auch wenn der virtuelle Möbelkauf alltäglich wird – laut Bitkom hatten Anfang des Jahres bereits 23 Prozent der Internetnutzer Möbelstücke oder Einrichtungsgegenstände online gekauft – geht es doch noch nicht ganz ohne den Besuch im Möbelhaus. Laut der eBay-Studie Zukunft des Handels finden es drei Viertel der Verbraucher wichtig, dass Möbelhändler Produkte sowohl stationär als auch im Web anbieten.

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Ein Blick in das erste Butlers-Möbelgeschäft in Berlin

Butlers StoreButlers, bekannt als Wohnaccessoires-Spezialist, steigt nun auch stationär in den Möbelhandel ein. Vor knapp zwei Wochen eröffnete Butlers das erste Möbelgeschäft in Berlin. Auf über 650qm wird in Showroom-Manier das bisher nur online erhätliche Möbelsortiment präsentiert. Dabei legte man ganz besonderen Wert darauf, die Möbel in Wohnwelten zu inszenieren, angelehnt an den Katalog “Wohnstücke”. Ein Versuch, den Multichannel-Gedanken sichtbar in die Tat umzusetzen:

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Amazon: Neuer Ärger mit Marketplace-Händlern [5 Lesetipps]

Amazon LogoNachdem sich der Staub um den Amazon Logistik-Skandal gelegt hat, droht nun neuer Ärger für den Versandhandels-Riesen. Ermutigt durch die Aufmerksamkeit, die die Missstände rund um das Unternehmen erhalten haben, treten nun die Marketplace-Händler auf den Plan – und haben ebenfalls wenig Schmeichelhaftes zu berichten.

In einem “kontrovers” Beitrag des Bayrischen Rundfunks erheben Marketplace-Händler schwere Vorwürfe gegen Amazon. Sie fühlen sich durch die Geschäftsbedingungen um ihre Existenz bedroht, berichten von eingefrorenen Umsätzen von bis zu 90 Tagen (und darüber hinaus), bei Verdacht auf Verstoß gegen die AGB. Damit geht kleinen Händlern genug Geld verloren, um ihre Geschäftsbeziehungen nachhaltig zu ruinieren, bishin zu Insolvenz und Geschäftsaufgabe.

Fairnopoly LogoDie umstrittene Klausel, Artikel auf Amazon zum günstigsten Preis anbieten zu müssen, wird aktuell durch das Bundeskartellamt geprüft. Nun hoffen die Händler auf noch mehr Bewegung in ihrem Sinne. Einen besseren Zeitpunkt hätte man kaum wählen können. Ebenfalls vom Buzz profitierend, startet in Kürze mit Fairnopoly ein fairer Online-Marktplatz in der Hand der Nutzer. Die bereits durch Crowdfunding generierten 200.000 Euro zeugen vom regen Interesse an diesem Konzept.
Auf die Reaktion von Amazon darf man gespannt sein.

Unsere Lesetipps der Woche:

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