Mobile Payments kommen nach Deutschland: Der Anfang vom Ende des Bargelds? [5 Lesetipps]

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Kontaktlos bezahlen statt mit Münzen, Scheinen, Schecks oder Karten das ist die Zahlungsweise der Zukunft. Doch diese Zukunft ist für viele Länder schon Gegenwart. Dort sind Formen des Mobile Payment längst etabliert und analoge Geld eine Sache aus grauer Vorzeit. Verglichen mit China oder den USA sind wir in Deutschland in dieser Hinsicht absolut altmodisch. Doch jetzt wollen Google und Apple auf einer Seite aber auch die Sparkassen auf der anderen mit ihren mobilen Bezahldienste nun den Alltag der Deutschen umkrempeln.

Denkt man an das fest verankerte Einkaufsverhalten der Deutschen, ist es jedoch fraglich, ob sich diese „innovativen“ Initiativen bei Verbrauchern und Geschäften durchsetzen werden – auch wenn Analysten das Potential als sehr hoch einschätzen.

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Der Handel der Zukunft wird zweifellos digital [5 Lesetipps]

Quelle: Photo by Samuel Zeller on Unsplash
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Laut Bitkom Research haben heute noch immer 11 Prozent der befragten Händler keine eigene Website. Unter den stationären Händlern steigt diese Zahl sogar auf 36 Prozent.
 
Allerdings sehen die Händler in der aktuellen Bitkom-Umfrage auch einen immer stärker wachsenden digitalen Handel im Jahr 2030. Wie sieht der zukünftige Handel aus? Und noch wichtiger: was können Händler und Hersteller tun, um sich rechtzeitig darauf vorzubereiten?

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Mobile Zahlverfahren sind der schnellste Weg zur Innovation

Quelle: Pexels.com
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Banken, Tech-Unternehmen und sogar einige große Händler treiben die Nutzung mobiler Zahlverfahren voran, indem sie deren Vorteile betonen: In einem Zeitalter, in dem Schnelligkeit und nahtlose Erlebnisse Innovationen treiben, ermöglichen sie schnellere, sicherere und einfachere Transaktionen.
 
Neue Lösungen, die P2B- und B2B-Transaktionen verbessern und teilweise sogar neu erfinden sollen, sind bereits am Markt etabliert. Vordenker wie Starbucks, aber auch Facebook, Mercedes und Target erschließen dabei neue Horizonte und präsentieren innovative Use-Cases. Andere Lösungen, beispielsweise für P2P-Payment, versuchen gerade, am Markt Fuß zu fassen.

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Die Zukunft des Bezahlens ist bargeldlos [5 Lesetipps]

Sergio Uceda / Flickr.com
Sergio Uceda
Der Zahlungsverkehr wird bargeldlos und unsichtbar. Der Grund: Die Digitalisierung aller Prozesse, in die der banale Akt des Austauschs von Geld gegen Waren involviert ist, und das Aufkommen von schlanken Bezahlvorgängen, Mobile-Payment und Kryptowährungen . Der Aufschwung vernetzter Endgeräte eröffnet einen weiten Horizont und macht Finanz-Technologie zu einer Schlüsselfigur im Internet der Dinge.

Stellt euch vor, Autos könnten in Zukunft in eurem Auftrag Zahlungen an die Tankstelle anweisen. Sind wir bereit, uns von der tiefverwurzelten Gewohnheit, in der Schlange vor der Supermarktkasse Münzen und Scheine zu zählen, verabschieden?

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„Klar ist, dass der Kunde nicht fürs Bezahlen bezahlen will.“ – Handelskraft Interview mit Achim Bönsch von Barzahlen.com

Achim Bönsch Geschäftsführer Bar zahlenNach dem Bar zahlen Artikel von letzter Woche haben wir in dieser Woche das angekündigte Interview mit dem Geschäftsführer Achim Bönsch für unsere Leser. Neben Informationen zum derzeitigen Stand kamen im Gespräch auch Themen wie der Konkurrenzkampf mit BarPay und zukünftige Möglichkeiten auf. Zusätzlich darf man spekulieren, wer zu den erwähnten großen stationären Partnern von Bar zahlen gehören wird.

(Nachdem das Telefon im Hintergrund schon mehrfach klingelte) Ich bekomme ja schon einen ersten Eindruck, aber wie stressig ist es derzeit und wie weit seid ihr mit den Vorbereitungen für den Start?

Wir haben derzeit sehr viele Anfragen. Es ist ein reger Austausch mit dem Einzelhandel, auf technischer Seite wie auch auf Business-Seite. Technisch geht es vor allem darum,

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Vorstellungen für 2012 und darüber hinaus

Das Jahr 2012 steht kurz bevor und viele diskutieren schon über die Trends des neuen Jahres. Wir befassen uns mit Themen die schon gestartet sind und endgültig abheben könnten, sowie mit Dingen die dadurch vielleicht verschwinden.

Auf Wiedersehen Portemonnaie?

Die neuen Lösungen des Bezahlens mit dem Handy sind auf dem Vormarsch. Nachdem im Jahre 2011 verschiedene Konzepte wie z.B. Google Wallet gestartet wurden, könnte 2012 auch der große Durchbruch außerhalb Amerikas geschafft werden. Die Grundlage für ein weltweit einheitliches Bezahlinstrument, wie z.B. dem Vorgänger der Kreditkarte, wurde durch den allgemeinen NFC-Standard in SIM-Karten geschaffen. Das Onlineshopping und somit

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Der „Bezahlmarkt“ entwickelt sich

Ein wichtiger Baustein jedes Online-Shops ist die Zahlungsabwicklung. Neben den etablierten Varianten, Rechnungskauf, Nachnahme, Paypal und Kreditkarte entsteht neue Konkurrenz. Der Payment Markt entwickelt sich derzeit rasant.per Amazon bezahlen
Vor allem PayPal wird mit direkten Konkurrenten konfrontiert, denn Amazon startete seinen eigenen Bezahlservice “Bezahlen über amazon” auch in Deutschland. Dieser Service ist zu dem nicht auf Amazon beschränkt und veranschlagt die gleichen Gebühren (1,9% der Kosten plus einen fixen Satz von 0,35€) wie PayPal auch. PayPal hat zwar den immensen zeitlichen Vorsprung und auch eine gute Marktdurchdringung. Amazon jedoch bietet rund um den Bezahlservice ein Komplettpaket für den ganzen Bestellvorgang. Außerdem steht der Name Amazon für Zuverlässigkeit und Erfahrung rund um E-Commerce-Tätigkeiten.

Ein weiterer Service der derzeit sehr kritisch betrachtet wird ist sofortüberweisung.de. Dieser nennt als großen Vorteil die schnelle Abwicklung und den daraus resultierenden sofortigen Versand. Sowohl Shopbetreiber als auch die Käufer sind wegen der Geschwindigkeit sehr positiv angetan, doch ist es fragwürdig seine bankeigenen Daten wie die PIN und die TANs für Drittanbieter zu verwenden, denn dadurch wird der Nutzungsvertrag für die Onlinedienste der Banken gebrochen.

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