Konzerne lernen von Startups

Verfasst am 25. April 2017 von .

Quelle: pexels

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Konzerne gelten als behäbig und bürokratisch. Wie ein riesiges Schiff lässt sich ihr Kurs nur langsam korrigieren, während die Fahne jahrzehntelangen Erfolgs stolz im Wind weht. Entscheidungen werden auf der Brücke getroffen und von oben nach unten durchgereicht. Rammt man einen Eisberg, geht das ganze Unternehmen unter. Startups hingegen gelten als agil, wandlungsfähig und entscheidungsfreudig. Kleine, möglichst unabhängige Einheiten steuern auf dasselbe Ziel zu, können ihren Kurs jedoch individuell korrigieren. Scheitert eine Einheit, bleibt die restliche Organisation handlungsfähig.
 
Nun erregen Player, wie Daimler, Porsche und Dr.Oetker aufsehen mit ihren Berliner Digitalzentren.

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You the real MVP – Mit wenig Aufwand viel erreichen

Verfasst am 27. Januar 2016 von .

mvp ansatzNein – dies wird keine Diskussion wer besser ist: Manning oder Brady, “King” James oder Curry. Außerhalb des Sports bedeutet MVP “Minimum Viable Product” und bietet für Unternehmen eine Starthilfe wenn es in neue Gefilde geht. Dabei kann es ruhig rasseln und poltern, denn Unternehmen die auf den MVP-Ansatz setzen sind keineswegs Perfektionisten.

Aber warum sollten gestandene Unternehmen auf solch einen Ansatz zurückgreifen?
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