Euro 2016: Die Gewinner und Verlierer der Digitallandschaft

Quelle: pexels.com
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Nach 31 Tagen und 51 Spielen konnte sich der portugiesische Kader als stolzer Sieger der hartumkämpften Europameisterschaft durchsetzen. Begleitet von Tausenden von Fans vor Ort im Stadium und weiteren Millionen auf der ganzen Welt, viralen Videokampagnen, weltweiten Trendthemen und populären Memes, ist das Top-Event des Sommers nun vorbei. Gleichzeitig konnten sich einige Marken unerwartet im Internet durchsetzen, indem sie mit plakativen Onlineaktionen aus der Masse herausstachen und größere Bekanntheit erlangten als ihre Wettbewerber.

Noch immer begeistert vom spannenden Finale der UEFA Euro 2016 wollen wir nun über den harten Wettkampf Bilanz ziehen, der sowohl auf dem Rasen als auch im Internet stattfand, und herausfinden, welche Brands und Händler sich als Island- und Wales-Kader des Turniers entpuppten, wer die Erwartungen wie Portugal und Frankreich erfüllte und welche Unternehmen mit ihren Strategien sang- und klanglos scheiterten, wie Spanien oder England.

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Best Practice: SNKRS – Content Commerce perfekt inszeniert

Grafik:Leo Hidalgo
Grafik:Leo Hidalgo
Content Commerce und Mobile Commerce sind die Trends für 2015 und darüber hinaus. Kein Wunder also, dass Unternehmen sich Mühe geben beides geschickt miteinander zu verbinden. Dabei kommt vieles zusammen: Storytelling, Echtzeit-Personalisierung und Anbindungen an Social-Media-Kanäle. Nike hat mit der SNKRS-App zumindest auf iPhones gezeigt, wie eine erfolgreiche Fusion von Content und Mobile aussehen kann.

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Wearables: Nike entwickelt FuelBand zusammen mit Apple weiter

Nike FuelBand
Foto: Stephen Davies
Während mit Amazon Dash ein weiteres Device mit nur einem Zweck existiert, wird ein anderes vom Markt verschwinden: Das Nike FuelBand. Es wird vorerst weiterverkauft, aber nicht weiterentwickelt – man sieht die Zukunft von Nike im Software-Bereich. Deshalb wurden nun 55 des 70-köpfigen Hardware-Teams entlassen.

Das dem so kommt, überrascht nicht, schließlich wächst der Konkurrenzdruck im Bereich der Wearables dramatisch. Einerseits gibt es mit den Hardware- und Software-Produkten von runtastic wesentlich umfassendere Komplettlösungen für die Zielgruppe. Mehr Sportarten und mehr Geräte, bishin zur intelligenten Waage, da kann Nike ohne größeren Aufwand nicht mithalten.

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