Retail as a Service – Experiences statt Umsätze! [5 Lesetipps]

Retail as a Service
Quelle: b8ta

Der stationäre Handel wurde schon oft totgesagt. Doch das Gegenteil ist der Fall: Nach dem Motto »Transform or die!« wird die Rolle der Filialen durch innovative Storekonzepte neu definiert und gefördert. Stationäre Geschäfte werden nicht mehr als reines Verkaufsinstrument verstanden, vielmehr entwickeln sie sich zunehmend zum Service.

Der Fokus liegt also nicht mehr allein darauf, um jeden Preis zu verkaufen, sondern den für die Entdeckungsphase typischen Informationsdurst zu stillen und die Neugier zu wecken. Dafür setzen neue Filialkonzepte auf viel Technologie und ein kleines, häufig wechselndes Sortiment.

Dabei ist es sogar erwünscht, dass Kunden in den Laden kommen, dort Produkte anschauen und ausprobieren, um schließlich wieder zu gehen, ohne etwas gekauft zu haben. Der Gedanke dahinter: Wenn das Erlebnis positiv in Erinnerung bleibt, wird der Kauf irgendwann über irgendeinen Kanal erfolgen.

All das verspricht und ermöglicht ein neues Konzept, das sich vor allem in den Vereinigten Staaten mehr und mehr durchsetzt: Retail as a Service. Was genau dahintersteckt, welche Erfolgsbeispiele den Weg ebnen und warum dieser Ansatz für Hersteller und Marken so attraktiv sein kann, zeigen wir euch im diesen Beitrag.

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Wie Start-ups die Weiterentwicklung von Traditionsunternehmen vorantreiben (können)

Quelle: Pexels
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Unsere Arbeitswelt erfährt seit geraumer Zeit einen grundlegenden Wandel. Ausgelöst wird er unter anderem durch die Digitalisierung, Globalisierung, den demographischen Wandel und nicht zuletzt durch die technologischen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte. Wie sollte es anders sein, auch diese Art der Transformation bekommt einen fancy Namen: New Work.

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Wohin entwickelt sich Alibabas „New Retail“ Vision? [5 Lesetipps]

Quelle: Alibaba
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Das Einkaufsverhalten verändert sich langsam mit der Anwendung neuer Technologien und der Verbreitung des Internets. Produkte und Services sind jederzeit verfügbar, überall dort wo die potentiellen Kunden sind, während die Online- und die Offlinewelt verschmelzen. Das beweist, dass die heutigen Konsumenten »Omnichannel« sind. Sie surfen im Internet mit dem Handy, Tablet oder Laptop, unterwegs oder zu Hause. Der finale Kauf (bzw. Klick) erfolgt dann im Laden oder unterwegs durch mobile Geräte. Die Wahl ist abhängig von der Convenience.
 
Diese Realität wird von Onlineriesen und Pure Playern erkannt. In der letzten Zeit haben zahlreiche Pop-Up-Stores, smarte Läden und Flagship-Stores, ausgerüstet mit den neuesten Technologien, eröffnet. Mymuesli, Mister Spex, Amazon und Zalando sind gute Beispiele dafür. Traditionelle Marken wie Adidas oder Ikea verstärken ebenfalls ihre physische Präsenz als Strategie, um den Kunden ein umfassendes und erweitertes Einkaufserlebnis zu liefern, gleichzeitig bauen sie auch ihr digitales Business aus.

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