Wie sieht die digitale Zukunft der »Home & Living«-Branche aus?

Quelle: Photo by Davide Cantelli on Unsplash
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Von Lingerie über Handwerkerbedarf bis zu Möbeln: alle erdenklichen Waren sind aktuell im Internet kaufbar. Die Digitalisierung fordert alle Branchen, aktiv zu werden. Filialen rüsten sich mit neuen Technologien und bieten moderne Cross-Channel-Services an. Gleichzeitig werden neue Onlineshops relauncht.

Der Onlinehandel mit Möbeln steht noch am Anfang und kann sich beispielsweise nicht mit der Fashion-Branche messen. Jedoch entwickeln die Möbelhändler durchweg Strategien für den erfolgreichen Verkauf über einen Onlineshop oder aber für die Verbindung der Off- und Online-Welten.

Um Stärken und Schwächen der einzelnen Möbelhändler hinsichtlich ihres Webauftritts sowie der Cross-Channel-Verzahnung zu identifizieren, haben wir den brandneuen dotSource Digital-Success-Index anhand verschiedener Faktoren festgelegt. Damit kannst du erfahren, wie hoch der Grad der Digitalisierung des jeweiligen Händlers (Cross-Channel, wie Ikea oder Roller sowie Online-Pure-Players, wie Otto oder Wayfair) aus dem Bereich »Home & Living« ist.

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dotSource Digital-Success-Index: Home & Living [neues Whitepaper]

Whitepaper Möbelbranche
Quelle: dotSource

Kunden wollen mittlerweile alles Online kaufen: ob Sofas, komplette Schränke oder sogar eine vollständige Kücheneinrichtung. Produkte, die vor einiger Zeit noch davon lebten, ausprobiert, angefasst und getestet zu werden, lässt man sich nun nach Hause schicken.

So ist es nicht verwunderlich, dass das Wachstum der Möbelbrache – zumindest offline – stagniert. Möbelhändler müssen daher genau überlegen, ob Investitionen in einen Online-Auftritt, in das stagnierende Flächengeschäft oder in beide Bereiche getätigt werden sollte.

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