Zahlungsarten im Onlinehandel – Trends und Herausforderungen [5 Lesetipps]

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Die Digitalisierung verändert selbst die gängigsten Gewohnheiten wie das Bezahlen. Bargeld ist fast ein Relikt, während sich digitale Payments mit PayPal an der Spitze vermehren und verbreiten. Spätestens seit dem Start von Google Pay und Apple Pay in Deutschland nimmt die Begeisterung für Mobile Payments der Smart Consumer immer weiter zu und das Smartphone wird zum Portemonnaie der Zukunft.

Es besteht kein Zweifel, dass sich die Art und Weise zu bezahlen, einem Wandel unterliegt. Der Handel muss daher darauf agieren, vor allem wenn die Komplexität steigt und die Anforderungen immer höher werden. Was sollten Händler, Hersteller und Marken im DACH-Raum rund um Payments beachten, um Kundenanforderungen bestmöglich zu erfüllen und wie sieht die Zukunft aus?

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Netzfund: Silicon Savanah – Digitalisierung in Afrika

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Silicon Savanah – ein Wortspiel des allseits bekannten Silicon Valley und der als Savanne bezeichneten Vegetation in Afrika. Dahinter verbirgt sich das moderne Start-Up Zentrum der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Start-ups? In Kenia? Na klar! Unser Afrika-Bild ist von Klischees der Rückständigkeit geprägt, denken wir an den Kontinent, denken wir an Armut, Hunger, Krieg und Bildungsmangel. Das ist einerseits nicht falsch, andererseits hat Afrika viel Positives zu bieten. Innovative Start-Ups arbeiten an digitalen Lösungen, um lokale Probleme zu beheben und das mit großem Erfolg. Man bekommt schnell den Eindruck, dass die Digitalisierung in kurzer Zeit mehr voran gebracht hat, als es die klassische Entwicklungshilfe in den letzten Jahrzenten vermochte.

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»Mobile-Commerce – Optimierung und Best Practices« [Aktualisiertes Whitepaper]

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Wisch, wisch, klick, klick. Und schon ist das neue Smartphone im Warenkorb, obwohl das alte noch prima funktioniert – sonst könnten wir ja gerade nicht damit einkaufen, Mobile-Commerce betreiben. Geht es nach dem renommierten New Yorker Analystenhaus »451 Marketers«, wird das Jahr 2019 für den Mobile-Commerce ein historisches: Erstmals soll der M-Commerce-Umsatz global gesehen den herkömmlichen E-Commerce-Umsatz übertreffen. Das besagt zumindest eine 451-Studie, die vor wenigen Tagen veröffentlicht wurde. Umso besser, dass auch unser Whitepaper Mobile Commerce ein tiefgründiges Update bekommen hat, das euch auf diesen Meilenstein vorbereiten wird.

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Mobile Payments kommen nach Deutschland: Der Anfang vom Ende des Bargelds? [5 Lesetipps]

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Kontaktlos bezahlen statt mit Münzen, Scheinen, Schecks oder Karten das ist die Zahlungsweise der Zukunft. Doch diese Zukunft ist für viele Länder schon Gegenwart. Dort sind Formen des Mobile Payment längst etabliert und analoge Geld eine Sache aus grauer Vorzeit. Verglichen mit China oder den USA sind wir in Deutschland in dieser Hinsicht absolut altmodisch. Doch jetzt wollen Google und Apple auf einer Seite aber auch die Sparkassen auf der anderen mit ihren mobilen Bezahldienste nun den Alltag der Deutschen umkrempeln.

Denkt man an das fest verankerte Einkaufsverhalten der Deutschen, ist es jedoch fraglich, ob sich diese „innovativen“ Initiativen bei Verbrauchern und Geschäften durchsetzen werden – auch wenn Analysten das Potential als sehr hoch einschätzen.

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Von internationalen Touristen im eigenem Land profitieren [5 Lesetipps]

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China boomt in jeder Hinsicht. Der chinesischen E-Commerce-Markt ist der größte der Welt und einer der Innovativsten. Das Reich der Mitte ist ein Vorbild in puncto Internationalisierung. Für Marken und Händler, die weiter wachsen wollen, birgt China die Chancen schlechthin. Zugleich sind die chinesischen Konsumenten von ausländischen Marken und Produkten stark angezogen. Diese Begeisterung ist gerade auch auf Reisen besonders leicht zu entfachen.

Denn auch in München oder Paris informieren sich chinesische Touristen am liebsten über das mobile Internet. Ihre steigende Zahl in Europa macht es für Händler und Marken daher attraktiv, sich der mobilen Vorliebe ihrer potentiellen Kunden anzupassen. Welche Strategien sollten sie verfolgen, um die digital-affin Verbraucher aus Asien abzuholen?

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Netzfund: Google Pay – Zahlen im Zeitalter der Digitalisierung

Geld aus Glas
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Stellen wir uns einmal vor: Wir gehen in unserer Mittagspause kurz zum benachbarten Bäcker und kaufen uns ein belegtes Brötchen. Wir zücken nicht das Portemonnaie, um die 2,19€ pingelig zu suchen, sondern strecken unseren Arm aus und bezahlen mit der Smartwatch. Für uns Deutsche ein »Mind-Blow«, für viele andere Menschen auf der Welt: längst Alltag. Am 26. Juni 2018 ging der erste große Player für mobiles Bezahlen in Deutschland an den Start. Mit Google Pay bringt das Alphabet Unternehmen nach langen Spekulationen sein virtuelles Portemonnaie auf den Markt. Die Funktionen klingen praktisch und zeitgemäß. Doch sind wir bereit für die Gegenwart oder verbleiben wir weiterhin in der Vergangenheit?

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E-Commerce in China: Wo liegen die Erfolgschancen für Händler und Hersteller?

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China ist einer der weltweit größten Investoren und Anwender digitaler Technologien und hat den größten E-Commerce-Markt der Welt. Das chinesische digitale Ökosystem ist hoch integriert und die Internetnutzer sind extrem digital-affin. Sie nutzen das Smartphones als integralen Bestandteil ihres täglichen Lebens und konsumieren zudem gerne internationale Marken.

Aus den genannten Gründen hat China ein enormes Marktpotential für Händler und Hersteller, die ihr E-Business international expandieren möchten. Was müssen diese beachten, um ihre Erfolgschancen auf dem chinesischen Markt zu erhöhen?

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Mobile Zahlverfahren sind der schnellste Weg zur Innovation

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Banken, Tech-Unternehmen und sogar einige große Händler treiben die Nutzung mobiler Zahlverfahren voran, indem sie deren Vorteile betonen: In einem Zeitalter, in dem Schnelligkeit und nahtlose Erlebnisse Innovationen treiben, ermöglichen sie schnellere, sicherere und einfachere Transaktionen.
 
Neue Lösungen, die P2B- und B2B-Transaktionen verbessern und teilweise sogar neu erfinden sollen, sind bereits am Markt etabliert. Vordenker wie Starbucks, aber auch Facebook, Mercedes und Target erschließen dabei neue Horizonte und präsentieren innovative Use-Cases. Andere Lösungen, beispielsweise für P2P-Payment, versuchen gerade, am Markt Fuß zu fassen.

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Whitepaper-Update: Erfolg im Mobile-Commerce – Optimierung und Best Practices

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Dank der massiven Verbreitung von Smartphones und mobilem Internet sind Verbraucher besser erreichbar denn je. Shopping findet statt, wo auch immer sich Kunden gerade befinden. Einiges weist darauf hin, dass Mobile-Commerce zum wichtigsten Wachstumstreiber im E-Commerce wird und das Smartphone der Grundstein für den Erfolg in einer Omnichannel-Welt ist.

Die Fakten sind klar: Der Smartphone-Umsatz soll während der Weihnachtssaison zum ersten Mal den Tablet-Umsatz übersteigen, der mobile Traffic wächst weltweit unaufhaltsam und auch Conversion-Raten werden durch neue Customer-Experience-Modelle, in denen Usability und Webdesign in all ihren Formen eine wichtige Rolle spielen, verbessert.

Dass das Thema Mobile sich sowohl auf den digitalen Handel als auch auf Käufe im stationären Geschäft auswirkt, ist eine Tatsache. Eine effektive Mobile-Strategie kann Traffic und Conversion steigern. Zalando, Burberry und Lensbest machen ihre Sache dabei sehr gut. Auch Adidas demonstrierte kürzlich mit dem Launch der Glitch-App in Großbritannien sein mobiles Engagement.

Die Frage lautet daher nicht mehr, ob eine Mobile-Commerce-Strategie notwendig ist oder nicht, sondern wie sie umgesetzt wird.

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Händler, aufgepasst: ‘Buy Buttons’ steigern die Conversion! [5 Lesetipps]

© Robert Kneschke / Fotolia.com
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Mobile Endgeräte, allen voran Smartphones, sind längst keine ergänzenden Kommunikationsgeräte mehr, sondern haben sich zum wesentlichen Bestandteil des Lebens vieler Kunden entwickelt – zur Erweiterung des eigenen Körpers. Marken haben in ihnen den besten Weg entdeckt, um Kunden anzusprechen, und bieten unmittelbar personalisierte Erlebnisse und Produkte. In diesem Kontext will PayPal mit der vielversprechenden Plattform PayPal Commerce Händlern dabei helfen, ihre Conversion zu steigern, und sich gleichzeitig das größte Stück vom Payment-Kuchen sichern.

Die Nutzung mobiler Endgeräte hat sich in den vergangenen Jahren stark verbreitet und verschiedene Prognosen deuten auf weiteres Wachstum in Bezug auf Marktanteile, Marktdurchdringung und Umsatz hin. In Deutschland gibt es bereits 46 Millionen Smartphone-Nutzer und Marktforscher prognostizieren mehr als 55 Millionen Nutzer für das Jahr 2019.

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