So läuft’s in der Schweiz: DCC Zürich [Recap]

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Quelle: #DcomZH

Neutral lautet nicht nur häufig das erste Wort, das einem zum Thema Schweiz einfällt, sondern auch das Attribut für den Eindruck, den die Connect – Digital Commerce Conference in Zürich am 23. hinterlassen hat. Ob Erfahrungsaustausch zu E-Commerce, Generation Z oder die Zukunft der Marktplätze – der Tenor lautete: lerne (auch durch die Fehler) von anderen, anstelle von: das ist der einzig wahre Weg zum digitalen Erfolg.

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Agile Commerce als Weiterentwicklung des Multichannel Marketing

Das Paradigma des Multichannel Marketing vollzieht eine Wandlung. Durch eine stetige Weiterentwicklung der Technologie haben sich die Verkaufskanäle vermischt. Brian Walker beschreibt diesen Vorgang als Wandel vom Umgang der Kunden mit einem Kanal zur Interaktion des Kunden mit dem Unternehmen über mehrere, abhängige „Touchpoints“.

Agile Commerce Touchpoints

Diese Touchpoints sind neben den bisher normalen Kontaktpunkten wie Geschäften, Webseiten oder Call-Center auch soziale Interaktionen über die verschiedensten technischen Hilfsmittel.

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Best Practice: 5 Tipps, um auf Facebook gemocht zu werden – Teil 2

Im letzten Best Practice zu Facebook habe ich beschrieben, wie wichtig es für Händler ist, seinen Kunden auf der Fanpage einen Mehrwert zu bieten. Nicht jeder hat einen Bekanntheitsgrad wie zum Beispiel Pringles, dessen Seite auf Facebook die meisten Fans im Bereich der führenden Marken aufweist. Hier sind nun fünf weitere Tipps, wie die Facebook Fanpage nachhaltig genutzt werden kann.

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Best Practice: 5 Tipps, um auf Facebook gemocht zu werden

Die “Gefällt-mir-Option” von Facebook ist lediglich eine technische Option. Das Entscheidende ist, was daraus gemacht wird:

Viralität adé

Wer sich fragt, wie der „Gefällt mir Button“ eingesetzt werden kann, sollte einen Blick auf den Onlineshop von Levis werfen. Gefällt einem User eine Jeans oder ein anderes Kleidungsstück, kann er dies über den „Gefällt-mir-Button“ zum Ausdruck bringen. Die Verbindung zu Facebook ist hier tief in den Shop integriert und unter anderem auch auf der Produktübersichtsseite zu finden.

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Neuigkeiten

Xing kooperiert mit kununu

Direkt in den Unternehmensprofilen “PLUS” und “STANDARD” können Xing-Mitglieder nun Bewertungen abrufen, die von ehemaligen Mitarbeitern oder Bewerbern auf kununu.de abgegeben wurden. Angezeigt wird der „Wohlfühlfaktor“, „Karrierefaktor“ und „Bewerbungsprozess“. Eigene Bewertungen können anonym über kununu.de abgegeben werden.

Yahoo startet den E-Kiosk Livestand

Für das iPad und Android-Tablets hat Yahoo seinen neuen Dienst Livestand (siehe auch turi.de) gestartet. Das Angebot des E-Kiosk wird als Alternative zu allen Apps gehandelt. Auf der Plattform werden zu verschiedenen Themen Widgets angeboten.

Keine kostenlosen Moblie-Streams bei Last.fm

Last.fm kündigte auf seinem Blog an, den Radio-Stream weitestgehend einzuschränken. Nur über den Webbrowser wir das Angebot noch kostenftrei zu empfangen sein. Dafür soll der Stream dort werbefrei sein.

Automaten für Millionen (Flughafen- und Bahnhofspassanten)

Nachdem Media Markt im letzen Jahr schon mit einem Automaten für Kleinelektronik und Zubehör am Münchener Hauptbahnhof und am Franz-Josef-Strauß-Flughafen gestartet ist, zieht jetzt die zweite Metro-Tochter aus dem Bereich der Elektrofachmärkte nach. Seit Mitte Januar bietet nun Saturn einen Automaten am Düsseldorfer Flughafen an.

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Click and Collect – Douglas und Kaufhof wollen den On- und Offlinekanal vernetzen

Auf der Bilanzpressekonferenz am 12. Januar kündigte Henning Kreke, Vorstandsvorsitzender der Douglas Holding, an, das Onlinegeschäft erheblich zu verstärken. Dafür setzt er hohe Erwartungen in die stationären Läden des Konzerns.

» “Mein Ziel ist es jetzt, dass kein Kunde mehr unseren Laden verlässt, ohne dass er in irgendeiner Weise auf unseren Onlineverkauf hingewiesen worden ist” «

Thalia Online Shop

Umgekehrt gilt das gesetzte Credo ebenso. Die zur Douglas Holding zugehörige Buchhandlung Thalia bietet während des Zahlungsprozess im Onlineshop ihren Kunden an, Bücher direkt zur Abholung in die nächste Filiale liefern zu lassen. Ebenso kündigte Metro-Tochter Kaufhof verstärkte Onlineaktivitäten an. Kaufhof-Chef Lovro Mandac äußerte sich gegenüber der Financial Times Deutschland, dass er nicht nur die Onlinepräsenz ausbauen möchte, sondern insbesondere ein Multichannel-Retailing einführen wird:

» “Wir werden Galeria-kaufhof.de im kommenden Jahr deutlich erweitern und dann online wie in der Filiale ein breites Angebot bieten”. Und wir werden beide Vertriebswege verbinden im Sinne eines echten Multichannel-Retailing.” «

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Facebook Deals ist in Deutschland gestartet

In einigen Blogs wurde bereits darüber berichtet – seit zwei Tagen sind die „Facebook Deals“ unter dem eingedeutschten Namen „Facebook Angebote“ auch hierzulande verfügbar. Der neue Service des größten sozialen Netzwerks funktioniert location based, was bedeutet, dass Offerten oder andere Dienste mit Orten über ein mobiles Endgerät verknüpft werden. Im Fall der Facebook Angebote erhalten Nutzer Rabatte oder anderen Vergünstigungen, wenn sie sich mit ihrem iPhone oder Android-Handy über die entsprechende Applikation an einem Ort identifiziert (einchecken).

 Facebook Angebote

Gleich zum Start sind einige große Unternehmen wie zum Beispiel Douglas, Esprit, Vapiano oder Gravis vertreten. Aber auch jeder andere Anbieter kann relativ simpel seine Lokalität dort listen. Ähnlich wie bei den Location Based Services von foursquare und Gowalla unterscheidet auch Facebook seine Offerten. So kann ein Unternehmen zum Beispiel Angebote für Gruppen oder besonders treue Nutzer erstellen, die eine bestimmte Anzahl an „Checkins“ aufweisen.

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Nachgefragt: Wie steht es um das Multichannelmarketing?

Martin MeinrenkenEine rege Diskussion ist entstanden, als der Schweizer E-Commerce-Report der Fachhochschule Nordwestschweiz enthüllte, dass sich eine ausgewogene Multichannelstrategie negativ auswirkt.

Martin Meinrenken, Leiter des Shopmanagements bei Yalook, erläutert uns seine Sicht auf das Thema Multichannelmarketing.

In dem Blog Shopanprobe führen Sie als Gastautor den Katalog- und Onlineversand nicht nur als zwei Kanäle, sondern gleich als zwei verschiedene Geschäftsmodelle an. Welche Prognosen und ggf. Tipps haben Sie für den Katalogversand.

Aus meiner Sicht wird es den Katalog noch lange geben, aber nicht mehr mit der gleichen Funktion wie früher. Der Katalog muss vielmehr darauf ausgerichtet werden das Unternehmen und seine Leistungen zu präsentieren und dabei gezielt den Online Shop befeuern. Damit würde das Online-Geschäft zur Basis und darauf müssten deshalb sämtliche Kernprozesse konsequent ausgerichtet werden. Allerdings wird man sich dann daran gewöhnen müssen, dass ein Katalog nicht mehr sauber hinsichtlich seiner Wirtschaftlichkeit bewertet werden kann, ähnlich wie Fernsehwerbung oder Printanzeigen.

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Wachstumsbremse Multichannelmarketing?

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Nochmal kurz zur Erinnerung: Durch ein Multichannelmarketing wird versucht Endkunden über verschiedene Wege zu erreichen –  in der Regel sind dies Vertriebs, Leistungs oder Kommunikationskanäle. Diese Strategie kann vorteilhaft sein, um zum Beispiel neue Kundengruppen zu erschließen oder bestehenden Kunden mehr Komfort bei ihrer Bestellung zu bieten.

Eines der Hauptproblemfelder des Multichannelmarketings ist die Kannibalisierung, bei der ein Unternehmen mit sich selbst konkurriert, weil ein Kanal mehr genutzt wird, als ein anderer. Aus Vorsicht wählten Unternehmen eine „ausgewogene Mehrkanalstrategie“, bei der jeder Weg dem anderen nicht entgegensteht.

Der Onlinehandel wurde dabei weitestgehend vernachlässigt. Die ernüchternde Erkenntnis folgte: Laut dem Schweizer E-Commerce Report 2010 der Fachhochschule Nordwestschweiz wurde gerade diese Strategie als Wachstumsbremse entlarvt.

Eine Absage an das Multichannelmarketing bedeutet dies jedoch nicht:

» Einige der betroffenen Firmen stehen mitten in äusserst anspruchsvollen Neupositionierungen. Sie nehmen jetzt eine gewisse Selbstkannibalisierung in Kauf und versuchen, die verschiedenen Verkaufskanäle so aufeinander abzustimmen, dass durch ein vorteilhaftes Zusammenspiel das Leistungsniveau insgesamt erhöht werden kann. «

Eine Strategie in Richtung des Kanals, der sich in einem Wachstumsmarkt befindet, ist hier entscheidend für den Erfolg. Diesen Sinneswandel beschreibt auch Jochen Krisch in einem seiner neusten Blogeinträge mit der Hoffnung darauf, dass dieser anhält.  Die Frage ist natürlich immer noch, ob ein Multichanneling sinnvoll ist und wenn ja, wie die Kanäle miteinander kombiniert werden.

Einige positive Beispiele aus Deutschland gibt es bereits, so wie Tchibo oder die Supermarktkette Plus, die das E-Commerce-Potential ausnutzen. Das Onlineangebot deckt sich hier nicht hundertprozentig mit dem stationären Handel. Die Käufer können aus einer breiten Produktpalette wählen, die nicht in vollem Umfang in den Filialen erhältlich ist. Das Angebot stellt hier eine Erweiterung des stationären Sortiments dar, weshalb der Kanibalisierungseffekt wohl eher gering ausfällt.

Zu hoffen bleibt aber dennoch, dass dieser generelle Wandel nicht nur hauptsächlich den befragten Schweizer Unternehmen vorbehalten bleibt.

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Marketing, Marketing und nochmals Marketing

Dem nimmer endenden Wachstum von Marketing-Begrifflichkeiten soll an dieser Stelle ein (nach-)denkwürdiger Ort eingerichtet werden, der es erlaubt, eine Übersicht über alle Marketing-Abkömmlinge des E-Business-Bereichs zu erhalten.

Schon nach kurzer Suche finden sich 18 Marketing-Begrifflichkeiten die man in den Bereich des E-Business einordnen kann.

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